Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Hier kann jeder sein Heizungsprojekt vorstellen.
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Spaltmaxe
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16261 von Spaltmaxe » Mo 2. Okt 2017, 20:18

Vor nem Jahr hatte ich auch Wasserschaden.
Das hat schön die Versicherung übernommen.
Inclusive Bautrockner und Handwerkerrechnungen.
Musste das Geld zwar vorstrecken hat aber alles Reibungslos geklappt.
Und selbst nicht so viel Stress bzw. Arbeit gehabt :Klatsch


Gruß Jürgen


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16262 von 02pete » Di 3. Okt 2017, 09:12

Hallo zusammen,
Euere Erlebnisse mit den Wasserspielen sind wirklich nicht zu Lachen, sondern vor allen Dingen teuer. Leider hatten wir auch schon einmal was ähnliches erlebt: in unserem Haus in Ansbach füllten wir die Heizung, unser Sohn Sebastian, damals jung an Jahren half dabei eifrig. Leider vergass er im Eifer die Entlüfter in unserem Schlafzimmer zu schliessen. Als wir schlafen gehen wollten stand unser Schlafzimmer unter Wasser - welch eine Freude!
Und: Als vor Jahrzehnten bei einer Heizugsfirma arbeitet flutete ich das Haus eines Kunden, die Begeisterung des Kunden und meines Bosses hielten sich in Grenzen - doch ich hatte es doch nur gut gemeint. Um nicht einen unserer Heizungsmonteure zum Nachziehen einer HK Verschraubung anfahren zu lassen zog ich die nach mit dem Ergebnis einer unkontrollierten Teilentleerung der Anlage


MfG
von Peter mit dem gefährlichen Halbwissen und grammatischen Ausbeulungen der dem Karnickel ohne Furcht in die Augen sieht :lol:, 35 + X kW Rendl Saugzug Holzvergaser. Puffer: Insgesamt 1x 1.000 L, davon 200 L innenliegender Brauchwasser Speicher

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16330 von Stefan » Do 5. Okt 2017, 23:59

Es scheint jetzt so weit zu funktionieren,
FT_17_10_05_Nadelholz.JPG
insbesondere die Isolierung der vorderen und hinteren Füllraumwand macht wohl den Unterschied.
Das war Nadelholz:
Drehwuchs.jpg
die äußeren ca. 20 cm aus dem Fuß einer BHD 90 Käferfichte. Das hab ich 2016 mitgenommen weil ich Anfeuerholz für meine Kaminofenkunden draus machen wollte, ist aber unmöglich, das drehwüchsige Zeug lässt sich nicht fein aufspalten. Dafür ist es auch trocken nur minimal leichter als Buche. Dem entsprechend gut ist auch der Heizwert.
Der Kandidat ganz oben im Bild weiß mit seinen 17 Jahren inzwischen den warmen Heizraum zu schätzen...
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16337 von Doppelrohr_BK » Sa 7. Okt 2017, 14:41

Sieht ja richtig smooooothi aus!
Und der "faule " Sekundärregler!
Bin begeistert! :Klatsch :Klatsch


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16372 von Stefan » So 8. Okt 2017, 23:08

Danke,
hast ja mit deiner Beharrlichkeit dazu bei getragen...

Neues Setup, neue Phänomene:
FT_17_10_08.JPG

Davor und danach alles glatt, selbst zwischen den Abstürzen wird der Sauerstoff kurz gehalten.

Sind das explodierende Holzwürmer?
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16376 von René » Mo 9. Okt 2017, 09:25

Solltest du vielleicht mal deine Lambdasonde vom Staub befreien?


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16384 von Stefan » Mo 9. Okt 2017, 12:33

Kann mir zwar nicht vorstellen dass das und nicht die Holzwürmer :mrgreen: die Ursache ist,
muss aber eh den ersten Bogen mal wieder entaschen, dann dreh ich auch die Sonde raus und schau mal nach.


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16385 von René » Mo 9. Okt 2017, 12:57

Vermutlich haben dieselben Verdauungsprobleme und lassen ab und an einen fahren. Das gibt dann entsprechende Zündbeschleunigungsvorgänge...


Gruß René

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16390 von Spaltmaxe » Mo 9. Okt 2017, 16:13

René hat geschrieben:Vermutlich haben dieselben Verdauungsprobleme und lassen ab und an einen fahren. Das gibt dann entsprechende Zündbeschleunigungsvorgänge...


Methan oder so? Hat doch auch einen gewissen Heizwert. :Brenn :Klatsch


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16402 von Doppelrohr_BK » Mo 9. Okt 2017, 21:01

Sieht nach PID Regler aus.
Sekundär und Primär schwingen sich gegenseitig auf.
I- Werte runter von 0,3 auf 0,2 ....
oder Zeiten der Reaktionen rauf Abgastemperatur 8 - 9 Sekunden O2 von 1 auf 2 oder 3 Sekunden!
Mal Testen. Vielleicht hilfts.
P.S.: und die Holzwürmer vorher zum Angeln rausholen --> :L
Gruß


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16408 von Stefan » Mo 9. Okt 2017, 21:26

Der Sekundärlüfter geht ja nur um maximal 4 % hoch und ist schon wieder auf ca. 10 runter weil der Sauerstoff ausgeregelt ist bis der dann wieder einbricht. Hier noch mal im Detail:
FT_17_10_08_D.JPG

(O2 =Blau, Primär = Grün, Sekundär = Schwarz)

Also vor dem nächsten Absturz ist eigentlich schon wieder alles im Lot, so plötzlich wie der Spuk beginnt hört er auch wieder auf.

Bin immer noch der Meinung dass das aus dem Füllraum kommen muss, vielleicht fängt der Teer hinter den Blechen ein paar mal kurz Feuer und stellt so kurzzeitig viel Kohlenstoff zur Verfügung?
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16419 von Stefan » Di 10. Okt 2017, 01:15

Heute nur ein einziger Holzwurm?
FT_17_10_09.JPG


Logt sonst hier noch jemand bei nem Kessel mit Vorhängeblechen im Füllraum mit?
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16475 von Doppelrohr_BK » Do 12. Okt 2017, 20:01

Sieht eher aus wie ein leichtes Durchzünden, bei dem der Sauerstoff auf Schlag verbraucht ist.
O² Regler Springt hoch. Passt sich langsam wieder an - dann wieder Durchzünden.
Habe ich oft so beobachtet.
Zeitpunkt der Enstehung ist bei mir immer so 1,5 - 2 Stunden nach anzünden.
Dann wieder Ruhe! Wie eine leichte Verformung der Düse oder Kasten, da kommt dann irgenwo ein winzige Menge O² in den Schwelraum!
Setzt sich dann irgendwie mit Asche zu. Dann ist wieder Ruhe!
Gruß


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16477 von Doppelrohr_BK » Do 12. Okt 2017, 20:22

myrss_16.jpg


myrss_17.jpg


Aber schafft es alleine sich wieder aus dem Sumpf zu holen.
War auch nicht Zuhause, Windrichtung hat auch keinen belästigt :hammerle ..
Aber was war es ????
Hohlbrand??
Düse verstopft??
Düse undicht, Sekundärluft im Schwelraum ---> was meine Vermutung ist.
Kaufe jetzt bei Schamotte Shop Kordel 12 mm 1500 °C und dichte Düse nochmal ein.
Wichtig ist ersteinmal das der HV alleine läuft. (Wie ein 1,5 Jähriger :lol: )
Mit min Prim 30 geht das.

myrss_18.jpg
:Brett
P.S. mein Deutsch ist wieder mal Sch........
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16479 von Stefan » Do 12. Okt 2017, 22:07

Hm,
meine Düse war glaub noch nie wirklich dicht im Sitz, kann mir nicht vorstellen wie das möglich wäre.
Immerhin wird die erst mal sehr viel schneller warm und dehnt sich dabei viel mehr aus als der Sitz. Dann wird es irgendwann ringsum auch wärmer, dann öffnet sich zwangsläufig ein Spalt.

Möglich dass sich das mit dem neuen Rahmen mit unterer Auflage und der dickeren Schnur von Friederich vermeiden lässt, sicher bin ich da nicht weil diese Schnüre ihre Elastizität in der Regel verlieren wenn sie ein paar mal heiß geworden sind.

Aber selbst wenn Sekundärluft durch den Spalt in den Füllraum gelangen könnte, er würde dort ja lediglich das Glutbett zerstören und so zu einem Hohlbrand führen.

Wäre so ne richtig klebrige Käferfichte im Füllraum gewesen hätte ich auf Harzknollen getippt, war aber nur Eiche und Buche.

Die Düse war also noch nie wirklich dicht und ich hatte dieses Phänomen bisher nie. Das einzige was ich in letzter Zeit geändert habe ist die Füllraumisolierung. Da sammelt sich der Teer dahinter, eigentlich sollte er gleichmäßig wieder ausgasen und verbrennen. Hab immer noch den Verdacht dass sich das irgendwo in ner Ecke manchmal sammelt und wenn es heiß genug wird abfackelt, nur kurz halt bis der dafür nötige Sauerstoff weg ist.
Dann wird es auch im Füllraum kurz etwas kühler, der Glut fehlt der Sauerstoff ja auch. Ist wieder ausreichend da beginnt es erneut, bis der "Vorrat" an Teer aufgebraucht ist.
So jedenfalls meine aktuelle Theorie. :?


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16485 von René » Fr 13. Okt 2017, 09:22

hmm, das mit dem Teer sammeln könnte schon sein. Bei mir läuft diese Teersuppe vorne in den Ecken runter. Da hab ich immer so Stellen, wo ich das mechanisch entfernen muss weil es mir sonst die vordersten Löcher der Primärluft verstopft. Und hinten an der Anheizklappe, da läuft auch die Teersuppe runter. Die Abbrände selber sind allerdings wie mit dem Lineal gezogen.


Gruß René

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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16486 von Doppelrohr_BK » Fr 13. Okt 2017, 09:34

Stefan hat geschrieben:Hm,
Möglich dass sich das mit dem neuen Rahmen mit unterer Auflage und der dickeren Schnur von Friederich vermeiden lässt, sicher bin ich da nicht weil diese Schnüre ihre Elastizität in der Regel verlieren wenn sie ein paar mal heiß geworden sind.
:?


Dass kann ich nur bestätigen!! Wenn alles neue eingebaut ist, läuft er 2 - 3 Tage gut und dann kommen die "Muckerchen"!
Deshalb will ich mir die dicke Kordel aus dem Schamotteshop holen.

Den Massenfluß zu erhöhen, halte ich für ein gutes Mittel, wenigstens bei kleine Lufteinbrüchen, einen stabilen Abbrand über die Laufzeit zu haben.
Prim Min 30 % egal wie die Abgastemperatur nach oben abdriftet.
Was für ein HV ist das?
Gruß
Zuletzt geändert von Doppelrohr_BK am Fr 13. Okt 2017, 09:36, insgesamt 1-mal geändert.


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16487 von Doppelrohr_BK » Fr 13. Okt 2017, 09:35

René hat geschrieben:hmm, das mit dem Teer sammeln könnte schon sein. Bei mir läuft diese Teersuppe vorne in den Ecken runter. Da hab ich immer so Stellen, wo ich das mechanisch entfernen muss weil es mir sonst die vordersten Löcher der Primärluft verstopft. Und hinten an der Anheizklappe, da läuft auch die Teersuppe runter. Die Abbrände selber sind allerdings wie mit dem Lineal gezogen.

Wieviel Prim Min fährst du bei deinem Ofen?
Wie hoch läuft Sekundär % während des Hauptabbrandes?
Gruß


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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16494 von René » Sa 14. Okt 2017, 00:02

Guggst du:

Abbrand.png


Von gerade eben. Brennkammerfühler seitlich am Brennkammerausgang ganz unten. Also quasi im Windschatten. Solange ich fleissig bin und die Kiste regelmäßig von Asche und Teerablagerungen an manchen Stellen befreie läuft er genau so. Vor allem nach jedem dritten Abbrand die Anheizklappe am Rand sauber machen. Kesseltemperatur ist hier nach kurzer Zeit auf 85°C am Ausgang und 80°C am Eingang.
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Re: Der lange Weg zur Holzvergasung: Orlan 40kW vs Stefan

Beitrag #16497 von Helmut » Sa 14. Okt 2017, 09:57

René hat geschrieben:Solange ich fleissig bin und die Kiste regelmäßig von Asche und Teerablagerungen an manchen Stellen befreie läuft er genau so. Vor allem nach jedem dritten Abbrand die Anheizklappe am Rand sauber machen.......


Das ist mir hin und wieder auch schon bei meiner Kiste aufgefallen. Irgednwie habe ich das Gefühl, dass ich seit dem Holzgasverteiler öfters den Füllraum entleeren muss. Ich glaube der letzte Abbrand war bei mir auch nur so verherend, weil zuviel Asche im Füllraum ist.
Was die Anheizklappe angeht, mach die Klappe von Sven rein und du hast ruhe! Zumindest war das bei mir so. Sieht man auf den Fotos recht gut. Dort wurde nichts gereinigt! Zumindest ist das die Erfahrung bei meinem Kessel bzgl Anheizklappe.
Nachteil meinerseits, ich kann aufgrunnd des Schornsteins keine so niedrige Abgastemperatur fahren. Deshalb bekomme ich nie derartig ruhige Abbrände hin.


mfg
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