CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

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Gust
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CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #469 von Gust » So 31. Jan 2016, 14:11

Vorab möchte ich mein „Referenz- Messgerät“ vorstellen, welches für die nachfolgende Entwicklung eines „CO- Schätzeisens“ gute Dienste geleistet hat.

Weil die Links zum alten Atmos- Forum nicht mehr funktionieren, habe ich meinen damaligen Beitrag über die CO-Messung hier eingestellt.

Der ursprüngliche Beitrag stammt von 30.12.2011.

Um mit dem Greisinger GCO100 Gerät kontinuierlich CO aus dem Rauchgas messen zu können, habe ich mir einen Rauchgaskühler mit Kondensatsammler und Filter gebaut.

Bild

Das Rauchgas wird am Rauchrohrbogen mit einem 6 mm Messingrohr mit Verschraubung angesaut. Von dort geht es über einen Silikonschlauch zum Eintritt in ein 15x1 Cu Rohr mit Bogen. Die ca. 30 cm lange Rohrstrecke kühlt das Rauchgas ab, bevor es über den Kondensatablaß unten umgelenkt zum Eintritt in den Filterbehälter gelangt.
Der „Träger“ für die Filter (Mullbindenrollen) ist ein 28x1 Cu Rohr mit 2 x T und oben und unten einer 1“ Kappe, um den Filter bequem wechseln zu können.
Vom Austritt aus dem Filter gelangt das gekühlte, gefilterte und entfeuchtete Rauchgas über einen 4mm Silikonschlauch zur Unterdruckpumpe.
Diese Unterdruck-Membranpumpe ist von Pollin für 9,95 Euro (Mitsubishi), 12V.
Die Pumpe muß nur geringfügig geädert werden, es muß lediglich auf der Druckseite der Membranpumpe die Abdeckung des Auslasses mit einem dünnen Sägeblatt abgetrennt werden. Dann Muffe d=18mm + ein wenig Klebeband als Dichtung dazuwischen. Nach der Muffe Reduzierung auf ein 6mm Messingrohr zum Anschluss des Silikonschlauches.
Eingangsseitig hat die Pumpe einen Schlauchanschluss mit ca. 4,5 mm.
Die elektr. Schaltbaren Ventile der Pumpe braucht man nicht; den Schlauch zu den Ventilen zieht man ab.
Von der Druckseite der Pumpe führt ein 5,5 mm Silikonschlauch zum GCO100.
Die Luftfeuchte am Messpunkt beim GCO100 betrug ca. 75%, die Temperatur ca. 18°C. (nach einstündigen Dauerbetrieb!)

Bild

Bild zeigt das Temp-Messgerät Uni-T 325. Der obere Wert ist die Brennkammertemperatur, der untere Wert die Temperatur am hinteren Revisionsdeckel. Daneben das GCO100.
Rauchgas- Temperatur- Sollwert: 190°C; am LC eingestellter O2: 5%

Bild

Das Bild zeigt die ausgebauten "Filter" nach ca. 2 Betriebsstunden. Es fielen in dieser Zeit ca. 13 ml Kondensat an.(siehe Messzylinder vor den Filterrollen)

Bild

Möchte mich an dieser Stelle noch bei den Ideenlieferern aus dem Holzvergaser-Forum bedanken.

das ganze hat folgendes gekostet; natürlich ohne Arbeitszeit.

Artikel1: GCO 100 GCO 100
Einzelpreis1: EUR 162.00
Artikel2: ESA 100 ESA 100 (Geräte- Adapter)
Einzelpreis2: EUR 15.80
Artikel3: ZOT 369 ZOT 369 (T-Stück)
Einzelpreis3: EUR 4.80
Artikel4: GRV 100 GRV 100 (RSV)
Einzelpreis4: EUR 7.30
Artikel5: MSK 100 MSK 100 (Mundstück)
Einzelpreis5: EUR 1.55
Artikel6: GKK 3000 GKK 3000 (Koffer)
Einzelpreis6: EUR 16.60
==> 208,05 EUR incl. Mwst. für die Teile vom Greisinger-Shop.

Vakuumpumpe (Pollin) 9,95 EUR
1 ST 268449 Messingrohr hart 4,0/2,6 mm 1,97 EUR
1 ST 268463 Messingrohr hart 6,0/4,2 mm 4,37 EUR
1 ST 383099 SCHLAUCH 3,5X5,5MM 3,11 EUR
1 ST 262605 Silikonschlauch 7/5 mm 2,31 EUR
1 ST Verschraubung ¼“ Gewinde, 6 mm =id 7,23 EUR
==> 28,94 incl. Mwst.

Messing-T-15 mm x DN 15 (1/2") 1,82 €
Übergang 28 mm x DN 25 (1")1,93 € x 2 Stk. = 3,86
T-Stück 28 x 28 x 28 mm 2,05 € x 2 Stk. = 4,10
Bogen 15 mm 0,25 € x 4 Stk. = 1,00
Stopfen 1“ 1,70 € x 2 Stk. = 3,40
Ablasshahn 2,70 €
Muffen, Übergänge, Rohrstücke, Mullbinden etc. ca. 5,00 €
==> 21,88 *1,19 =26,04 Euro

==> gesamte CO-Messung 263,03 Euro.

Temperaturmessung:
Brennkammersensor: 33,00 Euro
Sensor hinterer Revisionsdeckel: 27,00 Euro
Temperaturmessgerät Uni-T 325: 69,00 Euro
==> 129,00 Euro incl. Mwst.


Auf Wunsch eines Forummitgliedes noch ein paar Bilder zur Vakuumpumpe von Pollin:

Pumpe Auslieferungszustand:

Bild

Abschneiden des Abdeckhutes Ausblas, Abziehen des Schlauches vom Ventilblock

Bild
Ausblas mit Dichtband zum dichten Aufstecken der 18er Muffe mit Reduzierungen

Bild
Bild

Betriebsbereite Pumpe, Saugseite: rechts, Druckseite: links

Bild

Noch ein paar Info´s:

Abweichungen Lambdacheck/Testo 330-2LL

20,9 20,9
19,7 20,0
15,0 16,2
14,6 15,9
12,9 13,9
12,0 13,2
10,3 11,2
8,0 9,0
5,5 6,6
4,8 5,6
4,5 5,3
2,9 3,6

Hintergrund:
Das Testo misst im kalten, trocknen Gas, also mit relativ weniger Abgasvolumen. Daher die Abweichung.
Die Industrieversionen des LC bekommen vom Hersteller kundenspezifische Korrekturtabellen programmiert, um die Restfeuchte einzukalkulieren.

Ich hatte bisher vergessen, mit einzurechnen, dass die „Profigeräte“ vom Schorni und Kd.-ler den CO-Wert auf 13% O2 beziehen.
Anmerkung: für den am LambdaCheck gemessenen O2 Wert habe ich eine „Korrektur“ des O2 Wertes nach der obigen Tabelle von Harald (eingestellt von Reiner) der Abweichung angesetzt: ca. 7% bei gemessenen 6% am LC.

Somit ergibt sich bei meiner letzten Messung ein Wert von: 98 ppm * (7% O2 / 13%O2) = 52,8 ppm.

Laut einer von Hartmut vor längerer Zeit eingestellten Grafik wäre zum Erreichen eines niedrigen CO- Wertes ein Lambdawert von gut 1,5 erforderlich. Dies entspricht ca. 7% O2.
zur Vervollständigung:
Lambadwert von 1,3 entspricht ca. 5% O2,
Lambdawert von 1,5 entspricht ca. 7% O2)
Lambdawert von 2,0 entspricht ca. 10,5% O2)

Bild

Umrechnung Lambdawert - o2 % :
1,0 - 1,85 %
1,2 - 3,36 %
1,3 - 4,62 %
1,4 - 5,78 %
1,5 - 6,77 %
1,6 - 7,62 %
1,7 - 8,40 %
1,8 - 9,07 %
1,9 - 9,70 %
2,0 -10,24 %

Gruß Gust
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #474 von Gust » So 31. Jan 2016, 14:21

Hier nun eine über den gesamten Abbrand (ca. 6 Std.) erprobte Schaltung mit dem Gassensor TGS822 mit Ausgangssignal 0–5V:

Bild

Ich habe den TGS822- Sensor an den Ausgang (Druckseite) meiner Kondensatfalle und Filterung gehalten. Die Vakuum- Pumpe ist hierfür durchgehend gelaufen.

Der Spannungsregler 7809 stellt die „Circuit“ Spannung (hier 9V) zur Verfügung.
Der Spannungsregler 7805 stellt die Heizspannung für den Sensor von 5V zur Verfügung.

Die Stromversorgung erfolgt bei meiner Schaltung über eine einfache 12V Spannungsquelle.

Die Silizium- Diode 1N4148 (oder 1N4002 o.ä.) „erledigt“ den „automatischen Nullspanungsabgleich“, indem sie erst ab 0,7V durchlässt und damit die „Sockelspannung“ zurückhält.
Die Z-Diode (ZPY5.1) begrenzt das Ausgangssignal auf max. 5,1 V
Mit dem 100K Trimmer kann ein 0-Abgleich erfolgen, falls erforderlich.

Das „DMM“ (Digital- Multimeter) ist nur zur Kontrolle und kann mit dem 100K Trimmer an die Eingangsspannung des DMM angepasst werden.

Leider ging die Messwertaufzeichnung mit dem UT71D (Multimeter mit Datenlogger) durch einen Bedienungsfehler schief, werde ich beim nächsten Einheizen widerholen...

Mit der Aufzeichnung wüde man die einzelnen Phasen der Verbrennung erkennen, beim Anheizen ist der Wert kurzzeitig relativ hoch (max. 5V).
Ab ca. 70°C Kesseltemperatur fällt der Wert auf unter 0,5V ab (was einem Wert <50-100ppm entspricht). Über die gesamte Vergasungsperiode sollte diese Spannung so niedrig wie möglich sein. Zum Testen kann man die Anheizklappe leicht öffnen, der von der Schaltung ausgegebene Spannungswert müsste fast sofort ansteigen.
Zum Ende der Vergasung steigt der Wert wieder bis 5V, der CO-Wert würde hier ca. >2000ppm betragen.

Tritt zwischendurch ein Hohlbrand auf, steigt der Wert ebenfalls stark an.


Hier mal ein Bild meiner Versuchsplatine:

Bild

Wie man an der Platine erkennen kann, habe ich mittlerweile noch eine kleine Verstärkerschaltung angebaut, welche den Bereich von 0,2V bis ca. 1,3V sozusagen „zoomt“.
Am Ausgang dieser Schaltung habe ich eine LED angehängt, welche ihre Helligkeit in Abhängigkeit der Eingangsspannung ändert.
Wenn LED schwach bis gar nicht glimmt, ist der CO niedrig (weit unter 100ppm); wenn LED stark leuchtet, ist der CO relativ hoch. (ca. 200 –400ppm)

So hat man schon mal eine von der Ferne erkennbare günstige Anzeige, ohne eine Brille aufsetzen zu müssen...
und es eröffnet die Möglichkeit einer galvanischen Trennung durch Opto- Koppler...
Alles noch im Experimentierstadium....

Auf das ursprüngliche 0-5V Signal hat die Zusatz- Schaltung (fast) keinen Einfluß.

Ich betreibe den TGS822 nur deswegen über Filter und Abscheider, weil es so für mich am einfachsten zu testen war und ich den Wert mit dem Greisinger überprüfen kann.
Leider komme ich wegen meines Abgas- Luft- Wärmetauschers nicht mehr leicht an das Rauchrohr.
Durch einen evtl. gekühlten Aufbau der Sensorhalterung oder eines Bypasses am Rauchrohr sollte eine dauerhafte Messung machbar sein.

Ziel sollte m.M.n. die permanente Messung sein, (evtl. mit Einfluß auf die Regelung) was ja mit dem Greisinger nicht wirklich möglich ist (zumindest nicht oft...)

Bei der nächsten Messung hoffe ich, genauere Messwertvergleiche zu ermitteln.
Bisher habe ich das nur sehr überschlägig durch „hinhalten“ des Greisinger an den Ausblas gemacht und nicht mit angeschraubtem Mess- T-Stück.

Noch ein Bild zum Versuchsaufbau, rechts oben beim Ausblas vom Greisinger- Adapter befindet sich der TGS822 Sensor:

Bild

Nach eher tagelangen Versuchen mit der völlig besch. Software vom UT71D ist es mir nun doch gelungen, einen einigermaßen anständigen Graphen hinzubringen.
Die Werte auf der x-Achse entsprechen dem Messzyklus von 30sec. Daher muß der Wert durch 2 geteilt werden, dann hat man die Minuten. Die hier sichtbare Aufzeichnung erstreckt sich also über 5 Std.
Die Werte auf der Y-Achse sind durch 10 zu teilen, dann hat man die Volt.

Bild

Der Abbrand verlief fast mustergültig, nach ca. 150 min („300“ auf der x-Achse) hat meine Regelung wohl einen kurzen Anflug von Hohlbrand erfolgreich ausgeregelt.

Ansonsten erreichte der gemessene CO-Wert am Greisinger rekordverdächtige 19ppm über einen langen Zeitraum.
Dies entspricht einer Spannung von ca.0,05V am Ausgang der Schaltung.

Ab ca. 260min („520“) wurde nachgeheizt. Verlief danach ebenfalls mit niedrigsten CO- Werten, bis die Batterie vom Messgerät leer wurde...

Brennstoff war wie fast immer Fichte.
Der Abbrand verlief wohl auch deswegen so gut, weil ich die Seitenwirbler nach 1 ½ Jahren mal wieder gereinigt habe...

Gemessene Werte mit dem Greisinger:
Ca. 0,05V am Ausgang der Schaltung entsprachen 19ppm
Ca. 0,15V am Ausgang der Schaltung entsprachen 27ppm
Ca. 0,25V am Ausgang der Schaltung entsprachen 35ppm
Ca. 0,30V am Ausgang der Schaltung entsprachen 56ppm
Ca. 0,46V am Ausgang der Schaltung entsprachen 88ppm
Ca. 0,55V am Ausgang der Schaltung entsprachen 100ppm
Ca. 0,80V am Ausgang der Schaltung entsprachen 150ppm
Ca. 1,00V am Ausgang der Schaltung entsprachen 240ppm
Ca. 1,15V am Ausgang der Schaltung entsprachen 320ppm
Ca. 1,40V am Ausgang der Schaltung entsprachen 500ppm

18.11.2015
hier der erweiterte Versuchsaufbau, der langsam unübersichtlich wird... hinten sind auch noch ein paar Bauteile...

Bild

Hier eine Versuchsaufbau mit „Darlington- Ausgangsstufe“ zur Erfüllung der Spezifikationen einer UVR1611. Liefert ein Ausgangssignal von 0-5V an einem 100 Ohm Abschlusswiderstand.

Die Messwerte sind kompatibel zu meiner vorhergehenden Schaltung.
Die Zuordnung von den mit dem Greisinger gemessenen Werten (ppm) zur Ausgangsspannung gilt auch hier.
Als Anzeige habe ich eine „Ampel“ gebaut, welche bei Werten von 0-1V „fließend“ von „Grün“ nach „Gelb“ wechselt und bei Werten über 1,5V – 5V auf „Rot“. (Leider habe ich zur Zeit nur grüne LED´s am Lager...)

Die Arbeiten für ein Umsetzermodul der Messwerte auf einen Temperatureingang der Flammtronik sind leider wegen der „Wirren im Forum“ und auch privater Ereignisse etwas in´s Stocken geraten.
Der Versuchsaufbau liefert an die FT ein Signal wie ein Temperaturfühler; der FT wird ein ein 0° - 100°C Signal „vorgaukelt“.
Damit könnte man dann parallel zu den anderen Messwerten der FT eine Kurve in Abhängigkeit vom CO erstellen.
Funktioniert bereits im Versuchsaufbau, allerdings nur mit angeschlossenem Messgerät.

Es fehlt allerdings noch eine anständige Halterung für den TGS822 Sensor am Rauchgasohr, etc. und dann noch umfangreiche Messreihen sowie Einstellungen an meinem Prototypen, die wohl nur vor Ort am Objekt mit angebundener FT vorgenommen werden können.

Wer bastelt mit?

Gruß Gust
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #476 von woodcracker » So 31. Jan 2016, 14:32

Hi Gust,

sehr interessantes Thema wie ich finde. Auch die Kostruktion des Messgerätes ist beeindruckend. Hier werden immer wieder Optimierungen in Richtung Abbrand und Verluste gemacht, aber an der CO Schraube dreht keiner. Weiter so Gust, wir werden den Planeten retten.
Übrigens fahre ich meinen HV mit 4,5 RSSG, was nicht dem geforderten Lambda Wert von 1,45 entspricht. Gehe ich höher ist an der Verfärbung der Brennkammer zu sehen das der HV nicht sauber brennt. Dies kann aber auch mit dem LC zusammenhängen.
Grüße Uwe

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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #478 von Gust » So 31. Jan 2016, 14:47

Hallo Uwe,

Mein Kessel würde mit über 6% ebenfalls nicht mehr vernünftig laufen.
Bei meinem Kessel ist bei 3,5% RSSG (am LC eingestellt) der CO am niedrigsten.
Die Grafik oben im ersten Beitrag ist schon sehr alt und kann wohl als mittlerweile überholt angesehen werden...
Seitdem hat sich einiges getan, nicht zuletzt dank "unserer" Foren... bzw. der Entwicklungen der Forenmitglieder, deren Gedanken immer noch frei sind...

Gruß Gust
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #579 von Ralf » Mo 1. Feb 2016, 09:32

Schöne Entwicklung!
Gibt es hier jemanden, der eine Kleinserie von dieser Schaltung herstellen lassen kann? Ich denke, dass es einige Interessenten für ein bezahlbares CO Meßgerät gibt, mich eingeschlossen. Wenn das Teil dann noch einen A/D Wandler hätte, damit man die Werte in einer Datenbank ablegen kann, wäre das optimal...

VG
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #583 von Gust » Mo 1. Feb 2016, 10:29

Hallo Ralf,

die von mir handgezeichnete Schaltung (oben im 2.Beitrag) ist die einfachste Variante; hier wird nur ein 0 - 5V Signal für ein hochohmiges Messgerät (z.B. Digitalmultimeter) ausgegeben.
Fast nicht wert, hierfür eine Platine zu machen...

der Testaufbau mit der Variante für die UVR1611 hat einen "belastbaren" Analog- Ausgang 0 - 5V nach Spezifikation der "alten" UVR. Eine LED als Warnlampe mit einstellbarer Ansprechempfindlichkeit kann ebenfalls eingebaut werden.
Da wäre eine Platine evtl. sinnvoll. Sollte aber vorher noch an der UVR getestet werden, UVR habe ich leider nicht.

Der Testaufbau mit dem Konverter für Flammtronik- Temperatureingänge ist zumindest als Laborversuch getestet. Hier wird das Signal als analoge Emulation eines Temperaturfühlers galvanisch getrennt an die FT ausgegeben und könnte dort aufgezeichnet werden.
Da wäre eine Platine evtl. ebenfalls sinnvoll. Muß aber noch an der FT getestet werden und es müssen noch Einstellungen (per Trimmpoti´s) vorgenommen worden. FT habe ich leider ebenfalls nicht.

Ich bin ein "analoger", einen Analog- Digital- Wandler müßte jemand anderes entwickeln...

Die einfache Schaltung oben ist nur der erste Schritt; die Pläne für die Varianten 2 und 3 existieren schon auf "Butterbrotpapier".

Im Beitrag "CO-Messung mit dem Greisinger GCO100 - Kondensatfalle und Rauchgaskühler" im "Holzheizer Forum" S.3 existiert bereits von Holz- Volker eine getestete Schaltung für die UVR und evtl. sonstiges interessantes.

Gruß Gust
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #586 von Ralf » Mo 1. Feb 2016, 10:54

Eine UVR habe ich auch keine. Die Variante mit dem FT-Konverter erscheint mir die universellste, dann braucht man auch keinen AD Wandler mehr. Wenn Du jemanden suchst, der Diese Schaltung an einer FT testet: Ich würde mich opfern :mrgreen:

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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #591 von Stefan » Mo 1. Feb 2016, 11:20

Ralf hat geschrieben: Wenn Du jemanden suchst, der Diese Schaltung an einer FT testet: Ich würde mich opfern :mrgreen:


Tja Ralf,
falls Gust es sich nicht anders überlegt hat er schon ein Opfer gefunden 8-)

Aber ich habe jemand gefunden der eine Kleinserie wohl relativ günstig bauen könnte. Zumindest hat er das in Aussicht gestellt als ich ihm das was Gust geposted hat gezeigt habe.
Käme dann als GustCOtronic auf den Markt, falls Gust damit einverstanden wäre...

Edit
Mal wieder uns selber überholt, natürlich muss das ganze erst getestet werden.
Deshalb auch erst bei mir und nicht bei Ralf, denn wenn es bei mir funktionieren würde wäre es schon relativ idiotensicher ;)
/Edit
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #594 von Gust » Mo 1. Feb 2016, 11:54

Ralf hat geschrieben:Eine UVR habe ich auch keine. Die Variante mit dem FT-Konverter erscheint mir die universellste, dann braucht man auch keinen AD Wandler mehr. Wenn Du jemanden suchst, der Diese Schaltung an einer FT testet: Ich würde mich opfern :mrgreen:
VG
Ralf


Wollte gerade schreiben, das ich bereits mit Stefan diesbezüglich in Kontakt stehe...

Da ich vorab 2 Sonden zum Testen gekauft habe, wäre es kein echtes Problem, 2 Stk. Prototypen zu bauen, selber brauche ich die eh nicht. Die restlichen Materialkosten sind "Pfennigartikel".

Das Problem ist eher, daß die Sonde an einer relativ kühlen Stelle am Rauchrohr montiert werden sollte. Die Sonde selbst ist beheizt, wird auch an freier Luft schön warm, aber ist halt aus Plastik.
Holz- Volker (der einzige, der bisher diese Sonde am Rauchrohr über einen längeren Zeitraum ausprobiert hat, siehe Holzheizer-Forum) hatte bisher keine Probleme mit der thermischen Belastung der Sonde am Rauchrohr.
Diese Halterung müßte erst gebaut werden oder man testet es mit der Sonde im "Kamintürl", da sollte es nicht mehr ganz so heiß sein...
Weiterhin ist eine 12V Quelle oder ein stabilisiertes Netzgerät sowie ein Multimeter erforderlich. Die Verbindung zum FT-Fühlereingang erfolgt über eine einfache 2-Drahtleitung; galvanisch getrennt. Der FT kann damit nichts passieren.

Für die (einmaligen) Einstellungen braucht es etwas Geduld, bis die "Skalierung" passt. Die Spannungswerte der CO-Sonde müssen in ein Signal umgesetzt werden, was die FT versteht, also ein Widerstandswert, der sonst vom PT1000 Fühler an die FT gegeben wird.
Werden evtl. mehrere Abbrände nötig sein...
Wenn das dann passt, müssen nur mehr die Werte der Trimmpoti´s gemessen werden und mit Trimmpoti´s und Festwiderständen nur mehr zur Feineinstellung ersetzt werden.
Evtl. kommt auch noch was unvorhersehbares dazu...

Dann werde ich die UVR- Version mal "außen vor lassen" und mich demnächst an die Prototyp- Platine für die FT machen, mit meiner jetzigen kann außer mir keiner was anfangen...

Sollte das dann funktionieren, können wir immer noch über eine professionelle Platine nachdenken. Da hierfür eine einseitige Platine völlig ausreichen wird, sollte ein Zusammenbau auch für ungeübte möglich sein.

Ob sich für das ganze genug Abnehmer finden lassen würden, um eine „Kleinserie“ anlaufen zu lassen, sei mal dahingestellt.
Ich habe jedenfalls keine kommerziellen Absichten damit, zum „Geldverdienen“ wären die Stückzahlen wohl viel zu gering.
Denn wer braucht das schon?
Angenommen, es gibt 1000 Leute mit FT, wie viele wären wohl davon bereit, etliche Euro´s für ein Fertiggerät mit Kasterl und Fühlerhalterung zu investieren?

Aber schaun mer mal, erst mal muß der Prototyp anständig getestet werden, wenn er dann hoffentlich „läuft“ können wir uns diesbezüglich weitere Gedanken machen...

Gruß Gust
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #601 von Ralf » Mo 1. Feb 2016, 13:06

Gust hat geschrieben:Da ich vorab 2 Sonden zum Testen gekauft habe, wäre es kein echtes Problem, 2 Stk. Prototypen zu bauen, selber brauche ich die eh nicht. Die restlichen Materialkosten sind "Pfennigartikel".

Das wäre super :D

Gust hat geschrieben:
Das Problem ist eher, daß die Sonde an einer relativ kühlen Stelle am Rauchrohr montiert werden sollte. Die Sonde selbst ist beheizt, wird auch an freier Luft schön warm, aber ist halt aus Plastik.

Wenn die Sonde nicht empfindlich auf die hohe feuchte im Rauchgas reagiert, findet sich ein Platz zum Einbau. Es kommt natürlich auf den Kunststoff an. Wenn es billigstes PE ist, gibt es bei 100°C schon langsam Probleme. PP würde bis 120°C wohl noch mitmachen. Evtl. könnte man sie dann mit Temperaturleitpaste in den Deckel über den Wärmetauscherrohren einbringen. Ich glaube nicht, dass der 100°C heiß wird. Dort ist auch meine Lamdasonde montiert.

Gust hat geschrieben:Weiterhin ist eine 12V Quelle oder ein stabilisiertes Netzgerät sowie ein Multimeter erforderlich. Die Verbindung zum FT-Fühlereingang erfolgt über eine einfache 2-Drahtleitung; galvanisch getrennt. Der FT kann damit nichts passieren.

Die 12V müsste man ja von der FT abzwacken können oder zieht die Schaltung so viel Strom?

Gust hat geschrieben:Für die (einmaligen) Einstellungen braucht es etwas Geduld, bis die "Skalierung" passt.

Geduld habe ich glaube ich. Ich habe einen Orlan ;)

Gust hat geschrieben:Sollte das dann funktionieren, können wir immer noch über eine professionelle Platine nachdenken. Da hierfür eine einseitige Platine völlig ausreichen wird, sollte ein Zusammenbau auch für ungeübte möglich sein.

Ob sich für das ganze genug Abnehmer finden lassen würden, um eine „Kleinserie“ anlaufen zu lassen, sei mal dahingestellt.
Ich habe jedenfalls keine kommerziellen Absichten damit, zum „Geldverdienen“ wären die Stückzahlen wohl viel zu gering.
Denn wer braucht das schon?
Angenommen, es gibt 1000 Leute mit FT, wie viele wären wohl davon bereit, etliche Euro´s für ein Fertiggerät mit Kasterl und Fühlerhalterung zu investieren?

Ich glaube auch nicht, dass Du mit der Schaltung zum Millionär wirst. Das ganze wird sicherlich im Hobbybereich bleiben. Mit Kleinserie habe ich auch nicht in den Größenordnungen von Smartphone Serien gedacht, sondern mehr so im 20-50 Stück Bereich :|

VG
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #606 von Gust » Mo 1. Feb 2016, 14:06

Ralf hat geschrieben:Wenn die Sonde nicht empfindlich auf die hohe feuchte im Rauchgas reagiert, findet sich ein Platz zum Einbau. Es kommt natürlich auf den Kunststoff an. Wenn es billigstes PE ist, gibt es bei 100°C schon langsam Probleme. PP würde bis 120°C wohl noch mitmachen. Evtl. könnte man sie dann mit Temperaturleitpaste in den Deckel über den Wärmetauscherrohren einbringen. Ich glaube nicht, dass der 100°C heiß wird. Dort ist auch meine Lamdasonde montiert.

Feuchte scheint kein wirkliches Problem zu sein. Als Einbauort dachte ich eher an das Rauchrohr, kurz vor Eintritt in den Kamin. Da sollte es am kühlsten sein. Nur 100°C am Deckel hat ja nicht jeder, ich zumindest nicht, bei mir sind es da noch ca. 160°C...
Evtl. wäre ein gekühlter "Bypass" am Rauchrohr eine Möglichkeit...
Bild vom Sensor:
https://www.conrad.de/de/gas-sensor-typ ... 83466.html

Ralf hat geschrieben:Die 12V müsste man ja von der FT abzwacken können oder zieht die Schaltung so viel Strom?

Mit Sondenheizung werden es ca. 200mA werden, müßte eigentlich reichen, soweit ich mich erinnere zieht der Lambdacheck ca. 1,5A und das Netzgerät hat 2 A. Kann mich allerdings dunkel an eine Aussage von T. Vollmar erinnern, daß das Netzgerät von LC und FT eine recht billige Konstruktion sei... weiß ich nicht, bei mir hängt der LC direkt an der 12V Akku- Anlage

Ralf hat geschrieben:Geduld habe ich glaube ich. Ich habe einen Orlan ;)

Kann ich nachvollziehen. Schlechter als mein Atmos, der löchrige Käse, wird der Orlan hoffentlich auch nicht sein, nur anders...

Ralf hat geschrieben:Ich glaube auch nicht, dass Du mit der Schaltung zum Millionär wirst. Das ganze wird sicherlich im Hobbybereich bleiben. Mit Kleinserie habe ich auch nicht in den Größenordnungen von Smartphone Serien gedacht, sondern mehr so im 20-50 Stück Bereich :|

Ich auch nicht... :) Ich "befürchte" eher 5 - 10Stk.

Gruß Gust
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #609 von Ralf » Mo 1. Feb 2016, 14:33

Gust hat geschrieben:Feuchte scheint kein wirkliches Problem zu sein. Als Einbauort dachte ich eher an das Rauchrohr, kurz vor Eintritt in den Kamin. Da sollte es am kühlsten sein. Nur 100°C am Deckel hat ja nicht jeder, ich zumindest nicht, bei mir sind es da noch ca. 160°C...
Evtl. wäre ein gekühlter "Bypass" am Rauchrohr eine Möglichkeit...

Das Rauchgas im Kernstrom hat bei mir auch ca. 160° an der Stelle. Aber ich denke, der Stahl ist bei weitem kühler. Wenn man den Sensor mit dem Kunststoff ganz in den Stahl einbettet und nur ein kleines Loch, etwas kleiner als die Öffnung des Sensors, offen lässt sollte man ein Schmelzen des Kunststoffs vermeiden können. Soweit meine Theorie. Praktisch werde ich wohl am nächsten Tag gleich Ersatz bestellen :o

Ich könnte den Sensor bei mir ganz einfach kurz vor Eintritt in den Kamin einbauen. Leider ist vorher schon ein Zugregler verbaut. Dadurch ist an der Stelle das Rauchgas schon verdünnt. Der Zugregler hat mir auch schon bei der Lambdasonde Falschwerte geliefert, als diese im Rauchrohr eingebaut war. Im dümmsten Fall würde ich den Bypass bauen.

VG
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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #612 von Stefan » Mo 1. Feb 2016, 14:47

Ralf hat geschrieben:...praktisch werde ich wohl am nächsten Tag gleich Ersatz bestellen...


Mein Plan dazu ist ein 10 cm langes Messing Rundmaterial zentrisch für das Kabel zu bohren und vorne so auszudrehen dass der Sensor satt sitzt und das ganze auf 2 Uhr oben kurz vor dem Wandfutter zu montieren.

Das Messing sollte bei der Länge den Sensor doch relativ kühl halten, ggf. könnte man da auch noch Alukühlkörper drauf stecken.
Also das wäre ein Problem wo ich bei der Lösung mithelfen kann. :D
Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: CO- Schätzeisen – Bastelprojekt

Beitrag #613 von Gust » Mo 1. Feb 2016, 15:00

Auf der S.4 ca. in der Mitte, des Beitrages "CO-Messung mit dem Greisinger GCO100 - Kondensatfalle und Rauchgaskühler" im Holzheizer- Forum haben die User Heizoholiker und Holz-Volker ihre Lösungen für die Sensormontage vorgestellt....

Gruß Gust

Sehe grad, Stefan hat sich auch was überlegt. Liest sich gut....
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