Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Hier kann jeder sein Heizungsprojekt vorstellen.
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TF14
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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10822 von TF14 » Mo 21. Nov 2016, 13:59

ice77 hat geschrieben:Meine Meinung:
Wenn Du Chancen hast eine Presse zu leihen, dann machs in C Stahl. Das geht schnell und wird ausreichend gut sein.

Wenn zu Zeit hast und eine riesige Rohrzange, einen stabilen Schraubstock und Lust zu fluchen, dann machs aus Schwarzrohr. Ich hab in 5/4 und 6/4 Zoll alles in Schwarzrohr gemacht. Hat Spass gemacht... aber auch LANGE SPASS... soll heissen, es dauert alles seine Zeit und ist nicht so flexibel wie mit dem Presszeugs.

Mit einer Handkluppe brauchst Du in den Dimensionen überhaupt nicht anfangen wollen - nicht mal ansatzweise.
Deine 2" würde ich sofort am Puffer auf 6/4" reduzieren... was willst Du auch mit 2" - brauchst Du niemamals.

Überleg es dir gut. Ich habs mit Schwarzrohr gemacht... hab aber schon in der Bude gewohnt und hatte noch eine alternativ Heizung. Wenn bei dir die Zeit knapp ist - vergiss Schwarzrohr!


Hallo Fabio,

das ist doch mal eine überzeugende Antwort. Danke dafür.
Glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich eine Presse leihen kann und da auch nicht ewig Zeit ist, kann ich nicht wochenlang Rohre und Gewinde schneiden.
Naja, das Rohr von Kessel zu Puffer wollte ich schon mind. 1 1/2 Zoll groß machen. Und da am Puffer 2" Anschlüsse sind, wollte ich bis zu den 5MG Ventilen auch mit 2" gehen.
Da werde ich wohl einige Übergangsstücke von Schwarz auf Kupfer benötigen :shock:

Grüße
Frank


ETA SH 40 und Thermoflux Pelling ECO 25, 5000 L Puffer mit WW-Wendel, neuer keramischer Schornstein, ca. 250 m² beheizte Fläche, 2 HK´s (Fußbodenheizung/Wand und Radiatoren), Wärmemengenzähler über UVR16x2

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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10823 von Reiner.E » Mo 21. Nov 2016, 14:19

Hallo Frank,

wenn du dir eine Presse leihen kannst dann kannst du ja alles vorbereiten und zusammenstecken und Markieren und dann an einem Tag alles verpressen so habe ich das 95 bei mir auch gemacht bei der kompletten Verrohrung im Haus ( alte Schwarzrohre und Rippenheizkörper raus, ummantelte C-Stahlrohre und HK Typ 22 rein) und beim Einbau 2005 des Holzkessel habe ich mir dann eine gebrauchte Akkupresszange zugelegt und hat sich schon bezahlt gemacht.

Sonnige Grüße Reiner


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10824 von ice77 » Mo 21. Nov 2016, 14:59

Hallo Frank,

falls Du wieder erwarten doch mit Schwarzrohr schaffen willst - ich hab 2 Gewindeschneidemaschinen von Rems (Rems Amigo 2) dafür benutzt und hatte mehrere Pionier-Rohrschraubstöcke im Einsatz. Einen für kurze Rohrstücke und Parallel 2 um die langen Rohre zu verarbeiten. Dann noch eine sehr schwere Werkbank mit großem Schraubstock... Ohne ist das nicht realisierbar.

Für die Arbeiten mit den Verbindern/Nippeln etc wird sich die Investition in eine große Knipex lohnen. Dann machst Du beim aufschrauben nix kaputt (such mal nach Knipex Zangenschlüssel 400 mm mit Kunststoffüberzug)

Mit 2" zu den 5MGs zu fahren macht auch keinen Sinn. Das bekommst an den kleinen Ventilen gar nicht verschafft. Ich hab 6/4" genommen und dann direkt am Ventil auf 5/4 reduziert. Vergiss nicht die 5MGs vollständig mit Verbindern anzuschliessen. Die gehen irgendwann kaputt... dann willst Du die Verrohrung nicht mit der Flex lösen müssen. Meine Bilder vom Aufbau kennst Du ja...

Alles in allem war eine ganz schöne Plackerei bei der Menge die bei mir anstand. Geh in Dich und schau was für dein Zeit und Geldbudget das Optimum darstellt...


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10825 von hannibal » Mo 21. Nov 2016, 15:29

TF14 hat geschrieben:
ice77 hat geschrieben:Meine Meinung ...was willst Du auch mit 2" - brauchst Du niemamals.



????
warum nicht?

piss Tann
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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10831 von Bahnhof » Mo 21. Nov 2016, 21:12

Ich würde löten.... macht fetz und wenn man es gut kann,ist letztendlich alles dicht.
Hanfen ging mir schon bei den Puffermuffen und Co dermaßen auf den Sac.. grrrr
Und in 35 reicht das bei dir doch alle mal.


Grüße Christoph
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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10837 von ice77 » Di 22. Nov 2016, 10:42

hannibal hat geschrieben:
TF14 hat geschrieben:
ice77 hat geschrieben:Meine Meinung ...was willst Du auch mit 2" - brauchst Du niemamals.



????
warum nicht?

piss Tann
hannibal

na dann konstruier mir mal einen Anwendungsfall, wo ein 6/4" Rohr hydraulisch nicht mehr ausreicht. Bei einem 50KW Vergaser ist das sinnlos. Da verbrät man nur unmengen an Geld zusätzlich für die deutlich teureren Absteller etc. Brauchen kann man das nicht.

Das Anfahren mit 2" auf die 5MG ist auch sinnlos, falls dir das nocht im Kopf rumschwirrt, da die Anschlüsse ja eh nur 5/4 Zoll sind und das Küken ist klein. Ich habs bei mir am Anfang mal gezogen, da wohl von der Produktion Rückstände verblieben waren und sich das Küken sehr schwer gedreht hat. Es hat einen rautenförmigen Durchgang... (kvs 18 bei der großen Version). Für was willst Du da mit 2" anfahren? Um dir das Leben schwer zu machen und unnötig zu verkomplizieren? Praktisch kanns keinen Nutzen haben, da ja auf das kleine Kücken reduziert wird.

Daher, meine Meinung - Am Puffer auf 6/4" reduzieren und damit den Puffer verrohren (oder das entsprechende Äquivalent in CU42, ...).

Meine Puffer sind mit 6/4" verrohrt und die schichten messerscharf, obwohl die Magna richtig durchsatz fährt. Reduziert wird 2x. Ein mal am 5MG und dann nochmal über die kaskadierte Rücklaufanhebung. Passt einwandfrei und würde ich wieder so realisieren.


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10838 von Problembär » Di 22. Nov 2016, 11:11

Bahnhof hat geschrieben:Ich würde löten.... macht fetz und wenn man es gut kann,ist letztendlich alles dicht.
Hanfen ging mir schon bei den Puffermuffen und Co dermaßen auf den Sac.. grrrr
Und in 35 reicht das bei dir doch alle mal.

Ich gebe @Bahnhof absolut Recht. Meine Entscheidung für Cu habe ich auch nicht bereut. Die Kosten für Fittinge und Rohr in 35mm (für Kesselanbindung 34 kw) und 28mm (für Frischwasserstation, Mischer und Zuführung bis Heizkreisverteiler) halten sich noch in Grenzen.
Auch kommt man gänzlich ohne Spezialwerkzeuge aus.
Die vielen Gewinde, welche gedichtet werden mußten (Puffer, Kessel, Schieber, Verschraubungen), waren mir schon genug! Und da ist meine Anlage noch sehr einfach und übersichtlich.
Bis auf 2 nicht fest genug angezogene Verschraubungen war auch alles auf Anhieb dicht.
Anbei 2 (schlechte) Bilder noch ohne Rohrisolierung.

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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10933 von TF14 » Do 24. Nov 2016, 22:56

Hallo,

Also die Macherei in Schwarzrohr rein mit Gewinde usw. schreckt schon ab.
Würde dann auch lieber löten. Ist letztlich die am besten korrigierbare Verbindung.

Vom Kessel zum Puffer soll eigentlich in 42mm verrohrt werden.
Vom Puffer zu die vier Leitungen zu den 5MG (bis zu den Abgängen die dann natürlich reduziert sind) eigentlich 2" aber da kosten die Cu-Leitungen tatsächlich sehr viel.
Hier muss ich noch mal rechnen.
Naja, ich bin gerade am erruieren welche Firma die Installation im Haus macht und ob die mich dabei unterstützen können (Presswerkzeug, Herstellererklärung für Bafa usw. ...)
Aber wer weiß ob ich das zeitlich überhaupt schaffe. Denn die Komplettsanierung eines alten Fachwerkhauses mit fast 300m² macht an allen Ecken und Enden ein Haufen Arbeit. Nur eilt eben die Heizung etwas. Abwarten und Abwägen :D

Was haltet Ihr davon die Rohre rein durch schweißen zu verbinden? Mal abgesehen von den vorgegeben Schraubverbindungen.

Frank


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10937 von Stefan » Fr 25. Nov 2016, 13:29

TF14 hat geschrieben:Was haltet Ihr davon die Rohre rein durch schweißen zu verbinden?


So hat man früher die Kesselhäuser gemacht, brauchst halt Gas und Sauerstoff, nen Schweißspiegel, viel Erfahrung und unendlich Zeit, dann geht auch das...


Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10939 von kmvar » Fr 25. Nov 2016, 14:01

TF14 hat geschrieben:
Was haltet Ihr davon die Rohre rein durch schweißen zu verbinden?


Hallo Frank,

ich habe es bei meiner Anlage so gemacht. Mit V4A und WIG.
Es hat lange gedauert. Rohre müssen auf dem Millimeter stimmen und richten muss man diese auch damit die Verschraubungen auch dicht werden und keine Spannung drauf ist.
Ich würde es wieder so machen. Habe einiges an Fertigkeit dazugelernt, hatte die Zeit(vorhandene Ölheizung) und Material.
Mit Muffen arbeiten ist schon bequemer. Sei es bei Löten oder beim Pressen. Zusammenstecken korrigieren und dann Löten oder Pressen.
Aber kaufen und schnell. Ist mit der Methode glaube ich nicht möglich.

MbG

Daniel


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10941 von Bahnhof » Fr 25. Nov 2016, 17:48

Was bei 35 er natürlich ins Geld geht sind Klemmring-Verschraubungen. Dann muss man nur die groben BÖGEN (nicht Winkel) löten und schraubt den Rest bzw hanft nur relativ wenig.

Vorteil
Lassen sich wieder lösen, sind schnell dicht und brauchen keine Dichtung.
Rohre lassen sich immer etwa nachjustieren. Gewinde auf Klemmring erfordert nur 1 Hanfstelle, bei Kugehähnen nen Dichtring.

Nachteil
Bis CU 22 Massenware und realiv teuer. Alles jenseits der 28 ist sau Teuer.
Bögen gibt es nicht, nur harte 90 Winkel, was sehr negativ für die Strömung ist.


Grüße Christoph
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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10942 von Helmut » Fr 25. Nov 2016, 18:07

Hallo,
ich habe mir bei Ebay immer Restbestände von Fittingen geholt. Hat den Vorteil, dass man eine größere Auswahl hat. Die nicht benötigten Maße kann man auf Ebay auch leicht wieder los kriegen. Ansonsten gibts hier noch nen Shop wo ich dann das geholt habe wo ich nicht gleich gefunden habe aber benötigt habe.
Bei uns ist die Heizung mit Kupfer gelötet und teilweise mit Viega Sanpress installiert. Wasser ist komplett Edelstahl mit Viega Sanpress, bis auf ein paar Fittinge. Die sind in Rottguss. Rotgussfittinge sind billiger wie Edelstahl und genauso gut.
Jedoch muss man sehen, ich bin durch einen glücklichen Zufall an eine Viega Presse rangekommen (Steinaltes Monsterteil) und mache Stück für Stück..... Also nix mit schnell mal fertig werden.... Habe aber auch nur Presszangen von DN15 - 28. Reicht mir aber.


mfg
Helmut

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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10943 von ice77 » Sa 26. Nov 2016, 04:21

TF14 hat geschrieben:Hallo,

Also die Macherei in Schwarzrohr rein mit Gewinde usw. schreckt schon ab.
Würde dann auch lieber löten. Ist letztlich die am besten korrigierbare Verbindung.

Vom Kessel zum Puffer soll eigentlich in 42mm verrohrt werden.
Vom Puffer zu die vier Leitungen zu den 5MG (bis zu den Abgängen die dann natürlich reduziert sind) eigentlich 2" aber da kosten die Cu-Leitungen tatsächlich sehr viel.
Hier muss ich noch mal rechnen.
Naja, ich bin gerade am erruieren welche Firma die Installation im Haus macht und ob die mich dabei unterstützen können (Presswerkzeug, Herstellererklärung für Bafa usw. ...)
Aber wer weiß ob ich das zeitlich überhaupt schaffe. Denn die Komplettsanierung eines alten Fachwerkhauses mit fast 300m² macht an allen Ecken und Enden ein Haufen Arbeit. Nur eilt eben die Heizung etwas. Abwarten und Abwägen :D

Was haltet Ihr davon die Rohre rein durch schweißen zu verbinden? Mal abgesehen von den vorgegeben Schraubverbindungen.

Frank

Hallo Frank,

Was erhoffst Du dir durch die Verrohrung in 2" bis zu den 2 5MGs? Du bist absolut nicht davon abzubringen?
Die 2 5MGs werden sicherlich nicht ständig die gleichen Versorgungsleitungen belasten. Was um himmels willen zieht bei Dir so viel Wasser, dass 2" Leitungen nötig wären? Hast Du schon mal 2" real in der Hand gehabt und verarbeitet?
Dann kommen 2" an und müssen an den Mischern durch nicht mal daumendicke Kückenöffnungen in den 5MGs.

Mein Tipp... kauf dir die 5MGs, schraub sie auf und schau dir den Durchlass an. Kauf Dir ein Stück 2" Rohr, validiere, Bau es um die 5MGs herum und schmeiss es danach weg... brauchen wirst DU es (hydraulisch) sicher nicht.

So ein wenig drehen wir uns hier im Kreis.

Wenn ICH das zu erledigen hätte, dann Schwarzrohr wenn Zeit und Muße da ist und in C-Stahl gepresst wenns schnell gehen soll. Alles Andere in den Dimensionen macht doch gar keinen Sinn. CU wenn Du Geld hast ... wegen mir....
Bezüglich der Dimension: Du fährst doch auch nicht den Sand im Radlader an, wenn Du nur einen 10l Eimer füllen willst... Viel hilft viel kannst Du hier getrost vergessen, da der Durchsatz NIEMALS benötigt wird. Du verkomplizierst dir hier nur das Leben. Nochmal bete ich es aber nicht vor... Mach wie Du meinst und zeig mal was dabei rausgekommen ist.

Mein Tipp:
Kauf dir das Material, schneid es zurecht und mach alles fertig und dann leih dir für einen Tag die Presse und geh ein mal durch. Markier alle Teile die Du gepresst hast, damit nix durch die Lappen geht, Druck drauf und fertig.

Du hast viel zu tun, keine Zeit und so wie ich die Sache sehe auch keine Erfahrung im Schweissen... warum überlegst Du daran herum?
Mach das was Du kannst und blende den Rest aus...


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10945 von ice77 » Sa 26. Nov 2016, 10:24

Problembär hat geschrieben:
Bahnhof hat geschrieben:Ich würde löten.... macht fetz und wenn man es gut kann,ist letztendlich alles dicht.
Hanfen ging mir schon bei den Puffermuffen und Co dermaßen auf den Sac.. grrrr
Und in 35 reicht das bei dir doch alle mal.

Ich gebe @Bahnhof absolut Recht. Meine Entscheidung für Cu habe ich auch nicht bereut. Die Kosten für Fittinge und Rohr in 35mm (für Kesselanbindung 34 kw) und 28mm (für Frischwasserstation, Mischer und Zuführung bis Heizkreisverteiler) halten sich noch in Grenzen.
Auch kommt man gänzlich ohne Spezialwerkzeuge aus.
Die vielen Gewinde, welche gedichtet werden mußten (Puffer, Kessel, Schieber, Verschraubungen), waren mir schon genug! Und da ist meine Anlage noch sehr einfach und übersichtlich.
Bis auf 2 nicht fest genug angezogene Verschraubungen war auch alles auf Anhieb dicht.
Anbei 2 (schlechte) Bilder noch ohne Rohrisolierung.

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01.jpg

Hallo Problembär,

Hast du den Spirotrap MB3 im Rücklauf vom HV? Falls ja ist es gut, nur wenn es der einzige Schlammabscheider ist, macht er meiner Meinung nach im Rücklauf des Heizkreises mehr Sinn, da hier mit deutlich mehr Schlamm und Magnetit zu rechnen ist. Ich hab in den 2 Heizkreisen und in der HV Versorgungsleitung einen drin und die fischen alle was raus nur eben der im HT Kreislauf mehr... Was auch so zu erwarten war.


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10951 von TF14 » So 27. Nov 2016, 00:01

Hallo an Alle,
danke für Eure vielen Erfahrungen und Ratschläge. Wie es scheint, haben die meisten von Euch die Kesselverrohrung selbst gemacht. Das habt Ihr meinen Respekt.
ice77 hat geschrieben:Hallo Frank,

Was erhoffst Du dir durch die Verrohrung in 2" bis zu den 2 5MGs? Du bist absolut nicht davon abzubringen?
Die 2 5MGs werden sicherlich nicht ständig die gleichen Versorgungsleitungen belasten. Was um himmels willen zieht bei Dir so viel Wasser, dass 2" Leitungen nötig wären? Hast Du schon mal 2" real in der Hand gehabt und verarbeitet?
Dann kommen 2" an und müssen an den Mischern durch nicht mal daumendicke Kückenöffnungen in den 5MGs.

Mein Tipp... kauf dir die 5MGs, schraub sie auf und schau dir den Durchlass an. Kauf Dir ein Stück 2" Rohr, validiere, Bau es um die 5MGs herum und schmeiss es danach weg... brauchen wirst DU es (hydraulisch) sicher nicht.

So ein wenig drehen wir uns hier im Kreis.
Hallo Fabio,
sorry das ich Dich mit dem Thema so auf die Palme bringe :oops: . Ich weiß das die 2" schon ein ordentlich großes Rohr sind und das die 5MG Ventile tatsächlich einen recht kleinen Durchlass haben, zumal ich aufgrund der kvs Werte auch nur die kleinen DN25 nehmen werde. Nun hat aber mein Puffer die 2" Anschlüsse und die 5MG´s sollen genau daneben an der Wand hängen. Da braucht man nicht viel Rohrlänge, hat aber eine schön große (von mir aus auch etwas überdimensionierte) Saugleitung. Somit wäre es auch bedenkenlos möglich beide 5MG´s vom gleichen Anschluss saugen zu lassen, was bei vollem Speicher durchaus möglich ist, und hat immer noch niedrige Geschwindigkeiten.
Und ja, ich kenne 2" Leitungen ;) . Bei uns auf Arbeit sind das schon eher recht kleine Dimensionen :D aber bei einer Einfamilienhausheizung natürlich schon ordentliche Dinger, da gebe ich Dir Recht.
ice77 hat geschrieben:Wenn ICH das zu erledigen hätte, dann Schwarzrohr wenn Zeit und Muße da ist und in C-Stahl gepresst wenns schnell gehen soll. Alles Andere in den Dimensionen macht doch gar keinen Sinn. CU wenn Du Geld hast ... wegen mir....
Bezüglich der Dimension: Du fährst doch auch nicht den Sand im Radlader an, wenn Du nur einen 10l Eimer füllen willst... Viel hilft viel kannst Du hier getrost vergessen, da der Durchsatz NIEMALS benötigt wird. Du verkomplizierst dir hier nur das Leben. Nochmal bete ich es aber nicht vor... Mach wie Du meinst und zeig mal was dabei rausgekommen ist.
Naja, mit dem Schwarzrohr damit habe ich schon abgeschlossen. Bei mir auf der Baustelle gibt es keinen gebrauchbaren Schraubstock, dann hab ich auch zu wenig Zeit. Wenn dann muss das - nach ein Wenig Übung - etwas schneller von statten gehen. Was aber auch bei Cu und so großen Durchmessern durchaus tricki sein kann. Mit dem C-Stahl und dem Pressen das scheint am vernünftigsten. Da muss ich nur noch schauen, wenn ich einen neuen HB habe, ob er damit einverstanden ist und ggf. sogar das Material stellen kann.
ice77 hat geschrieben:Mein Tipp:
Kauf dir das Material, schneid es zurecht und mach alles fertig und dann leih dir für einen Tag die Presse und geh ein mal durch. Markier alle Teile die Du gepresst hast, damit nix durch die Lappen geht, Druck drauf und fertig.

Du hast viel zu tun, keine Zeit und so wie ich die Sache sehe auch keine Erfahrung im Schweissen... warum überlegst Du daran herum?
Mach das was Du kannst und blende den Rest aus...
Der Tipp ist nicht schlecht und wahrscheinlich wird es das auch werden, wenn ich die Verrohrung selbst mache.
Zwecks schweißen überlegen ich deswegen, da mein Kollege jahrelang bei uns Rohrleitungen geschweißt hat und mir die Verbdinungen und recht kurzer Zeit mit seinem WIG Schweißgerät zusammenbrutzelt. Deswegen vielleicht sogar noch parktikabler.
kmvar hat geschrieben:Es hat lange gedauert. Rohre müssen auf dem Millimeter stimmen und richten muss man diese auch damit die Verschraubungen auch dicht werden und keine Spannung drauf ist.
Ich würde es wieder so machen. Habe einiges an Fertigkeit dazugelernt, hatte die Zeit(vorhandene Ölheizung) und Material.
Hallo Daniel,
das war mein Ansinnen. WIG Schweißen würde mir ein Kollege. Die Leitungen so mm-genau ablängen und dann noch mal richten ist natürlich nicht zu vernachlässigen aber möglichst spannungsfrei sollten die Armaturen ja eh angeschlossen werden. Mh, mal schauen. Aber gerade für die vielen Verzweigungen für die 5MG-Ventile würde sich eine geschweißte Batterie anbieten.

Grüße
Frank


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #10997 von Problembär » Mo 28. Nov 2016, 17:40

ice77 hat geschrieben:Hallo Problembär,

Hast du den Spirotrap MB3 im Rücklauf vom HV? Falls ja ist es gut, nur wenn es der einzige Schlammabscheider ist, macht er meiner Meinung nach im Rücklauf des Heizkreises mehr Sinn, da hier mit deutlich mehr Schlamm und Magnetit zu rechnen ist. Ich hab in den 2 Heizkreisen und in der HV Versorgungsleitung einen drin und die fischen alle was raus nur eben der im HT Kreislauf mehr... Was auch so zu erwarten war.

Hallo ice,

Du hast natürlich absolut Recht damit, dass der Abscheider normalerweise in den Heizkreis sollte. Bei mir ist im Heizkreis aber nur Kupfer- und Kunststoffrohr (Flächenheizung) verbaut, sodass dort nicht mit viel Schlamm zu rechnen sein sollte.
Am Pufferanschluß des Rücklaufs vom HV, wo auch der Abscheider dran hängt, ist im Inneren des Puffers ein nach unten gebogenes, bis knapp über den Pufferboden reichendes Rohr angebracht (baugleich wie der auf dem Bild, nur 180° nach unten gedreht). Ich denke damit zwei Fliegen mit einer Klappe zu fangen: Der "Rüssel" saugt bei HV-Betrieb den Schmutz vom Pufferboden und befördert ihn in den Abscheider, und das Puffervolumen wird beim beladen fast zu 100% ausgenutzt.
Das ganze funktioniert auch recht gut, und ich war angenehm überrascht, wieviel der Magnet des Abscheiders zurückhält.

Gruß Frank
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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #11074 von TF14 » Mi 30. Nov 2016, 14:37

Kurze Frage an die Erfahrenen,

meine beiden im Rennen befindlichen Heizungsbauer bieten unterschiedliche Verrohrungsarten für die Hausinstallation an.
Der eine bitetet C-Stahl verpresst an und der andere möchte Kupfer pressen.
Ist beides von der Langlebigkeit her gleichermaßen ok oder sollte ich auf Kupfer bestehen, evtl. sogar gelötet (aber das scheint kaum noch einer standardmäßig anzubieten)?

Außerdem kann ich fragen wen ich will. Jeder HB hier in der Region, aber wirklich jeder und ich habe schon viele gefragt, bietet ETA und/oder Fröling an. Ansonsten haben die natürlcih auch schon Atmos verbaut. Aber wenn ich mit Windhager oder Guntamatic um die Ecke komme, entgleist vielen gleich das Gesicht.
Ein ETA SH40 wäre für mich ja auch denkbar, was meint Ihr, lieber auf den Windhager mit Typ K Brennraumtemp.regelung verzichten und den ETA oder Fröling einbauen lassen und dafür die volle Garantiefähigkeit des HB nutzen oder sturr bleiben?

Grüße
Frank


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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #11075 von Reiner.E » Mi 30. Nov 2016, 15:21

Hallo Frank,

von der Langlebigkeit gibt es Glaube ich keine Unterschied und wie ich schon geschrieben habe ist die Erstverrohrung aus dem Jahre 95 das ohne Probleme oder Undichtigkeiten und wenn du eine Verlegung unter Putz o. Estrich hast dann würde ich sogar eher die Kunststoffummantelte C-Stahlrohre nehmen im offenen Bereich kannst du auch die verzinkten C-Stahlrohre nehmen die sind etwas günstiger.

Bei dem HV würde ich wenn der HB das weiter betreuen soll die nehmen die es üblicher weise verbaut den da kennt er sich wahrscheinlich besser aus und hat auch einen besseren Kontakt zum Hersteller wenn was sein sollte.

Sonnige Grüße Reiner


ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit der UVR16x2
3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTX2 und CMI
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wuefu
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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #11078 von wuefu » Mi 30. Nov 2016, 16:40

Hallo,

zumindest bei Windhager kann ich sagen, dass der Hersteller mit dem Kessel eine sehr detaillierte Montageanleitung mit ausliefert.
Da kann man theoretisch nicht viel falsch machen.

Im Endeffekt sollte es immer das Gleiche sein. Vor-Rückläufe, Anschluss der Pufferfühler und Stromversorgung und Mischerverkabelung.
Die Einstellungen in der Steuerung macht dann der Techniker vom Werk bei der Inbetriebnahme.
Wenn du da dabei bist und dir es dir erklären lässt, kommst du hinterher mit Sicherheit alleine damit klar.

Würde die Auswahl des Kesselherstellers nicht davon abhängig machen, was mein Heizungsbauer um die Ecke als Favorit im Programm hat.

Von Kupfer hat mir unser HB damals angeraten - viel zu teuer.
Es wurde dann C-Stahl verpresst.

Michael


Windhager DuoWin, Logwin + Biowin (Scheitholz/Pellets) 18/15 KW, 2 x 1000 l Puffer, Pelletkessel ohne Rücklaufanhebung direkt in die Heizkreise (Radiatoren + Fußbodenheizung), Brauchwasserwärmepumpe ohne Anbindung an Heizung

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Re: Neue Holzvergaser Anlage für Umgebindehaus

Beitrag #11080 von Helmut » Mi 30. Nov 2016, 18:35

Hallo,
da du es machen lässt, nimm die billigere Variante. Außer du hast vor später selber mal was zu machen. Dann würde ich Kupfer nehmen, das kannst du ohne viel Aufwand selber Löten.
Verpresst wird die ganze geschichte auch nur aus dem Grund, weils schneller geht. Allerdings muss man sehen, dass Pressfittinge nicht gerade billig sind! Egal aus welchem Material.

Was die Kesselwahl angeht, ob ETA oder Windhager, ich denke mal die spielen in der gleichen Liga. Von dem her, würde ich wenn ich auf KD angewiesen wäre, den Kessel nehmen der dir Vorgeschlagen wird vom HB.

Mein Favorit wäre jedoch ein Lopper Dragon mit 35KW (mit zusätzlicher oberer Einfüllklappe).


mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie


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