Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Hier kann jeder sein Heizungsprojekt vorstellen.
Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » Fr 1. Feb 2019, 21:21

Hallo allerseits,

Ich bin neu hier und möchte mich gerne vorstellen, mein Name ist Alex, ich bin 30 Jahre alt und komme aus dem raum Neuburg Schrobenhausen. Ich habe zwei Ausbildungen, Maurer und Industriemechaniker im Bereich Hydraulik und Baumaschinenbau.
Seit 2 jahren bin ich stolzer Besitzer eines Einfamilienhauses aus dem Baujahr 1999 das derzeit mit Öl und einem Kachelofen geheizt wird. (Ölheizung ist ein wolf HK 2-22 mit R12 Digicompact Regelung) . Ich lebe gemeinsam mit meiner Frau und meiner Tochter in dem Haus.
Das Haus hat 170m2 beheizte Fläche und ist voll Unterkellert, 40cm Ziegelwand und leider nur Heizkörper bis auf das Badezimmer ( Fußbodenheizung). Die Heizkörper sind denke ich aber einigermaßen gut demensioniert. Den Ölkessel konnte ich dank des klasse Forums hier schon sehr gut optimieren. ( Leistung reduziert von 22kw auf 16 kw,Kessel Isoliert, Hocheffizienzpumpe und einige kleinigkeiten noch ).
Laut aussagen vom Vorbesitzer hat er nie unter 2000Liter gebraucht. Ich habe es dank der Optimirungen imLetzes Jahr auf 1550 Liter geschaft.
Das Thema Heizung ist für mich zu einem Hobby geworden. Nun möchte ich meinen Verbrauch noch weiter senken um die Umwelt zu entlassten und auch Meinen Geldbeutel zu schonen.
Da wir hier leider kein Gas haben und eine Wärmepumpe auf grund der zu hohen Vorlaufthmperaturen (45°-60°) nicht Effizent laufen würde kommt für mich erstmal nur Öl in Frage. (Außerdem ist mir eine Wärmepumpe derzeit zu Teuer).
Zur neuen Heizungsanlage:
-Es soll eine 10m2 große Röhrenkollektor Solaranlage instaliert werden ( 100% Süd ausrichtung ohne Schatten)
1000Liter Schichtpufferspeicher ( Thermic Energy SPS mit 2 wärmetauschern ) und einer Lupi Frischwasserstation
-https://www.ofenseite.com/6100198-schic ... cher-79-cm
-Witterungsgeführter Mischer von ESBE crc111
-in Ein oder Zwei Jahren einen Wassergeführten Kaminofen oder einen Holzvergasser
-3kw Heizstab für den Notfall
Ich habe einen Hydraulikplan erstellt wie ich mir vorstelle das es funktionieren könnte. Es wäre klasse wenn Ihr Profis mal einen Blick drauf werfen könntet und Konstruktive Kritik für mich hättet.
Alle Leitungen am Pufferspeicher werden komplett nach unten geleitet ( Wie beim Oskar Schichtenspeicher) und anschließend inklusive des Speichers mit 10cm Alukaschierter Minerallwolle Isoliert.

Ich freue mich schon sehr auf eure Antworten, eure Kritik und bedanke mich jetzt schon recht herzlich für alle Komentare.

PS: ich entschuldige mich schon mal für meine Rechtschreib fehler.


Aktuelle Hydraulik
https://www.pic-upload.de/view-36342450 ... 5.png.html

neue Hydraulik
https://www.pic-upload.de/view-36342452 ... 1.png.html

Benutzeravatar
Sundancer
Bereichsmoderator
Beiträge: 346
Registriert: Do 28. Jan 2016, 18:05
Bewertung: 78
Wohnort: Waiblingen

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Sundancer » Fr 1. Feb 2019, 23:46

Hallo Alex,

willkommen im Club :mrgreen:

Zu deiner Hydraulik:
  • - Rücklauf des Heizkreises ist nie "kalt" deshalb diesen vom Rücklauf der Frischwasserstation trennen und einen Stutzen höher am Puffer einfliessen lassen (dadurch auch bessere hydraulische Trennung)
    - innenliegende Wärmetauscher im Puffer würde ich nochmal hinterfragen... evtl. externe Plattenwärmetauscher und gezielt einschichten, dafür leere Blechdosen als Puffer
    - was macht die Pumpe zwischen KW und WW auf der Entnahmeseite der Frischwasserstation?
Grundsätzlich gar nicht so schlecht (habe schon schlimmere Hydrauliken gesehen).
Ist gar nicht so weit weg von meiner eigenen Hydraulik (bis auf den nicht vorhandenen Ölkessel bei mir)
_Hydraulik_v12.eng.pdf
Gruß Yves
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
HVS 25 LC (Brennk.+Turbos von Sven)
2 x 1000 l Pufferspeicher + 11m² Flachkollies über PWT
Oventrop RTA 180 (auf 68°C) + Frischwasserstation Oventrop XZ-30
UVR1611 + BL-Net + CAN/IO 44 (D-Logg vom BL-Net auf Synology-NAS)
LambdaCheck mit zusätzl. Breitband-LSU 4.x

Benutzeravatar
Stefan
...putzt hier nur
Beiträge: 2853
Registriert: Do 28. Jan 2016, 00:08
Bewertung: 680
Wohnort: Ostelsheim

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Stefan » Sa 2. Feb 2019, 00:34

Auch von mir ein herzliches Willkommen.
Sundancer hat geschrieben:- was macht die Pumpe zwischen KW und WW auf der Entnahmeseite der Frischwasserstation?
Jep, auch die Aufgabe des ADG daneben erschließt sich mir nicht wirklich.

Beim Solar- Vorlauf fehlt ein Mischer um gezielt einspeisen zu können, wobei ich auch Rücklaufseitig eher ein Zonenventil als einen Mischer verbauen würde. Wäre billiger und einfacher, da muss ja nicht gemischt werden...
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

Orlan 40 kW Holzvergaser, 4k Puffer, 10 qm Solar Flachkollektor, 2 PV Anlagen zusammen 107 kwp, Eigenbau- Frischwasserstation, bisher kein Backup, BHKW in Planung.

Benutzeravatar
Sundancer
Bereichsmoderator
Beiträge: 346
Registriert: Do 28. Jan 2016, 18:05
Bewertung: 78
Wohnort: Waiblingen

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Sundancer » Sa 2. Feb 2019, 09:08

Stefan hat geschrieben: Beim Solar- Vorlauf fehlt ein Mischer um gezielt einspeisen zu können, wobei ich auch Rücklaufseitig eher ein Zonenventil als einen Mischer verbauen würde. Wäre billiger und einfacher, da muss ja nicht gemischt werden...
Das 2-Wegeventil im Solarrücklauf soll sicher das Zonenventil sein. Somit wird ja automatisch der Vorlauf mit "zwangsumgeschaltet".
Mal schauen, was Alex noch dazu sagt :D

So long...
Yves
HVS 25 LC (Brennk.+Turbos von Sven)
2 x 1000 l Pufferspeicher + 11m² Flachkollies über PWT
Oventrop RTA 180 (auf 68°C) + Frischwasserstation Oventrop XZ-30
UVR1611 + BL-Net + CAN/IO 44 (D-Logg vom BL-Net auf Synology-NAS)
LambdaCheck mit zusätzl. Breitband-LSU 4.x

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » Sa 2. Feb 2019, 12:09

Hallo Yves und Stefan, viele3n dank für eure Antworten :).
Tut mir leid das ich jetzt erst schreibe, kann nur mittags und abends schreiben den Rest des Tages beschäftige ich mich mit meiner Tochter :).
Stimmt deine Hydraulik ist meiner sehr Ähnlich, funktioniert deine gut und vielen Dank fürs zur Verfügung stellen deines Schemas, dass hilft mir sehr weiter.
Meine Heizungsrücklauf Temperatur beträgt 30-35 grad und von der Frischwasserstation kommt denke ich ca 25° Rl im Primär Strang, daher dachte ich kann beides gemeinsam unten in das Schichtrohr einspeisen. eine Vermischung findet doch nur statt wenn jemand WW zapft oder?
Das mit einem Externen Wärmetauscher und einem Außenliegendem Schichtrohr habe ich mir auch schon überlegt aber irgentwie bin ich von der Idee wieder abgekommen, es gab sogar schon Zeichnungen wie das Schichtleitrohr aussehen könnte. Habe mich nach langem hin und her für intern entschieden :).
Die Pumpe Zwischen kalt und WW ist eine Zirkulationspumpe.

Genau das ist ein Zonenventil.
Das ADG in der Kaltwasserleitung soll die schlagartige außdehnung des Trinkwassers etwas auffangen nach dem es Schlagartig erhitzt wird von 10° auf 45°, es soll ein extra Trinkwasser ADG zum einsatz kommen.
Was meint ihr macht es Sinn bei meinem Ölkessel ebenfalls eine Rücklaufanhebung einzubauen ? Damit er nicht nach direktem einschalten kaltes kessel Wasser in die oberste SChicht des speichers einbringt, oder ist es sinnlos?

vielen dank für euere Hilfe.
VG Alex

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2535
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 357
Wohnort: Leutkirch

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Helmut » Sa 2. Feb 2019, 13:59

Hallo,
-> Warum schließt du den HV unterhalb des Ölers an? Was soll das bringen?
-> Wozu so viele Ausdenhungsgefäße?

Öler und HV würde ich beide oben am Puffer einspeisen.
Ein ADG in den RL. vom Heizkreis, und natürlich eins im Solarkreis.

1000L Puffer scheint mir etwas wenig bei 170m² Wohnfläche. Da wird der Öler trotz HV doch des öfteren im Winter laufen.
Auch für die 10m² Röhrenkollektor in optimaler Südausrichtung scheint mir der Puffer etwas klein zu sein.

Röhrenkollis sind zwar effektiver, aber auch anfälliger. Gerade in Schneereichen gebieten würde ich eher auf konvetionelle Flachkollis setzen.
Auf wieviel Grad werden die Kollis montiert? Gleich wie das Dach? Wieviel grad hat das? Wenn es ein eher flaches Dach ist, hast du im Sommer sicherlich immer die 1000L Puffer Warm. Benötigst du soviel WW im Sommer? Wenn es geht die Kollis auf Aufständern (60-65°?), so hast du in der Übergangszeit am meistens von der Solargeschichte. Auch zur Heizungunterstützung! Ansonsten machen die 10m² ja keinen wirklichen Sinn.

So meine Meinung
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » Sa 2. Feb 2019, 21:34

Hallo Helmut,

Der HV speist höher ein als der Öler man erkennt es nur schlecht auf dem Bild, aber im Pufferspeicher führt ein rohr bis ganz nach oben.
Hier ein Bild wo man es besser erkennen kann:
https://www.pic-upload.de/view-36343197 ... 1.png.html

Das ADG im Heizungsrücklauf ist bereits so Installiert deshalb lasse ich es drin. An dem Heizungsrücklauf werde ich nichts verändern außer den Mischer montieren und am speicher anschließen.
Oder Muss ich das ADG entfernen, hat das irgendwelche nachteile wenn es dran bleibt ?
Da der HV erst ein oder 2 Jahre später dazu kommt, wird es vorerst nur ein 1000liter speicher. Ich hatte vor das puffervolumen auf 2000 Liter zu erweitern sobald der HV kommt. Anschluss stelle habe ich oben ebenfalls im neuen Schema nachgetragen.
Die Kollis sollen aufs Dach montiert werden, dass Dach hat eine Neigung von 42°.
Sonderlich oft Schnee haben wir hier nicht, sind Flachkollektoren wirklich besser ? Ich dachte immer das die einen schlechteren Wirkungsgrad haben, wegen der Isolierung.
Ich hatte auch vor unter die Röhren einen Reflektorbleche zu Installieren.

DAnke für eure Mühe,
Vg Alex

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2535
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 357
Wohnort: Leutkirch

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Helmut » So 3. Feb 2019, 13:08

alems-123 hat geschrieben: Oder Muss ich das ADG entfernen, hat das irgendwelche nachteile wenn es dran bleibt ?
Nein, kannst du natürlich auch drin lassen. So lange es seine Dienste tut, ist alles gut......
alems-123 hat geschrieben:Da der HV erst ein oder 2 Jahre später dazu kommt, wird es vorerst nur ein 1000liter speicher. Ich hatte vor das puffervolumen auf 2000 Liter zu erweitern sobald der HV kommt. Anschluss stelle habe ich oben ebenfalls im neuen Schema nachgetragen.
Wenn du eine weiteren 1000L Speicher dazu stellen willst, sollte der aber dann zumindest eine unteren WT für Solar haben. Ansonsten macht es keinen wirklichen Sinn mit der Solaranlage. Oder du nimmst gleich beide ohne interne WT und setzt auf einen externen WT. Dann steht der Flexibilität nichts im weg.
Warum dann nicht gleich einen 2000L Speicher? Platzproblem?
Am einfachsten tust du dir immer mit einem großen Speicher der in der Gebäudehülle steht.
alems-123 hat geschrieben:Die Kollis sollen aufs Dach montiert werden, dass Dach hat eine Neigung von 42°.
Das ist doch schon mal nicht schlecht, da werden die 1000L im Sommer gut aufheizt und auch in der Übergangszeit zur Heizungunterstützung was bringen ;-) .... Hier mal was zum spielen (Expertenmodus aktivieren!)
alems-123 hat geschrieben:.......sind Flachkollektoren wirklich besser? Ich dachte immer das die einen schlechteren Wirkungsgrad haben, wegen der Isolierung.
Die haben zwar eine schlechteren Wirkungsgrad, sind aber auf dauer gesehen eben nicht so anfällig aufgrund minimaler Technik. Was sollte auch dran kaputt gehen? "Kasten gedämmt mit Leitungen drin und Scheibe drauf."
Der einzige Vorteil einer Röhre, durch die Runde Bauart und dem Unterdruck in der Glasröhre hat sie einen besseren Wirkungsgrad. Röhrenkollis würde ich allerdings nur unters Dach an die Hauswand schrauben. Dort sind sie geschützt und bringen durch ihre Bauart doch noch eine gute Leistung.

Ich habe mich jedenfalls für die einfache Technik entschieden. Ein gebrauchter 6m² Großflächenkolli. Hat jetzt sicherlich schon insgesamt 20 Jahre auf dem "Buckel" und funktioniert ohne Probleme.
Gebrauchte Röhrenkollis braucht man nicht zu kaufen, da mit großer sicherheit defekt, und neu würde ich mir sicherlich keine zulegen. Aber das muss jeder selber wissen, ob er für eine gewisse Zeit maximale Ausbeute bevorzugt, oder auf dauerhaftigkeit wert legt.
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Sundancer
Bereichsmoderator
Beiträge: 346
Registriert: Do 28. Jan 2016, 18:05
Bewertung: 78
Wohnort: Waiblingen

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Sundancer » So 3. Feb 2019, 13:12

Hallo Alex,

Flachkollektoren sind günstiger, robuster und sicher nicht schlechter als Röhre.
Röhrenkollektoren haben nur bei ungünstiger Ausrichtung Vorteile, da bei seitlicher Einstrahlung die Effizienz weniger sinkt als bei Flachkollektoren.
Ich würde auch heute bei Neuinstallation bevorzugt Flachkollektoren einsetzen, sobald Südausrichtung gegeben ist. Die Dinger packst du aufs Dach und hast 30 Jahre Ruhe. Das hast du mit Röhren definitiv nicht.
Meine Kollektoren sind Flachkollektoren mit Harfenröhren (nicht Mäander) und ich bin sehr zufrieden mit dem Ertrag von dem lumpigen 11 m² Kollektorfläche.
Die Kollektoren idealerweise auf 45°-55° aufständern. Das bringt mehr Ertrag in der Übergangszeit und reduziert etwas im Sommer, da im Sommer eh viel zuviel Ertrag vom Dach kommt.
Mein Dach hat 38° Neigung direkt nach Süden und im Sommer sind meine 2000L Pufferspeicher meist voll, obwohl Zweifamilien-Haus (5-6 Personen) und beide Waschmaschinen und beide Geschirrspüler am Warmwasseranschluss (mit vorgeschalteter Mischbatterie) hängen. Wir bekommen im Sommer das erzeugte Warmwasser nicht verbraucht, deshalb wäre Aufständerung auf >50° mehr als sinnvoll.

Zu meiner Hydraulik (oben verlinkt) nochmal, weil du danach gefragt hast.
Diese funktioniert seit der Installation 2011 hervorragend. Das einzige was ich heute anders machen würde ist: Den gemeinsamen Rücklauf von Frischwasserstation und Solar würde ich trennen. Man erkennt die gegenseitigen Einflüsse im LOG. Deshalb habe ich dir auch geraten, den Rücklauf von Heizkreis und Frischwasserstation zu trennen. Erstens wegen der hydraulischen Entkoppelung und zweitens wegen dem genannten Temperaturniveau (Frischwasserstation-Rücklauf ist deutlich kälter als Heizkreis-Rücklauf).
Die beste Entscheidung damals war die Solaranlage mit externem Plattenwärmetauscher anzubinden. Ich habe in der Anfangszeit nach der Installation die Solarstrategie mehrmals angepasst und optimiert (anhand der Log-Daten). Egal welche Temperatur vom Dach kommt... ich kann immer gezielt im Puffer einspeisen und erhalte meine Schichtung. Das erreichst du mit internen Wärmetauschern kaum.
Auch mit Schichtladerohren habe ich mich lange beschäftigt und am Ende Abstand davon genommen.
Anbei mal ein PDF-Ausdruck meiner Regelung. Ich habe unter einigen Funktionsblöcken Kommentare zur Verständlichkeit geschrieben.
Tapps2_Ver2_09.pdf
So long...
Yves
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
HVS 25 LC (Brennk.+Turbos von Sven)
2 x 1000 l Pufferspeicher + 11m² Flachkollies über PWT
Oventrop RTA 180 (auf 68°C) + Frischwasserstation Oventrop XZ-30
UVR1611 + BL-Net + CAN/IO 44 (D-Logg vom BL-Net auf Synology-NAS)
LambdaCheck mit zusätzl. Breitband-LSU 4.x

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » So 3. Feb 2019, 20:55

Hallo, danke für euern selbstlosen Einsatz mit Zeit und technischem wissen,

Danke für den link mit der Simulation.
Laut der Simulation habe ich einen Ertrag von 4670 Kwh im Jahr, ist das möglich? Wie viel Schaft ihr denn in der Realität?

Ohhh man jetzt geht die suche wieder los nach neuen Kollis :lol: , ich werde auf euren Rat hin doch Flachkollektoren einbauen und versuche diese auf ca 45° Neigung zu bringen.

Das Problem ist das ich dieses und evtl nächstes Jahr noch nicht das Geld für einen zweiten Speicher inkl. Holzvergaser habe, da noch etliche andere Arbeiten am Haus anstehen wie z.b den Hof Pflastern.
Deshalb muss ich leider mit dem zweiten Speicher warten.

Ok ich trenne den Rücklauf von Frischwasserstation und der Heizung. Würdet ihr die Frischwasserstation oder die Heizung an das Schichtladerohr anschließen.
also so:
https://www.pic-upload.de/view-36344125 ... 3.png.html

oder so:
https://www.pic-upload.de/view-36344126 ... 4.png.html

Ich glaube das der Heizungsrücklauf ins Schichtrohr sollte oder, sobald dann ein zweiter speicher montiert ist läuft der Rücklauf der Frischwasserstation in den 2ten speicher unten oder.
Puhh auf den ersten Blick sehr kompliziert deine Regelung ich werde Sie mir mal sobald ich Zeit habe etwas genauer anschauen, danke für die zur verfügungstellung.

Was meint ihr macht das Sinn, wenn ich beim Kessel Vorlauf ein Schichtrohr einbaue. Ich glaube nämlich das wenn der Kessel angeht und die erste 1-2 min noch kalte Vorlauf Temperaturen hat die obere Schichtung des Speichers zerstören kann.
In etwa so :
https://www.pic-upload.de/view-36344137 ... r.png.html

Vg alex :)

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2535
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 357
Wohnort: Leutkirch

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Helmut » So 3. Feb 2019, 21:15

alems-123 hat geschrieben: Das Problem ist das ich dieses und evtl nächstes Jahr noch nicht das Geld für einen zweiten Speicher inkl. Holzvergaser habe, da noch etliche andere Arbeiten am Haus anstehen wie z.b den Hof Pflastern.
Deshalb muss ich leider mit dem zweiten Speicher warten.
Was bringt dir ein gepflasterter Hof, wenn die Heizung nicht ordentlich funktioniert? ;-)
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » So 3. Feb 2019, 21:21

:D das sehe ich auch so aber die Frau ist da anderer Meinung, sie versteht den ganzen aufstand um die Heizung sowie so nicht. Sie denkt ehh das ich komplett durch geklatscht bin weil ich jedentag im Keller bei meiner Heizung bin :lol:

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2535
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 357
Wohnort: Leutkirch

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Helmut » So 3. Feb 2019, 21:24

Einfach mal die Heizung ausgehen lassen......... :mrgreen:
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Schradt
--Mitglied--
Beiträge: 314
Registriert: Fr 26. Feb 2016, 19:11
Bewertung: 79
Wohnort: Monschau

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Schradt » So 3. Feb 2019, 22:18

alems-123 hat geschrieben: Was meint ihr macht das Sinn, wenn ich beim Kessel Vorlauf ein Schichtrohr einbaue. Ich glaube nämlich das wenn der Kessel angeht und die erste 1-2 min noch kalte Vorlauf Temperaturen hat die obere Schichtung des Speichers zerstören kann.
In etwa so :
https://www.pic-upload.de/view-36344137 ... r.png.html

Vg alex :)
Du könntest dem Ölkessel eine Rücklaufanhebung verpassen, so wie sie auch am HV verbaut wird. Also das Wasser erst mal nur im Ölkessel rund pumpen, bis es heiß genug ist und dann Richtung Puffer schicken.

Bei meiner Anlage ist das so realisiert, da Öler und HV nebeneinander stehen und die Puffer weiter weg. Da wird per Dreiwegeventil zwischen HV und Öler umgeschaltet. Vorteil ist: Nur eine Ladepumpe für beide Wärmeerzeuger und nur zwei Rohre zu den Puffern.
Grüße
Frank

-----------------------------
HDG Euro v3 50kW, Bj 2014, 5x825l = 4125l Puffer, Frischwasserstation, Viessmann Vitola 200 40kW, Bj 2006

Benutzeravatar
Stefan
...putzt hier nur
Beiträge: 2853
Registriert: Do 28. Jan 2016, 00:08
Bewertung: 680
Wohnort: Ostelsheim

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Stefan » So 3. Feb 2019, 23:55

alems-123 hat geschrieben: Das ADG in der Kaltwasserleitung soll die schlagartige außdehnung des Trinkwassers etwas auffangen nach dem es Schlagartig erhitzt wird von 10° auf 45°, es soll ein extra Trinkwasser ADG zum einsatz kommen.
Was für einen WT willst du denn verbauen? Meiner versorgt mit 1,2 Liter Wasserinhalt 3 Wohnungen, Gewerberäume und Werkstatt.
Von den 1,2 Litern sind 0,6 Liter frischwasserseitig. Unter 3 Liter Volumen auf der Frischwasserseite brauchst du nach DIN 4753 Teil 1 noch nicht mal ein Sicherheitsventil kaltwasserseitig. Ein ADG würde ich ich Frischwasserbereich nur verbauen wenn es gar nicht anders geht, bei deiner Anlage maximal ein SV. Sicherheitsgruppe brauchst du vermutlich auch nicht, der Rückfluss wird i.d.R. über den Absperrschieber direkt hinter der Wasseruhr verhindert.

Was die Kollektoren angeht bist du mit Flach sicher besser bedient, wie Helmut schon angemerkt hat: Röhren für die Wand, aufs Dach nur Flach. :)
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

Orlan 40 kW Holzvergaser, 4k Puffer, 10 qm Solar Flachkollektor, 2 PV Anlagen zusammen 107 kwp, Eigenbau- Frischwasserstation, bisher kein Backup, BHKW in Planung.

Benutzeravatar
Sundancer
Bereichsmoderator
Beiträge: 346
Registriert: Do 28. Jan 2016, 18:05
Bewertung: 78
Wohnort: Waiblingen

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Sundancer » Mo 4. Feb 2019, 00:32

Hallo Alex,

die Entscheidung für Flachkollies ist richtig. Du wirst es uns danken :D
Falls du noch über eine Solareinspeisung (die internen Wärmetauscher sind wirklich nur im Prospekt und auf der Rechnung des Pufferherstellers gut) durch externen Plattenwärmetauscher nachdenkst... Als Faustregel hat sich bewährt:
  • 1 m² Wärmetauscherfläche pro 10 m² Kollektorfläche wären ideal und mehr wäre nur Geldverschwendung
    0,5 m² pro 10 m² Kollektorfläche ist die noch gut funktionierende Untergrenze
Das mit der Frau, die einen für durchgeknallt hält (weil man sich so in einem Thema festbeisst) kenne ich. Zum Glück kennt meine Frau mich auch und weiss, dass ich so etwas nie umsonst getan habe. :D

Rücklauf der Heizung ins Schichtladerohr (müsste aber nicht zwingend sein, einfach ein Anschluss über der Frischwasserstation-Einspeisung funktioniert hydraulisch genauso gut) und die Frischwasserstation einfach immer gaaaaanz unten in den Puffer rein (Frischwasserstation ist immer das kälteste Wasser, welches in den Puffer strömen kann).

Ein Schichtladerohr im Kesselvorlauf kannst du dir sparen. Das Problem, welches du siehst ist keines. Wenn der Öler wirklich ein wenig nicht komplett aufgeheiztes Wasser einströmt, juckt das deine Schichtung im Puffer nicht wirklich.
Es ist sowieso zu empfehlen den Öler nicht ständig ein- und auszuschalten, sondern ihn durchlaufen zu lassen, bis er einen vorgegebenen Bereich des Puffers aufgeladen hat (Je nachdem nach welchem Puffersensor du die Abschalttemperatur machst).
Rechne dir mal aus, wie viel Wasser im Zuleitungsrohr vom Öler zum Puffer steht. Du wirst überrascht sein, wie wenig das ist.

Die TAPPS-Programmierung sieht nur bei fertigen Programmen so komplex aus. Wenn du das Schritt für Schritt erstellst (wobei wir dir da auch helfen können) ist das kein Hexenwerk mehr. Zumal du dich ja auch schon mit deiner Regelung und deiner Regelstrategie befasst hast.
Wenn dir das hilft, kann ich dir auch meine TAPPS-Daten zur Verfügung stellen. Dies ist aber nicht immer sinnvoll, da du erstmal meine Regelung verstehen müsstest, um sie als Basis zu nehmen und anpassen zu können.
Wie gesagt, wenn es soweit ist, können wir das auch gern gemeinsam machen.

Du hast in deinem Eingangspost gar nichts zur angedachten Regelung geschrieben. Wenn du aber flexibel bleiben willst, kannst du Heizkreis, Solaranlage, Holzvergaser und/oder wassergeführter Kaminofen (und auch weitere Ergänzungen) problemlos mit einer UVR betreiben.

So long...
Yves
HVS 25 LC (Brennk.+Turbos von Sven)
2 x 1000 l Pufferspeicher + 11m² Flachkollies über PWT
Oventrop RTA 180 (auf 68°C) + Frischwasserstation Oventrop XZ-30
UVR1611 + BL-Net + CAN/IO 44 (D-Logg vom BL-Net auf Synology-NAS)
LambdaCheck mit zusätzl. Breitband-LSU 4.x

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » Mo 4. Feb 2019, 21:46

Hallo Heizungsfreunde :),

ja genau :lol: einfach mal ausgehen lassen, zum schluss heißt es nur ich hab dort was kaputt gemacht weil ich jeden tag unten bin :D Hahaha

@Schradt, das mit der Rücklaufanhebung und dem Dreiwegeventil zwischen HV und Öler finde ich sehr gut, so werde ich das machen sobald der HV kommt.
Solange der noch nicht Installiert ist werde ich nur einen normalen VL und RL am Puffer realisieren.

@stefan
das hier soll die Frischwasserstation werden
https://www.ebay.de/itm/Frischwassersta ... rk:16:pf:0
Diese hat den vorteil das sie bereits ab 0,5 Liter Zampfmenge schon warmes produziert, während die meisten anderen bei ca 1,5 -2 liter Mindestzapfmenge sind.
Außerdem verspreche ich mir durch diese Frischwasserstation sehr Kalte RL Temperaturen im Primärteil, da ein recht großer Wärmetauscher verbaut ist.

@sundancer
Ich glaube auch das das eine gute entscheidung ist Flachkollis einzubauen, kommischerweise lese ich jetzt aufeinmal auf ganz vielen Internetseiten das Fk besser sind als Rk :lol: , vorher habe ich sowas nie gelesen.
Das Problem mit dem Takten habe ich momentan sehr stark bei meinem Kessel, dass sollte mit dem Puffer ein Ende nehmen. Ich möchte die oberen 350-400 liter mit dem Öler aufheizen, da sollte der dann schon eine weile laufen. Ich werde grade mal 4,9 liter in den Rohren haben zwischen Puffer und Öler.
Das ist sehr nett von Ihnen das Sie mir Ihre Hilfe anbieten, momentan glaube ich aber nicht das ich eine UVR1611 einbauen werde, vielleicht mal in ferner Zukunft.
Zu meiner geplanten Regelung: Am Ölkessel ist eine Wolf R12 Digicompact montiert, Diese wird den gesamten Betrieb der Ölheizung Übernehmen und auch beide pumpen ( Ladepumpe und Heizkreispumpe).
https://www.wolf.eu/fileadmin/Wolf_Date ... 8-2001.pdf

Die solar Regelung übernimmt eine Resol Delta Sol, dass Denke ich müsste fürs erste genügen :).
https://www.ebay.de/itm/Solarsteuerung- ... ctupt=true

Den Heizkreis Mischer Steuert eine ESBE crc111.
https://sanundo.de/heizung/mischer-regl ... W4QAvD_BwE

Achja, ich habe aus dem Schema das ADG entfernt und die Rücklauf Leitungen geändert, danke für die tipps :) .
https://www.pic-upload.de/view-36344924 ... g.png.html

Macht es Sinn den Kessel Rücklauf Diagonal anzubauen, also so ?
https://www.pic-upload.de/view-36344928 ... 1.png.html

Ich habe heute etwas nach Flachkolletoren geschaut und bin auf die Wolf cfk-1, die Solarbayer Silversun und die Hewalex KS2500 TLP gestoßen. Kennt jemand diese Kollis?

Ende Aprill oder anfang Mai möchte ich mit dem Projekt starten, ich habe vor meinen Umbau mit Bildern festzuhalten und hier Online zu stellen :).

Vg Alex ;)

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » Mo 4. Feb 2019, 22:04

Bei der Aperturfläche ist ja ein riesen unterschied Zwischen FK und RK, der FK hat fast das doppelte an Aperturfläche bei 10 m2 Bruttofläche. Heißt das das meine Solaranlge damit Theoretisch größer geworden ist im vergleich zur 10m2 Röhren Anlage ?

Benutzeravatar
Sundancer
Bereichsmoderator
Beiträge: 346
Registriert: Do 28. Jan 2016, 18:05
Bewertung: 78
Wohnort: Waiblingen

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von Sundancer » Di 5. Feb 2019, 09:50

alems-123 hat geschrieben:Bei der Aperturfläche ist ja ein riesen unterschied Zwischen FK und RK, der FK hat fast das doppelte an Aperturfläche bei 10 m2 Bruttofläche. Heißt das das meine Solaranlge damit Theoretisch größer geworden ist im vergleich zur 10m2 Röhren Anlage ?
Hallo Alex,

der Flachkollektor hat einen etwas geringeren Wirkungsgrad, dafür die größere effektive Aperturfläche.
Am Ende nimmt sich das nichts und die Gesamtbilanz ist ähnlich (bei Südausrichtung!).

Zum Anschluss des Öler-Rücklaufes. Es ist egal, an welcher Seite des Puffers das Wasser einströmt. Wichtig ist, dass der Einströmquerschnitt zum Puffer ausreichend groß ist. Somit erreichst du geringe Strömungsgeschwindigkeiten und zerstörst deine Schichtung nicht.

So long...
Yves
HVS 25 LC (Brennk.+Turbos von Sven)
2 x 1000 l Pufferspeicher + 11m² Flachkollies über PWT
Oventrop RTA 180 (auf 68°C) + Frischwasserstation Oventrop XZ-30
UVR1611 + BL-Net + CAN/IO 44 (D-Logg vom BL-Net auf Synology-NAS)
LambdaCheck mit zusätzl. Breitband-LSU 4.x

Benutzeravatar
alems-123
--Mitglied--
Beiträge: 10
Registriert: So 20. Jan 2019, 19:39
Bewertung: 1
Wohnort: Karlshuld

Re: Hilfe bei Hydraulikschema, Hybriedheizung ( Bilder )

Beitrag von alems-123 » Mi 6. Feb 2019, 21:53

hallo :)

Danke für die Antwort :), reicht ein 28mm Kupferrohr dafür aus oder sollte ich kurz vorm Puffer noch mal größer werden?

Hat evtl. noch jemand eine Meinung zur Frischwasserstation?
Sollte ich vielleicht auf die Mindestzapfmenge nicht so eine große Wertung legen?

Danke und Vg aus Bayern

Antworten