Festplatte für Raspberry

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Festplatte für Raspberry

Beitrag #18787 von jostmario » Do 8. Mär 2018, 18:07

Hallo zusammen,

Habe grad diese Festplatte für den Raspberry entdeckt
Pi-Drive 250Gb für 12,76 € inkl versand.

Auf der WD Hauptseite steht noch der reguläre Preis.
Also wers braucht zuschlagen , ich habe gerade eine gekauft

https://www.wdc.com/de-de/products/wdla ... ition.html

Gruß Josty


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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18793 von bjoern » Do 8. Mär 2018, 21:55

Klingt verlockend zu dem Preis. Konnte allerdings nix finden, was das nun eigentlich ist. Ist das ne normale Platte, ne SSD oder was ?
Hab diese Woche an meinen RasPi ne SSD mit mSATA/USB Adapter gehängt. Funzt sehr gut, war allerdings wesentlich teurer. Auf jeden Fall denke ich, ist es nicht verkehrt von der Speicherkarte wegzukommen.
Für knapp 13 Euronen kann man aber glaube nicht viel falsch machen wa :D



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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18796 von René » Fr 9. Mär 2018, 09:20

Und schon kostet sie über 20,- Euro. Immer noch Aktionspreis


Gruß René

Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was" !

:mrgreen: Holzvergaser Forum, das rockt. :mrgreen:

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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18799 von jostmario » Fr 9. Mär 2018, 11:47

Hehe

stimmt kostet jetzt 20 da wart ihr zu langsam :Paniki

@bjoern soweit ich das verstanden habe ist das ne Magnetfestplatte also eine Standartfestplatte energie und größen optimiert auf den Raspberry.
Werde da mein Fhem drauf laufen lassn wollen da ja SD karten eine begrennzte lebenszeit haben.


Gruß Josty


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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18816 von Mathias » Mo 12. Mär 2018, 12:49

Bei der Festplatte handelt es sich um eine kleine usb3 Platte. Das besondere ist das Kabel, welches sowohl die Festplatte als auch den Raspberry mit Strom versorgt.

Keine Ahnung ob die USB Anschlüsse vom Raspberry nicht genügend Strom für eine USB Festplatte liefern können, aber WD scheint das Risiko nicht eingehen zu wollen.

Eine SSD ist übrigens ein nicht viel besserer SDSpeicher ... hält etwas länger als eine SD-Karte, aber nicht ewig.

Ähnlich ist das mit Herkömmlichen Festplatten, vor allem in so feindlichen Umgebungen wie einem Heizraum, wo die Staubentwicklung eher größer ist.

Ich würde an eurer Stelle darüber nachdenken, die Daten in einer ramdisk auf dem Raspberry zu sammeln und von Zeit zu Zeit auf einen anderen Rechner zu sichern.

Was die ramdisk betrifft, lässt sich die problemlos einrichten, das Speichern (per Email?) Sollte per Python Script kein Problem sein.

Die Daten auswerten ... wäre dann die nächste Hürde.


Grüße
Mattes

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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18821 von bjoern » Mo 12. Mär 2018, 20:02

Ramdisk ? Hatte ich jetzt als etwas in Erinnerung, was ich zum Thema "Datensicherung" jetzt nicht so recht einordnen kann. Hast du da mehr Input ?
Dass eine SSD relativ schnell kaputt geht hätt ich jetzt auch nicht so gedacht. Hab seit 3 Jahren eine in meinem Macbook in Betrieb und bis jetzt kein Problem damit. Kann aber auch Glück gehabt haben.
Eine Datensicherung per dd auf ein Backup Medium schreckt mich aber auch irgendwie ab. Als ich meine 32GB SD Karte auf die SSD kopiert habe, hat mein Macbook irgendwie 1 1/2 Stunden gerödelt. Ich dacht schon, ich muss zwischendurch ins Bett gehen :lol:
Naja hoffen wir einfach mal, dass uns unsere Speicherkarten/Platten/SSDs nicht im Stich lassen mögen :happy8



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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18835 von Mathias » Mi 14. Mär 2018, 14:05

bjoern hat geschrieben:Ramdisk ? Hatte ich jetzt als etwas in Erinnerung, was ich zum Thema "Datensicherung" jetzt nicht so recht einordnen kann. Hast du da mehr Input ?
Dass eine SSD relativ schnell kaputt geht hätt ich jetzt auch nicht so gedacht. Hab seit 3 Jahren eine in meinem Macbook in Betrieb und bis jetzt kein Problem damit. Kann aber auch Glück gehabt haben.
Eine Datensicherung per dd auf ein Backup Medium schreckt mich aber auch irgendwie ab. Als ich meine 32GB SD Karte auf die SSD kopiert habe, hat mein Macbook irgendwie 1 1/2 Stunden gerödelt. Ich dacht schon, ich muss zwischendurch ins Bett gehen :lol:
Naja hoffen wir einfach mal, dass uns unsere Speicherkarten/Platten/SSDs nicht im Stich lassen mögen :happy8


SSD's sind hochwertige Flashspeicher, die deutlich länger halten als normaler "billiger" Flashspeicher, wie er in SD Karten verbaut wird.

Ich habe bereits eine SD Karte gehimmelt und dafür knapp 1 Jahr gebraucht, was aber im Grunde nicht viel aussagt, denn es geht um das beschreiben der Speichermodule.

Loggt man ordentlich Daten, hat man viele schreib Zugriffe, die Karte altert dadurch und irgendwann ist Schluss.

Also eine SSD ist besser als eine SD Karte, aber beide sind im Vergleich zu herkömmlichen Festplatten deutlich schneller kaputt.

Eine herkömmliche Festplatte hält bei dem Staub, Rauch und Dreck eines Heizraum's aber auch nicht ewig.

Um das Speicher Problem zu umgehen, schlage ich also eine Ramdisk vor.
Dabei reserviert man einen Teil des Arbeitsspeichers und ermöglicht diesen als Festplatte zu nutzen.
Ohne Strom sind die Daten dann aber weg ... also via Netzwerk die paar MB auf einen anderen, sicheren Speicher "kopieren".

Wo dieser Speicher ist wäre dann egal.
Da könnte man z.b. die Daten per FTP übertragen, als Anhang einer E-MAIL an sich selbst verschicken (z.b. als Text, Diagramm, logdateie) oder ...

Dabei ist es wichtig, was manch immer mit den Daten anfangen will, denn dann macht die eine Methode mehr Sinn, als die andere.

Beispiele wie man das macht gibt es im Internet.
Eine Ramdisk habe ich bereits eingerichtet, das Script kann ich bei Bedarf hier ins Forum stellen.


Grüße
Mattes

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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18837 von Helmut » Mi 14. Mär 2018, 19:57

Mathias hat geschrieben:
......Eine herkömmliche Festplatte hält bei dem Staub, Rauch und Dreck eines Heizraum's aber auch nicht ewig......



Stimmt nicht ganz! Denke mal, die Temperaturschwankungen sind da noch viel schlimmer. Genau aus dem Grund habe ich die komplette Steuerung aus dem "Raum" genommen. Ist zwar keine Türe drin, aber die komplette Elektronik ist nicht den extremen direkten Temperaturschwankungen ausgesetzt. Gegen den Staub kann man was machen, gegen die extremen Temperaturschwankungen hilft "eigentlich" nur Abstand ;-)


mfg
Helmut

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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18859 von Stefan » Fr 16. Mär 2018, 14:05

Hab da auch zugeschlagen,
dekadent wie immer sogar ganz protzig mit dem Gehäuse weil ich die Nägel mit denen der Raspi bisher an die Wand genagelt war anderweitig benötigt habe. :mrgreen:

Sieht jetzt wesentlich ordentlicher aus:
Rasplata.jpg
Rasplatb.jpg

Nun muss ich nur noch Mario fragen wie ich die Daten von der Karte auf die Platte kriege :?
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18862 von bjoern » Sa 17. Mär 2018, 11:07

Schick schick. Da bekomm ich gleich Lust meine rumfliegenden Einzelteile auch mal schick an die Wand zu schrauben 8-)

Die Daten von der Karte bekommst du zumindest unter MacOS oder Linux relativ einfach auf die Platte. Unter Windows hab ich leider kein Plan.
Du öffnest dir ein Terminal. Dann schaust du mit (ich glaube) fdisk -l unter Linux oder diskutil list unter MacOS deine Platten an. Dann kannst du die Speicherkarte einstecken und schaust nochmal mit fdisk bzw. diskutil welche dazugekommen ist (kann man dann auch gut über die Größe identifizieren). Merken! Danach steckst du die Festplatte an und machst wieder fdisk bzw. diskutil und schaust, was diesmal dazugekommen ist. Auch merken. Bei Linux müssten die Speichermedien dann irgendwas wie /dev/sd... heißen, bei MacOS sowas wie disk2 oder so. Wenn du dir sicher bist, dass du die richtigen Devices identifiziert hast kannste mit dem Befehl dd if=/dev/sd... of=/dev/sd... bs=1024 bzw. dd if=/dev/disk... of=/dev/disk... bs=1024 die Daten bitgenau von der Karte auf die Platte kopieren. Dabei musst du bei if das Device deiner Karte und bei of das Device deiner Platte angeben. Nicht wundern, dd ist kein sehr gesprächiges Tool. Je nach Größe deiner Speicherkarte wird das ne Weile dauern, bei mir hat es irgendwie um die 1 1/2 Stunden gedauert für 32GB. Es werden sämtliche Partitionen kopiert. Du hast dann also auf deiner Platte nachher ganz genau das gleiche drauf wie auf deiner Speicherkarte. ACHTUNG !!! dd fragt dich nicht nochmal nach, ob du dir sicher bist. Du solltest also absolut sicher sein, dass du wenigstens bei of das richtige Device gewählt hast. Solltest du versehentlich deine Festplatte vom Rechner treffen, hast du ein echtes Thema. Die Blocksize kannst du bei 1024 lassen. Das sollte passen. Evtl. brauchst du für dd sudo. Kannste ja ausprobieren.
Ansonsten musst du deinem Raspi noch sagen, dass er von USB booten soll. Das geht mit folgendem Befehl am Raspi : echo program_usb_boot_mode=1|sudo tee -a /boot/config.txt . Dann rebooten und mit vcgencmd otp_dump|grep 17: kontrollieren. Wenn 17:3020000a zurück kommt, hats geklappt. Dann kannst runterfahren und SD Karte rausnehmen und von USB booten. Das kannste theoretisch schon machen, bevor du die Karte auf die Platte kopierst.
So ich hoffe dir geholfen zu haben.

Edit : Um Verwirrung zu vermeiden ... das Kopieren der Karte auf die Platte machst du natürlich nicht mit dem Raspi, sondern mit einem externen Rechner.



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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18863 von Stefan » Sa 17. Mär 2018, 11:35

Hört sich ja ganz einfach an. :Paniki

Bin aber so gar kein Konsolenheld, warte jetzt glaub erst mal bis Mario seine am laufen hat, sollte es Stolpersteine geben möge er sie finden. ;) Der weiß sich da auf jeden Fall besser zu helfen...


Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
der auch ernst kann, wenn es mal gar nicht anders geht... ;)

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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18864 von bjoern » Sa 17. Mär 2018, 11:49

Och eigentlich isses auch ganz einfach. Man muss sich da nur n bissl reinfuchsen.
Ich sags mal so : bis ich entdeckt habe, dass FHEM der neue Trend ist seine Flammtronik auszuwerten wusste ich von dem ganzen Mist auch rein gar nix. Ich wusste wie der Computer an geht und wie man seine eMails checkt. Der Rest kommt einfach, wenn man sich dann damit befasst die Sache zum Laufen zu bringen. Da kann man schon viele Stunden mit Dazulernen verbringen und kommt immer wieder ins Staunen, was andere teilweise so wissen :lol: Ohne das Tutorial von jostmario z.B. hätt ich nieeeemals im Leben die Flammtronik ins FHEM bekommen. Danke nochmal dafür :D
Für alle Probleme habe ich aber leider bisher auch keine Lösung gefunden. z.B. wie man die Flammtronik mit dem Raspi flashen kann, falls die Programmierung mal flöten gegangen ist :?



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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18866 von jostmario » Sa 17. Mär 2018, 20:13

Hallo Stefan,

für 12,95 € inkl Versand für ne Raspberry 250GB Festplatte musste man einfach erst mal zuschlagen.
Liegt aber auch noch recht jungfräulich hier bei mir auf dem Schreibtisch sobald ich es mal angetestet habe melde ich mich mal bei dir, oder du bei mir :)

Gruß Mario


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Re: Festplatte für Raspberry

Beitrag #18870 von Mathias » So 18. Mär 2018, 01:44

Passend zum Thema habe ich folgendes Video gefunden

https://m.youtube.com/watch?v=r74dDIDCihw


Grüße
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