Weiterentwicklung Flammtronik

Alles Wissenswerte zur Flammtronik von Harald Buss
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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12648 von Ralf » Mi 11. Jan 2017, 15:28

In der Tat: Schade. Vor allem, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass jemand, den die Ansteuerung der Lambdasonde wirklich interessiert, dies relativ einfach ausmessen kann.

Naja, ich werde für mich dann mit dem Raspberry weiter machen. Allerdings werde ich am großen Ofen erst mal mit der FT wieder anfangen. Sonst sind zu viele Parameter anders.

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12650 von Stefan » Mi 11. Jan 2017, 16:40

René hat geschrieben:... da die Ansteuerung der Lambdasonde sehr speziell ist und sein Rückrad bildet. :?


Da dürfte was dran sein, ich wüsste von keiner Sonde die jemals an einem LC oder einer FT verstorben wäre, bei anderen Regelungen hört man da schon mal davon.

Aber wenn ihr schon in Kontakt steht, das mit dem überlaufenden I-Regler könntest du noch mal, vielleicht mit Link hier her, ansprechen. Das sollte doch zu lösen sein?


Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12652 von René » Mi 11. Jan 2017, 17:10

Wie gewünscht habe ich den Link hierher verschickt. Ich hab auch noch gleich gefragt ob man evtl. den Source ohne den Ansteuerungspart haben könnte.


Gruß René

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12670 von HartlBe » Do 12. Jan 2017, 04:02

Das hab ich schon vor FÜNF Jahren versucht
siehe ...KLICK...
habe damals MEHRMALS mit Harald und Helmut telefoniert
und HIER mehrmals öffentlich sichtbar darauf hingewiesen

geschehen ist leider GARNICHTS
JAMMERSCHADE - denn die Flammtronik ist schön gemacht
und die meisten Punkte die im Flammtonik-ToDo vermerkt sind wären mit wenig Programmieraufwand zu lösen

heute würd ich mir in anbetracht dieser Tatsachen das alles mit einer UVR16x2 von Technische Alternative selber bauen

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12672 von Helmut » Do 12. Jan 2017, 07:02

Hallo,
sehe ich auch so. Finde es auch Schade dass an der Entwicklung nichts weitergeht. Auf der anderen Seite muss ich sagen, die FT macht bei mir was sie soll. Die Verbrennung des Kessels regeln. Alles andere macht bei meiner Anlage die UVR (außer WW, aber das hängt unter anderem mit den Ein und Ausgängen zusammen). Wäre die UVR ohne weitere Probleme (und auch für "nicht programierer") in der Lage die Lambda Sonde zu lesen und dann Primär bzw. sec. anzusteuern, bräuchte ich keine FT mehr. Aber da mischen sich die Leute von TA offensichtlich nicht ein ;) . Zumindest hatte ich vor Jahren schon mal dort angefragt. Passiert ist bisher auch nichts.


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12673 von Reiner.E » Do 12. Jan 2017, 07:45

Hallo Helmut,

wieso, da hat doch TA auch eine O2 Sonde im Programm ist halt ein anderer Typ als die Breitbandsonde und es gibt auch andere Hersteller die mit Breitbandsonden verwendet werden können.

Sonnige Grüße Reiner


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12675 von HartlBe » Do 12. Jan 2017, 08:51

Helmut hat geschrieben: Wäre die UVR ohne weitere Probleme (und auch für "nicht programierer") in der Lage die Lambda Sonde zu lesen und dann Primär bzw. sec. anzusteuern, bräuchte ich keine FT mehr. Aber da mischen sich die Leute von TA offensichtlich nicht ein ;) . Zumindest hatte ich vor Jahren schon mal dort angefragt. Passiert ist bisher auch nichts.

Nimm doch eine Sonde eines anderen Herstellers ...KLICK... und häng sie an den Analogeingang der UVR...



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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12680 von Stefan » Do 12. Jan 2017, 10:09

Helmut hat geschrieben: ...Auf der anderen Seite muss ich sagen, die FT macht bei mir was sie soll. ...


So sehe ich es auch.
Trotz ihrer "Macken" ist sie derzeit vermutlich die beste universell einsetzbare Regelung dieser Art die es fertig zu kaufen gibt.

Wenn hier, egal ob mit der UVR oder Raspi oder anderem Controller eine zuverlässige Open Source Alternative entstehen würde wäre das natürlich ne tolle Sache.
Vor allem wenn das auf eine Art gelingen würde die auch einfachere Geister wie z.B. ich nachbauen, verstehen und in Betrieb halten könnten... :oops:


Gruß vom Stefan (aka Hobbele ),
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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12683 von Helmut » Do 12. Jan 2017, 12:55

Das es möglichkeiten gibt mit der UVR eine Lambda Sonde zu betreiben, ist mir klar. Und wenn ich mich reinhängen würde, bin ich mir sicher, ich würde es hinbekommen.
Aber ersten hat der Tag nur 24 std. (wenn man knapp kalkuliert, gehen ja schon 16std. für Schlafen und Arbeiten weg :mrgreen: ), und zweitens geht es mir so wie Stefan.

Stefan hat geschrieben:Wenn hier, egal ob mit der UVR oder Raspi oder anderem Controller eine zuverlässige Open Source Alternative entstehen würde wäre das natürlich ne tolle Sache.
Vor allem wenn das auf eine Art gelingen würde die auch einfachere Geister wie z.B. ich nachbauen, verstehen und in Betrieb halten könnten... :oops:


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12686 von Spaltmaxe » Do 12. Jan 2017, 13:45

Im anderen Forum ist das auch grad Thema :Zensi:


Gruß Jürgen


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12692 von Ralf » Do 12. Jan 2017, 16:21

Stefan hat geschrieben:Trotz ihrer "Macken" ist sie derzeit vermutlich die beste universell einsetzbare Regelung dieser Art die es fertig zu kaufen gibt.

Dem stimme ich auch zu. Ich finde es nur extrem schade, dass an den kleinen Macken nichts mehr gemacht wird. Viele der Probleme könnten in ein paar Minuten behoben sein. Die Programmierung ist kein Hexenwerk. Gerade beim PID-Verhalten wundert es mich eigentlich, dass das nicht schon bei der ursprünglichen Entwicklung des Reglers aufgefallen ist. Aber es hilft nichts, es ist wie es ist, wir müssen nach vorne schauen.

Stefan hat geschrieben:Wenn hier, egal ob mit der UVR oder Raspi oder anderem Controller eine zuverlässige Open Source Alternative entstehen würde wäre das natürlich ne tolle Sache.
Vor allem wenn das auf eine Art gelingen würde die auch einfachere Geister wie z.B. ich nachbauen, verstehen und in Betrieb halten könnten... :oops:


Na, ob das klappt? :P
Ich bin dran. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich die Gebläsesteuerung mit dem Raspi hin bekomme. Es ging vor 2 Jahren ja auch schon. Wo ich meine Zweifel habe, ist, dass es eine allgemein verwendbare Lösung wird, wenn ich da so alleine in meinem Keller vor mich hin bastle. Ich bin kein Elektriker oder Elektroniker aber es macht mir Spaß an solchen Sachen zu basteln. Ein Fachmann würde sich wahrscheinlich die Haare raufen, was ich da so zusammen bastle. Es wäre schöner, wenn das irgendwie ein Gemeinschaftsprojekt werden könnte, aber wir können uns ja noch nicht mal auf die Plattform einigen. Der Eine will Arduino, der Nächste UVR und ich schwöre auf den Raspi. Das Problem ist: Viele Wege führen nach Rom.
Ich werde erst mal weiter basteln. Wenn am Ende was dabei raus kommt, was die Allgemeinheit verwenden kann - um so besser.
Aber erst muss ich meinen neuen Ofen zum laufen und durch die Abnahme bekommen.

VG
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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12696 von René » Do 12. Jan 2017, 19:49

Also wenn es für die Allgemeinheit was werden soll, dann muss das auf einer stabilen Plattform laufen. Da ist der Atmega ja eine gute Basis. Ich weiß jetzt nicht, ob die FT jemals abgestürzt wäre, so dass der Kessel in einen unkontrollierbaren Zustand kam. Habe auch bisher noch nichts davon gelesen. Somit wäre hier eine gute Basis vorhanden. Evtl. müsste man halt einen Prozessor mit größerem Speicher verwenden um das zukunftsfähig zu gestalten. Sollte ja auch in einem gewissen finanziellen Rahmen ablaufen.

Die andere Plattform wäre dann meiner Meinung nach eben die neue UVR. Zumindest sind das die Aussagen von einigen Usern hier. Wenn wir hierfür ein gutes Programm zur Kesselsteuerung (inkl. der Sicherheitsfunktionen) hinbekommen hätten wir schon was.

Wie seht ihr das?


Gruß René

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12698 von Bergstrom » Do 12. Jan 2017, 19:57

Wer ist denn gewillt und in der Lage, möglichst objektiv pro und kontra für die verschiedenen Plattformen aufzulisten?


Gruß von Edmund

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12699 von Ralf » Do 12. Jan 2017, 20:12

Beim Atmega muss ich dann aber schon aussteigen. Der muss auf eine Platine und von Schaltungsentwicklung habe ich keinen blassen Schimmer. Außerdem muss man beim Atmega alles selbst programmieren, oder zumindest eine Library einbinden. Mit dem Arduino (Atmega) habe ich selbst schlechte Erfahrungen gemacht bezgl. Dauerstabilität. Bei dem konnte ich fast die Uhr danach stellen bis er abstürzte. Sicherlich lag das an einer der Libraries. Aber sowas zu debuggen kann sehr Zeitaufwendig sein.

Die UVR ist sicherlich eine coole Lösung. Ich bin im Moment jedoch nicht bereit €500 für eine Steuerung auszugeben, die ich dann auch noch selbst programmieren muss. Somit kann ich mich auch da wenig einbringen. Allerdings halte ich dies langfristig trotzdem für die Beste Lösung, wenn man etwas Plug and Play sucht.

VG
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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12701 von René » Do 12. Jan 2017, 20:38

Also was das entwickeln eines Platinenlayouts angeht, gibt es zwischenzeitlich im Internet eine Plattform http://www.fiverr.com auf der sich freelancer dazu anbieten das Professionell für einen zu übernehmen. Bis zur Kleinserienfertigung. Wenn man die FT betrachtet (das Gehäuse aufmacht) sind da jetzt nicht so viele Bauteile drauf. Das könnte man gegebenenfalls auch auf einem Experimentierboard nachbauen. Da sehe ich jetzt nicht das große Problem darin. Das Thema Lambdasonde hat sich ja mit dem fertigen Modul (http://lambdatool.de/lc2.html) erledigt.

Mit der Programmierung sieht es ähnlich aus.

Im Prinzip müssten wir nur eine Benutzeranforderung zusammen stellen in der alles drin steht. Wir würden dafür dann eine fertige Platine und eine Software bekommen.

Das wäre z.B. auch eine Basis.


Gruß René

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12707 von 02pete » Do 12. Jan 2017, 22:09

Jungs, ich persönlich glaube kaum dass es mit einer von uns neu entwickelten Steuerung was wird - zu verschieden sind die Gedankengänge und die verschiedene bevorzugten Plattformen.

Ich schliesse mich zunächst unserem Chief an, der da meint, die FT macht das, wofür sie produziert wurde mit Ausnahme der Berücksichtigung des "I" Anteiles, sehr gut und zuverlässig.

Um nochmals auf den "I" Anteil zurückzukommen: ich erinnere mich dunkel, zu Beginn meiner FT Zeit fing die FT nach einiger Zeit an zu "spinnen". Das Thema wurde im heutigen Wolpertinger Forum behandelt und es wurde geraten, die FT nach Abbrandende abzuschalten um das "I" Phänomen zu beseitigen. Daran hielt ich mich auch und hatte keine Probleme (es wurde aber Anfangs geraten die FT nicht abzuschalten u. A. wegen der Sondenheizung und der geringen Stromaufnahme). Um das nicht selbst ausprobieren zu müssen: kann jemand (ungefähr genau) sagen ab welchem Zeitraum sich die Addierung der I Summen bemerkbar macht?


MfG
von Peter mit dem gefährlichen Halbwissen und grammatischen Ausbeulungen der dem Karnickel ohne Furcht in die Augen sieht :lol:, 35 + X kW Rendl Saugzug Holzvergaser. Puffer: Insgesamt 1x 1.000 L, davon 200 L innenliegender Brauchwasser Speicher

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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12718 von René » Fr 13. Jan 2017, 09:20

Peter, da magst du wohl Recht haben. Der finanzielle Aspekt ist auch nicht zu verachten. Diejenigen die die FT haben, werden wohl kaum eine neue Steuerung kaufen, nur um das wenige was nicht gut läuft zu bekommen. Das ist ja das Dilemma an der Geschichte.

Wir haben hier auf der einen Seite eine Super-Steuerung die macht was sie soll mit ein paar Ecken und Kanten. Besseres gibt es derzeit halt nicht. Nur wird diese leider Softwareseitig nicht weiter entwickelt obwohl es ursprünglich so versprochen war. Und das ist das unschöne an der ganzen Geschichte. Die Steuerung würde es nicht geben, wenn Helmut damals nicht den Harald so bedrängt hätte. Ist ja auch aus der Not entstanden, dass die damalige Regelung von Vollmar nicht das tat was sie sollte. Meines Wissens nach gab es damals sogar einen Kessel der durchging und beinahe einen Heizkeller in Brand steckte.

Ganz so krass wie Bernhard das schreibt würde ich es jetzt nicht formulieren. Aber es grenzt schon an Arroganz mit der Community eine Regelung zu entwickeln, die Leute dann als Testuser zu benutzen und das auf breiter Basis und jetzt nichts mehr für die Leute tun wollen. Seit einigen Jahren sind die Probleme und Verbessungswünsche bekannt. Von Harald kommt da leider nichts mehr. Auf meine 2. Mail hat er bis jetzt auch nicht geantwortet. Noch nicht mal Source-Code ohne Lambdaansteuerung gibt er raus. Ich hatte vorgeschlagen dass er den Teil ja dann wieder einfügen könnte.

Nunja. Und so wurschteln jetzt halt wieder ein paar Bastler an ihrer eigenen Entwicklung rum.

Wenn mein Kessel mal fertig sein sollte war es das für mich auch. Dann wird wohl eine andere Art Wärmeerzeuger in den Keller kommen. Andere Hobbies machen mehr Spaß als ständig an der Zicke zu schrauben. Im Moment habe ich nur noch 2 Baustellen an der Kiste. Einmal die Anheizklappe und das andere eine Standfeste Brennkammer.

Da werden wir wohl eine Lösung mit der UVR anstreben müssen. Ist wohl am einfachsten und mit den Usern hier auch zu bewerkstelligen. Die FT lässt sich sicher gut zu einem anständigen Preis veräußern. Und die UVR1611 die ich hier im Keller hab auch. So wäre eine UVR 16X2 mit dem Lambdamodul sicher zu finanzieren.


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12728 von dusi » Fr 13. Jan 2017, 16:52

Hallo zusammen,

ich hätte gerne gewusst, ob es eine offizielle Aussage von Harald gibt, dass er keine weiteren Anpassungen mehr an der Steuerung macht?
Resultierend daraus würde das bedeuten das der Support und eigentlich der Verkauf auch eingestellt wäre.

Ist dem so?

Gruß
Daniel


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12729 von René » Fr 13. Jan 2017, 17:28

Hallo Daniel,
offiziell gibt es keine Aussage dazu von Harald. Jedoch tut sich seit Dez. 15 nichts mehr. Die letzte Version die ich habe ist die 2_89i. Auch die direkte Frage von Bernhard wird leider nicht mehr beantwortet. Das alles zusammen ist schon ein stabiles Statement.

Du kannst es gerne selber einmal versuchen mit Harald Kontakt aufzunehmen. Ich habe jedoch in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass wenn etwas zu lange nicht beantwortet wird, einfach nichts mehr passiert. Da nutzt auch beständiges nerven nicht mehr.

Soweit ich mich noch entsinnen kann, hatte doch max seinerzeit schon mal eine fertige Kesselsteuerung für die UVR programmiert. Hat jemand zufällig die Daten noch? Er hatte das alles doch online gestellt gehabt. Zumindest wäre das auch ein gute Basis für die UVR 16x2.


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Re: Weiterentwicklung Flammtronik

Beitrag #12730 von digger » Fr 13. Jan 2017, 17:34

@O2pete,
meine FT fängt so ca alle 2 Jahre das spinnen an… Dann klaue ich ihr den Strom und alles läuft wieder. Ich schalte sie aber auch nie ab.
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