Grobhäxler

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Gust
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Grobhäxler

Beitrag #12547 von Gust » Mo 9. Jan 2017, 16:22

Da ich z.Zt haufenweise Käferbäume gefällt habe und noch fällen muß, denke ich über den Kauf eines Grobhäxlers nach.

Laut Waldbauernvereinigung soll man ja das befallene Holz und das Geäst mindestens 500m weit vom Holz wegbringen.
Da ich Käferbäume sowohl im Wald als auch zu Hause gefällt habe, wüsste ich nicht wie ich das machen soll.
Die Käferbäume von zu Hause in den Wald fahren und die vom Wald nach Hause? :Brett Gäbe sicher eine schöne Artenvielfalt vom "Kupferstecher" :L

Nur wegen dem Geäst ("Wied") kommt mir keiner von den Lohnhackern, die wollen mit ihren riesigen Maschinen "richtige" Bäume zu Hackschnitzeln verarbeiten; ich möchte aber die Stämme zu "normalem" Brennholz verarbeiten bzw. alles über BHD=30 zum Säger bringen; auch wenn ich die Hackschnitzel durchaus im HV verheizen könnte...

Alleine der Wied wird durchaus eine nennenswerte Menge ergeben, für den Gartenhäxler jedenfalls viel zu viel...

Daher überlege ich, mir dieses nette Gerät zuzulegen. Das Gerät mit d=70mm würde auch mein Ferguson 35 locker packen.
http://www.vielitz.de/produkte/holzhaec ... 0-100.html
https://www.youtube.com/watch?v=X1FdtmbWApA
http://www.vielitz.de/images/PDF/preisl ... cksler.pdf

Was meint ihr dazu?

Gruß Gust


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12550 von LuckyLuke » Mo 9. Jan 2017, 18:10

servus Gust,
hat deine WBV keine Leihgeräte?
Gruß
Alois


Gruß
Alois
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Re: Grobhäxler

Beitrag #12553 von Schradt » Mo 9. Jan 2017, 18:41

Ich hab auch längere Zeit über so nen Schneckenhacker nachgedacht, aber das Gerät aufgrund des Preises und dem fragwürdigen Nutzen für mich dann wieder verworfen.
Vor nem Monat habe ich stattdessen so nen China-Häcksler im Angebot für 1450,- erworben: http://www.agrieuro.de/geotech-profi-ha ... -9602.html
Der frisst bis 12cm Durchmesser, aber was viel wichtiger ist, der Trichter ist unten 30cm breit, so dass Astgabeln kein Problem darstellen. Insbesondere bei Tannenästen glaube ich, dass der Grobhäcksler sich schlicht an den Nadeln verschluckt, oder sie nicht eingezogen werden, da die Öffnung vom Trichter zur Schnecke vergleichsweise winzig ist (siehe dazu auch das Thema im Landtreff...).

Vor zwei Jahren habe ich bei meinem Bruder diverse Bäume gefällt und die Äste liegen seit dem auf einem Haufen. Das sind nun ca. 30m³ trockene Äste, die durch den Häcksler zu einwandfreiem Brennmaterial werden - keine Blätter und Nadeln mehr dran.

Hier mal paar Bilder davon:
2016-12-07_16-44-47_img_1563.jpg

2016-12-07_19-31-34_img_1570.jpg

2016-12-08_13-00-34_img_1602.jpg

2016-12-10_15-40-33_img_1658.jpg

2016-12-10_16-42-42_img_1662.jpg

2016-12-30_15-21-36_img_2194.jpg


Ein weiterer Vorteil: Das Ding frisst Spaltreste und Rinde von Meterstücken einwandfrei, fast ohne Nachstopfen, alles was an die Messer kommt, wird eingezogen. Das geht beim Schneckenhacker nicht, der braucht am Besten schöne, gerade, lange Äste von Laubbäumen.


Wie willst du denn die Tannenäste trocken bekommen zum Verbrennen? Hast du da nicht eher nen Haufen Humus, wenn du das Zeug auf nen Haufen häckselst? Ich glaube ich würde die Äste einfach in den Wald häckseln...
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Grüße
Frank

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Re: Grobhäxler

Beitrag #12556 von peter78 » Mo 9. Jan 2017, 19:10

Ich weis nicht wie oft du das Teil brauchst.
Ein Bekannter ist Landschaftsgärtner und hat mir den empfohlen:
https://hecht-garten.de/baum-und-strauc ... hecht-6420

Den habe ich auch gekauft - ist billig und frisst alles weg.

Einziger Nachteil: du brauchst mehrere Leute, ich habe das Teil mit 4 Mann bedient: einer schippte das Häckselgut weg, ich hab nachgepackt und 2 haben Nachschub produziert.

Ich habe mit dem Teil jetzt ca. 10 Eiben von 10 Meter höhe, einen Kirschbaum mit 15 m höhe und einige kleinere Bäume weggemacht: läuft wunderbar.


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12562 von hannibal » Mo 9. Jan 2017, 19:54

ich hatte auch mal so einen häcksler - von posch -,
der war sehr laut, aber brauchbar.
habe ihn deshalb wieder verkauft, weil ich keinen raum bzw. kein silo zum trocknen habe.

am besten wäre meines erachtens eine Maschine, die richtig grob hackt (kantenlänge/schnittgut so um die 5 cm +), = energieholzbrecher von vielitz
wenn man hinreichend lager- und trocknungsräume hat.

piss Tann
Hannibal,
der jetzt seine holzabfälle ab und an wieder wie früher auf der wiese abfackelt :-(



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Re: Grobhäxler

Beitrag #12573 von Spaltmaxe » Mo 9. Jan 2017, 20:30

Hallo Gust.

Der Häcksler ist gut.
Ein bekannter von mir hat den schon einige Jahre in Betrieb.
Wenn dir danach ist kannst du die Maschine kaufen :Magi:


Gruß Jürgen


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12574 von Schradt » Mo 9. Jan 2017, 20:48

Der häckselt dicke Tannen/Fichtenäste mit dem "kleinen" von Vielitz (bis 7cm)? Kann ich mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen. Sowas bekommt man ja kaum in den schmalen Trichter rein gestopft...? Aber wenn das wirklich funktioniert, wäre der Schneckenhacker vermutlich die bessere Wahl, da das Grobhackgut leichter trocknet.

Wo sind denn die Leute mit den Grobhäckslern? Ich habe leider noch keinen live gesehen und auch im Internet hab ich kein Video gefunden, wo jemand kräftige Äste von Nadelbäumen da rein steckt.


Grüße
Frank

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Re: Grobhäxler

Beitrag #12579 von René » Mo 9. Jan 2017, 21:36

Hab nur nen kleinen von Eliet für den Garten.

http://www.elietmachines.com/en/catalog/shredders/neo3

Der haut einiges weg, aber um aus dem Wald Äste zum häckseln dann doch zu klein.


Gruß René

Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was" !

:mrgreen: Holzvergaser Forum, das rockt. :mrgreen:

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Re: Grobhäxler

Beitrag #12580 von Spaltmaxe » Mo 9. Jan 2017, 21:57

Dieser Häcksler von Viellitz ist so einfach gebaut.
Da geht Mal ein Lager kaputt.
Das kann mit wenig Aufwand (Gedl u. Zeit) repariert werden.
Unsereiner kann diese eh.
Und wenn ein Schlepper da ist , gibt es keine Alternative.

Dieser Antrieb ist vorhanden u.. so oder so immer Einsatzbereit.

Meinen Notstrom erzeugt ein 40 kVA Zapfwellen Aggregat das von einem Traktor mit 80 oder mit 60 PS
Angetrieben wird. Eingespeist wird das nach dem Stromzähler .
Ein Umschalter trennt das Netz. Und dann wird alles von dem Aggregat versorgt das an diesem Stromkreis hängt.
Heizung ,Werkstatt, Kühlschränke , etc.
:Zensi:

Das mit dem Notstrom ist ein Link auf elektrische Schredder.
Die Alternative hat man auch , wenn eine Steckdose in der Nähe ist :Cheffe


Gruß Jürgen


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12584 von Gust » Mo 9. Jan 2017, 23:23

Vielen Dank für eure Meinungen und Vorschläge. Wußte nicht, daß es so viele (preiswerte) Alternativen gibt.

Unser WBV hat leider nur echte Hackschnitzler mit Leistungsbedarf weit jenseits meiner Möglichkeiten (habe nur 35 PS..).

Hauptanwendungszweck wäre bei mir vor allem Fichten –Wied und nur sehr wenig anderes Holz.
Zapfwellenantrieb wäre mir am liebsten, dann habe ich weniger Wartungsaufwand und ich könnte den Wied auch gleich im Wald häckseln.

Auf Vielitz bin ich wegen der sehr groben Hackstücke gekommen, ca. 8cm lange Stücke beim Grobhäcksler und ca. 15 cm beim Energieholzbrecher. Gleicher Preis.
Und weil es eine mir bekannte deutsche Marke ist. Ob der Häcksler wohl auch bei uns produziert wird?

Im Produkt- Video sieht der Trichter relativ groß aus.... https://www.youtube.com/watch?v=X1FdtmbWApA

Trocknen könnte ich das Hackgut mit meiner solaren Holztrocknung. siehe: viewtopic.php?p=133#p133

Bei den relativ großen Stücken, die der Vielitz macht, sollte das Zeug auch „geschüttet“ unter Dach (zweiseitig offen) trocken werden.

Jürgen, mach mir nicht die Zähne lang mit einem Zapfwellenaggregat, mir wurde zu Hause gesagt, ich hätte schon genug Generatoren.... :hammerle
wobei mir so was natürlich gefallen würde, schließlich will man ja auch bei Stromausfall sägen, spalten, hobeln, etc. können.
Das Farymann BHKW ist für so was viel zu klein...

Gruß Gust


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12588 von Schradt » Di 10. Jan 2017, 07:53

Dann musst du den Vielitz jetzt ausprobieren - wenn der Tannen und verzweigte Äste frisst, verkauf ich den Gartenhäcksler wieder :mrgreen: Antriebsmöglichkeiten hätte ich dafür ja auch... Zapfwellen von 12PS bis 50PS, oder hydraulisch.

Gefertigt wird der Vielitz in Tschechien: http://www.bystron.cz/index_de.php

Auswurf nach oben wäre praktisch - gleich auf einen Anhänger häckseln. Das mit den Raschelsäcken ist mir definitiv zu viel Arbeit - selbst ein BigBag ist ja in kurzer Zeit voll.


Grüße
Frank

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Re: Grobhäxler

Beitrag #12589 von Gust » Di 10. Jan 2017, 08:36

Hallo Frank,

das habe ich vor, obwohl mich dein Beitrag zugegebenermaßen nachdenklich gemacht hat...
Bin noch am Überlegen, welche Ausführung (Grobhäcksler oder Energieholzbrecher) vom "Handling" besser wäre, aber den hohen Auswurf scheint es ohnehin nur beim Grobhäxler zu geben. Das Material aus dem Grobhäcksler scheint auch zum "Schütten" besser geeignet zu sein.

Hoffentlich ist die Qualität besser als bei Atmos (made in CZ...) :happy8

Gruß Gust


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12591 von Schradt » Di 10. Jan 2017, 09:18

Bzgl. Gartenhäcksler... hab noch einen Echo GHX160. Damit eine ca. 8m hohe Eibe (trocken, lag ein Jahr) mit mehreren Stämmen gehäckselt. Alles unter 4/5cm durch den Häcksler, den Rest mit der Motorsäge ausgeknüppelt.
Mit Sieb hat der Häcksler das nicht verdaut (verstopft), ohne Sieb kommen 5-30cm lange Stücke aus dem Häckselwerk, dünnes Zeug auch schon mal länger.
Insgesamt hat das Bäumchen zerlegen ca. 1,5h gedauert und es kamen drei Mülltonnen (240l) voll zusammen.

Mit dem "großen" China-Häcksler dauert sowas vielleicht fünf Minuten, mit dem Vielitz vermutlich drei Minuten.

Tannen hab ich mit dem Echo auch mal versucht. Frische Äste bis ca. 1m Länge bekommt man durch (mit nem Kantholz nachstopfen), alles was daumendicke Astgabeln hat, musst du vorher klein sägen -> taugt nicht. Der Trichter ist unten zur Hacktrommel ca. 8x18cm groß.

Fazit: Nimm den Häcksler/Trichter so groß wie möglich.
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Grüße
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Re: Grobhäxler

Beitrag #12594 von Gust » Di 10. Jan 2017, 10:22

Du bist ja gut ausgestattet... :)

Mein Gartenhäcksler wäre für diese Aufgabe ungeeignet; ist so ein „Walzen- Teil“ „Sonderangebot“, (günstiges Spielzeug); kann auch nur ca. 4,2cm Durchmesser, der hat nicht mal einen Trichter, da ist das Einführen mühsam. http://www.testberichte.de/p/lidl-flora ... richt.html
Das „Ausleeren“ ist ebenfalls sehr mühsam, da kann man sich aber mit einem „Kurzschlussstecker“ behelfen (so einer ist als Sicherheitbauteil am Behälter befestigt, das Teil geht sofort aus wenn man den Behälter abnimmt), dann fällt das Hackgut direkt auf den Boden.
Man sollte aber wissen, was man tut und keine Kinder oder Haustiere in der Nähe haben... mein mittlerweile 90jähriger Vater hat mit dem Teil schon insgesamt ca. 15m³ gemacht, als er noch ohne Gehhilfe laufen konnte... :-(

Jetzt muß ich nur noch messen, wie hoch der Zapfwellenstummel am FE35 ist, laut Prospekt kann der Vielitz kostenfrei in der Höhe angepasst werden, damit der Winkel der Gelenkwelle nicht mehr als 25° im Betrieb aufweist. Wobei mir 25° sehr hoch erscheinen.

Apropos Gelenkwelle:
Da mein Vater vor mehr als 40 Jahren die Landwirtschaft aufgegeben hat, habe ich keine Erfahrung und Kenntnisse über Gelenkwellen....
Ich hoffe, die von Vielitz wissen was ich für eine Gelenkwelle für den FE35 Bj 1961 benötige... bei der Gelegenheit kann ich auch gleich nach der Größe des Trichters fragen... finde dazu leider keine Angaben.

Gruß Gust


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12595 von Spaltmaxe » Di 10. Jan 2017, 10:28

Da muss der Händler dir eine passende für den Häcksler mitgeben.
Beispiel: Häcksler darf 60 PS dann eine entsprechende Welle .
Und 25° ist gänig .Nur kann dann nicht mehr die volle Leistung übertragen werden.


Gruß Jürgen


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12596 von Tom » Di 10. Jan 2017, 10:40

Und wie verheizt ihr das dann im HV?
Kartons füllen und immer wieder einen oben reinpacken wenn ein ordentliches Glutbett steht?


Gruß Tom/Thomas

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Re: Grobhäxler

Beitrag #12597 von Gust » Di 10. Jan 2017, 10:46

Hallo Jürgen,

Viellitz hat in der Preisliste eine von "Walterscheid" mit 8 kg für 160,--€. Leider keine weiteren Angaben.
Passen die denn an jeden Zapfwellenstummel? Früher war es so (glaube ich zumindest), ist schon verdammt lange her...

Gruß Gust


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12598 von Gust » Di 10. Jan 2017, 10:49

Tom hat geschrieben:Und wie verheizt ihr das dann im HV?
Kartons füllen und immer wieder einen oben reinpacken wenn ein ordentliches Glutbett steht?


Bei meinem geregelten Kessel einfach das Material reinschütten. Mit Holzgasverteiler ist dazu nicht mal ein ordenliches Glutbett notwendig. Anzünden dann von unten, wenn noch kein Glutbett da wäre. Hab es aber auch schon "von oben" gemacht, wenn genug Restkohle da ist. Wenn das Kreuz wieder mal zippt...

Gruß Gust


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12603 von Spaltmaxe » Di 10. Jan 2017, 12:24

Gust hat geschrieben:Hallo Jürgen,

Viellitz hat in der Preisliste eine von "Walterscheid" mit 8 kg für 160,--€. Leider keine weiteren Angaben.
Passen die denn an jeden Zapfwellenstummel? Früher war es so (glaube ich zumindest), ist schon verdammt lange her...

Gruß Gust


Das Zapfwellenprofil ist gleich.

Mit 40 PS kriegst du die Welle nicht kaputt.
Es wird beim Häckseln ja nicht die ganze Zeit die volle Leistung abgerufen


Gruß Jürgen


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Re: Grobhäxler

Beitrag #12604 von hannibal » Di 10. Jan 2017, 12:30

Tom hat geschrieben:Und wie verheizt ihr das dann im HV?
Kartons füllen und immer wieder einen oben reinpacken wenn ein ordentliches Glutbett steht?



so wird das bei mir im KÖB verheizt https://www.youtube.com/watch?v=F1C9F85hwLk
piss Tann Hannibal




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