SLX Lambda mit generellem Problem?

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woodcracker
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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von woodcracker » Mi 13. Apr 2016, 14:16

Frank, der Rauchabzug ist genau nach der Anweisung meines Schornsteinfegermeister gemacht worden, also konnte ich nichts falsch machen. Mein Schornie ist aber auch ein cooler Typ, geht leider dieses Jahr in Pension.
TF14 hat geschrieben:Das einzige Problem was ich bei unserem Schorni sehe ist, dass er nur auf die Rechnung schaut und ihn nichts anderes interessiert.
Sei froh und lach, denn dann interessiert ihn auch nicht was Attack schreibt. Andere Leute haben da echt Probleme.
Grüße Uwe

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Motor Mitte
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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Motor Mitte » Mi 20. Apr 2016, 23:11

Der Weg vom Kessel zum Puffer wären bei mir ca 10 m mit 10 Winkeln pro Strecke.
kleiner Kreis 42 und großer Kreis zum Puffer in 35 wären mir ganz lieb. Aber ob das nicht zu knapp ist bei dem 45 kw Kessel?

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Stefan
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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Stefan » Mi 20. Apr 2016, 23:52

Motor Mitte hat geschrieben:großer Kreis zum Puffer in 35 wären mir ganz lieb.
Kommt drauf an wie du laden willst. Wenn du die Rücklaufanhebung auf ca. 78° stellst und so mit ca. 85°in die Puffer gehst reicht sicher auch 35er.
Fährst du niedriger und brauchst so ne "zweite Runde" um die Puffer auf 85° zu kriegen könnte es eng werden.
Ich hab in alles 42 verrohrt und lassen den Kessel mit ca. 30 kW laufen. Bekommt die Rücklaufanhebung mehr als 70° vom Puffer geht der Kessel Richtung 90° und regelt runter... Sind aber 4 Puffer seriell, das hat schon deutlich mehr Widerstand als parallel oder nur 1-2 Dosen...

Edit
Wobei das kein SLX Problem ist,
wie wäre es mit einem eigenen "Projektfred"?
/Edit
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Eichiy » Do 21. Apr 2016, 13:33

Motor Mitte hat geschrieben:Der Weg vom Kessel zum Puffer wären bei mir ca 10 m mit 10 Winkeln pro Strecke.
kleiner Kreis 42 und großer Kreis zum Puffer in 35 wären mir ganz lieb. Aber ob das nicht zu knapp ist bei dem 45 kw Kessel?
Ich habe alles mit 1zoll Schwarzrohr verrohrt 3 Puffer in Reihe Rohrlänge zum Puffer ca 5m.
Bekomme die Wärme vom Kessel 45 kW selbst mit Pumpenstufe 2 (Pumpe ist eine 25/60) weg.
Also sollten 35ziger ausreichen. Mein Kessel brennt meist so mit 30-35kw.
Gruß Robert

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Schorsch » So 24. Apr 2016, 21:16

Hallo Klaus,
ich habe den kessel jetzt soweit fertig aber er ist noch nicht richtig durchgelaufen.
Berichte hier sobald ich Erfahrung gemacht habe.
Softwareversion unter Info ist W150701. Hast Du die gleiche Variante?

Gruß, Georg
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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Sendekl » Do 28. Apr 2016, 06:54

Hallo Georg
hab die gleiche drauf
warte auf Bericht ( hast doch sicherlich schon 2...3.. Abbrände )
bin schon richtig ungeduldig
kannst Du dich bitte mal tel. melden
habe dir meine tel. nummer geschickt

Gruß

Klaus Sendelbach

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von TF14 » Do 28. Apr 2016, 09:13

Sendekl hat geschrieben:warte auf Bericht ( hast doch sicherlich schon 2...3.. Abbrände )
bin schon richtig ungeduldig
Hallo Georg,

geht mir ähnlich. Will demnächst auch einen Lambda Touch kaufen.

Gruß,
Frank
ETA SH 40 und Thermoflux Pelling ECO 25, 5000 L Puffer mit WW-Wendel, neuer keramischer Schornstein, ca. 250 m² beheizte Fläche, 2 HK´s (Fußbodenheizung/Wand und Radiatoren), Wärmemengenzähler über UVR16x2

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Schorsch » Do 28. Apr 2016, 22:06

Hallo ihr Neugierigen,
habe momentan wenig Zeit und wollte auch erst noch den 2. Abbrand auswerten.
Anheizmethode habe ich hier beschrieben: Von Atmos zum Attack
Ich habe einen Typ K Thermofühler direkt im Kernstrom sitzen, damit logge ich mit der UVR die Abgastemperatur mit. Sind ca. 20° mehr wie die Anzeige im Kessel selber.
Ist eigentlich klar, der Fühler ist recht kurz und wird über die Anschraubung an das Blech auch mit gekühlt. Mein Wandler für die UVR ist selbstgebaut und zeigt auch nochmal 15° mehr an wie tatsächlich, also nicht wundern im LOG.
Vorlauf und Rücklauftemperatur werden ebenfalls über die UVR erfasst, und über einen Volumenstromzähler wertet die UVR dann Leistung und Wärmemenge aus.
Hier der erste Abbrand, Temperaturen waren min. und max auf 160°C gestellt. Rücklauf 68°, Kesselsolltemperatur 82°
103
Vorlauftemperatur rot, Rücklauf grau, Abgastemperatur Grün (muss mit 10 malgenommen werden). Abgas also zwischen 210° und 240° (korrigiert: 195°C - 225°C). Bei dem Einbruch habe ich Holz nachgelegt.
Also kein großes Auf- und Abschwingen, sieht für mich ganz o.k. aus.
Beim 2. Abbrand habe ich die Ladepumpe über die UVR mittels PID angesteuert, da mit die Vorlauftemperatur stabil auf 82° bleibt. Wenn es weniger werden regelt die Pumpe den Volumenstrom runter.
PID Parameter passen aber noch nicht ganz, die Temperatur schwingt noch. Werde ich noch optimieren. Rücklauf mal auf 65°C
Dann habe ich min Temperatur auf 150° min und 160°max eingegeben, und siehe da: die Temperatur schwingt rauf und runter :-(
104
Nicht wundern, die Skalierung der Temperatur ist geändert. Schwankt jetzt zwischen 190° und 220°(real 175° bis 205°) rhytmisch auf und ab. Abgewürgt hat er die Verbrennung aber nicht. Demnächst kommt allerdngs auch noch ein Brennkammertemperaturfühler :Brenn Mit der Abgastemperatur schwankt dann auch die Kesselleistung.
Die Leistung ist eher hoch für einen 25kW Kessel. Beim Atmos hatte ich die 25kW als maximale Leistung, beim Atack 25 im Mittel knapp über 30kW. Leistung hier in braun:
105
Fazit: wenn man die Temperaturen min. und max. auf dem gleichem Wert hat funktioniert es. Sekundär / Rest O2 wird übrigens sauber geregelt. Logge ich nicht mit, aber am Kessel beobachte.
Automatische Wärmetauscherreinigung ist super, LAN Anbindung und anschauen auf dem PC oder Tablet funktioniert mit passender App auch klasse.
Ich werde die max. und min. Temperaturen wieder beide auf 160° stellen, den P-Anteil der Ladumpe etwas verringern und nochmal ausprobieren.
Aber bald wird es wärmer und die Sonne kommt..
Und ich hoffe das es ein Softwareupdate zum Start der nächsten Heizsaison gibt.
Klaus, ich ruf Dich dann nach Abbrand 3 an.

Gruß, Schorsch
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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Sendekl » So 30. Okt 2016, 22:57

Hallo

was ist denn hier los :Magi:

keine Kommentare mehr wegen der Steuerung

im nachbarforum laufen schon die ersten mit Neuer Steuerung :Klatsch

und hier nichts kein Komerntar seid ihr alle abgewandert ins andere Forum

oder was ist denn los

oder hats euch die sprache verschlagen, das ich doch recht hatte mit der fehlerhaften Steuerung :oops:

Gruß

Klaus S.

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Schorsch » Sa 5. Nov 2016, 18:42

Hallo Klaus,
auch hier nochmal ein großes Dankeschön für das kümmern!
Ich habe die neue Version drauf, und muß die PID Parameter ggf. noch etwas optimieren, aber das Schwingen der Temperatur ist weg.
Ist schon traurig, dass so ein verbreitetes Problem beim Hersteller nich schneller aufgegriffen wird.
Aber jetzt läuft er gut, bin sehr zufrieden!
Mal schauen wann mein Schorni Zeit für mich hat und messen kann. Ich habe ein Brennraumthermometer eingebaut und glaube nicht das ich ein Problem bekommen werde,
Rest O2 habe ich auf 4,5 eingestellt, bin dann bei etwa 700°C seitlich vor der Brennraumtür. Abgastemperatur auf 160°, mit einem Thermoelement im Kernstrom gemessen sind das ca. 200°C.
Die automatische Reinigung der Wärmetauscherröhren ist total super. Es gibt aber auch nicht viel Asche. Habe den Holzgasverteiler von Sven drin.
Ich poste mal die Messwerte nach der Abnahme.

Gruß, Schorsch
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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von woodcracker » Mo 7. Nov 2016, 05:58

Hallo Schorsch

bei einem RSSG von 4,5% erreiche ich im Hauptabbrand immer über 800°C. Die Abgastemperatur liegt dann bei ca 180°, was für mich gut ist. Das ist aber erst so seit ich den Holzgasverteiler von Sven eingebaut habe, vorher war bei 4% und höher eine ''unsaubere'' Verbrennung fest zustellen. Bi mir kommt jetzt auch der Schornie vorbei, habe aber absolut keine Bedenken das was nicht in Ordnung wär. Stelle den Bericht dann auch ein.
Grüße Uwe

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Karl46 » So 8. Jan 2017, 22:04

Hallo woodcracker,
wie hast du bei deinem SLX 35 Profi die Regelung der Primärluft gelöst.
Habe einen SLX 25 Profi mit Lambdacheck aufgebaut, leider funktioniert die feste Einstellung der Primärluft und Ventilatoreinstellung nicht besonders gut.
Gruß Karl

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von woodcracker » Mo 9. Jan 2017, 06:34

Karl46 hat geschrieben:wie hast du bei deinem SLX 35 Profi die Regelung der Primärluft gelöst
Die ist nicht geregelt. Ich benutze einen von mir ermittelten Bestwert und lass dann laufen. Versuche mal beim starten mit 70% Prim.luft und das selbe am Ventilator. Abgastemperatur ist eingestellt auf 185°. Ist diese erreicht kannste mit den beiden Einstellungen weiter runter gehen bis es für dich passt. Ich fahre den ganzen Hauptabbrand zwischen 50 und 60%. Die Abgastemperatur pendelt sich dann bei 182-185° ein, das heißt der HV läuft ohne zu modulieren durch bis zum Ende. Die BRT ist zwischen 800-880°, gemessen am Brennkammerausgang.
Was den RSSG angeht so muss ich beim frisch geputzten Kessel mit 3,5% und nach 3-4 Ladungen höher auf 4,5% einstellen. Hast du einen Fühler in der Brennkammer? Wenn nicht besorg dir einen. Wenn doch, dann klemm den LC vom Stellmotor und verstell die SekLuft händisch und merke dir die Werte auf der Anzeige des LC. Das ist dann die ideale Einstellung. Aber nicht zu tief gehen mit dem RSSG sonst läufst du Gefahr den HV zu beschädigen.

Ich bin gerade dabei vom LC auf FT umzurüsten weil meine Steuerung spinnt.
Grüße Uwe

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Hannes » Di 29. Okt 2019, 19:53

Hallo Kollegen. Ich habe einen Attack SLX Lamda 25 installiert. Heizthemp. und Abgasthemp. regelt wunderbar. Mein Problem: der Restsauerstoff weicht gewaltig von der Solleingabe(4,5-5,5 IST.7-9) ab. Sekundärklappe fast immer auf 1%. Kann mir jemand wos funktioniert seine Parametereinstellungen auf Seite 5 verraten. Mir scheint meine PID Parametereinstellungen sind nicht OK bei der Sekundärklppe. Hoffe jemand kann mir helfen.

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Stefan » Mi 30. Okt 2019, 01:32

Hallo Hannes,
das Problem liegt wohl erst mal nicht an den Einstellungen.

Die Regelung macht nichts falsch wenn sie bei zu hohem Restsauerstoff die Sekundärluft schließt.

Entweder brennt der Kessel dauerhaft hohl oder, wahrscheinlicher, ist was undicht.

Kannst du ein Log vom Abbrand erstellen? Bilder von der Brennkammer, dessen Tür (-Dichtung), vom Füllraum nach Ausbrand und vor dem Start befüllt?
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Hannes » Do 31. Okt 2019, 16:52

Hey Stefan, Danke für den guten Rat-es war wirklich die Dichtungsschnur. Konnte es mir kaum vorstellen da der Ofen ja neu ist.Habe noch ein Problem:
Der Ofen Müsste nach abfall der Rauchgasthemp. unter 95 Grad bzw. wen der Restsauerstoff länger als 10 min. über 14% liegt abschalten. Das tut er aber nicht,der Lüfter läuft munter weiter seitdem ich einige Parameter verändert habe. Muss wohl wieder die Werkseinstellung herstellen. Welche Parameter könnten da schuld sein?(Lüfter max70, min35%, Primärklappe auf 65%

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Re: SLX Lambda mit generellem Problem?

Beitrag von Stefan » Fr 1. Nov 2019, 22:24

Hallo Hannes,
Danke für die Rückmeldung, freut mich dass du Fehler gefunden hast.
Mit der Steuerung das Kessels kenne ich mich aber gar nicht aus, du könntest Uwe ne PN schreiben, aber der hat die Originalregelung wohl auch nicht mehr in Betrieb...
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
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