Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Benutzeravatar
René
Bereichsmoderator
Beiträge: 1380
Registriert: Do 28. Jan 2016, 12:52
Bewertung: 279

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von René » Do 30. Jul 2020, 16:00

naja, noch viel Blabla beim Dacia, bleibt abzuwarten wie der nachher auf den Markt kommt. Ob das auf der gleichen Schiene wie bei Renault läuft mit Batterie-miete und so.

Da kann man schon eher drauf gespannt sein, was Tesla mit dem neuen Kleinen bringt, der angeblich unter 20.000,- Euro kosten soll. Neuesten Gerüchten nach, soll in Grünheide bei einer weiteren Ausbaustufe die neueste Bauart an Akkus hergestellt werden. Auf den Batterie-Day kann man echt mal gespannt sein.
Gruß René

Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was" !

:mrgreen: Holzvergaser Forum, das rockt. :mrgreen:

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Fr 31. Jul 2020, 16:03

Mercedes Benz : die alten aus den 50er / 60er Jahren und teilweise aus den 70ern fahren noch immer.
Als taxis im iran, Irak, Afghanistan und rund um Nord Afrika. Damit werden komplette Familien ernährt, die Schule und Uni finanziert und teilweise mehrere Häuser gebaut.

Renault :
Die "Marke" war mal bei diversen Arbeitskollegen, Onkels, Tanten, Freunde usw sehr beliebt - zumindest 5 Jahre lang.
Danach war von denen niemand mehr begeistert.
Problem Nr 1 - Elektrik.
Dacia gehört zu Renault - ich weiß nicht ob ich das auch mal ausprobieren möchte.
Zumal diese Elektro Kisten konventionell aussehen.
Tesla baut eher so, das kaum luftwiderstand auftritt - das konnten die anderen auch mal, machen es aber kaum noch.

N-TV :
Es scheint mal wieder ein Sommerloch zu geben und man holt alte Geschichten heraus.
Dieses Mal bereits in der anmoderation sehr reißerisch "elektro Fahrzeuge brennen" und "sind schwer zu löschen" und "dafür gibt es jetzt einen spezial löschcontainer". - aha, es geht um den Container.

"Das brennende eFahrzeug wird an Seilen über eine Winde in den Container gezogen und dort geflutet".
Also so oder so total schaden.

Gezeigt werden nylonseile - die sind brennbar.
Man könnte auch Drahtseile nehmen - die werden dann nicht mehr belastbar sein und die spannendste frage "wer soll an einem brennenden Fahrzeug diese Seile anbringen?" so heiß wie das ist?

Was ist mit hybrid Fahrzeugen?

Warum lässt man "normale" Autos teilweise komplett ausbrennen?

Und der letzte Satz war dann der, weshalb ich so berichte nicht mehr ernst nehmen kann.
Da wird Minuten lang erklärt, wie gefährlich so ein Brand sein kann und wie schwer das zu löschen sei und dann wird im letzten Satz folgendes erklärt "Ob elektro Fahrzeuge öfters brennen ist nicht bewiesen"!
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2800
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 442
Wohnort: Leutkirch

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Helmut » Fr 31. Jul 2020, 16:38

Mathias hat geschrieben:
Fr 31. Jul 2020, 16:03
...
Dacia gehört zu Renault....
Stimmt, so wie Seat zu VW gehört usw... kostet aber eben nun mal die Hälfte und fährt auch von A nach B. Und wenn ich mir unseren Duster ansehe und fahre, der das Allradsystem von Nissan drin hat, muss ich sagen, so schlecht ist er gar nicht. Für das, dass er nur so viel gekostet hat wie wahrscheinlich die Türen eines Teslas kosten.
Mal schauen ob Tesla oder andere große Firmen es wirklich mal schaffen den Markt der Mittel bzw. Unterschicht zu bedienen (die wirklich auf die Mobilität angewiesen sind aufgrund des Arbeitsplatzes!). Das kann ich jedenfalls noch nicht so recht glauben. Es wird wie immer nur leeres Geschwätz bleiben, bzw. eher für Leute gedacht sein, die einen lockeren Geldbeutel besitzen.
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Fr 31. Jul 2020, 21:52

Das Wort das du suchst heißt Prestige.

Ist bei Mercedes und BMW ein Hauptgrund warum die noch gekauft werden, Qualität kann es nicht mehr sein, die Zeit ist vorbei.

Und klar können Tesla und Co auch Masse und billig, aber "was nix kostet, das ist nix", dann die Tatsache, daß kleine Serien nun mal teurer zu produzieren sind, als Masse und Masse die letzten 10 Jahre für Tesla kein Thema war - es gab keine Käufer.

Das hat ja dem Audi Typ (woraus der U5 hervorgegangen ist) und einigen anderen das genik gebrochen.
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
Helmut
Globaler Moderator
Beiträge: 2800
Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:52
Bewertung: 442
Wohnort: Leutkirch

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Helmut » Fr 31. Jul 2020, 23:10

Mathias hat geschrieben:
Fr 31. Jul 2020, 21:52
Das Wort das du suchst heißt Prestige....
Wohl eher Prestigegesselschaft....
mfg
Helmut

Holzvergaser - Kessel (Sturzbrandkessel) Orlan 25 mit FT, Eigenbau Frischwasserstation, UVR1611, FWR21, CAN Modul, 2 Heizkreise (Heizkörper, Fubo/Wahei), 6m² Solarthermie

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Sa 1. Aug 2020, 00:14

Ich hab das nie nachvollziehen können, aber vor einiger Zeit tatsächlich jemand kennengelernt, dem es scheiss egal war, ob er und seine Familie was auf dem Teller hatten oder die Miete gezahlt werden konnte.

Ihm war nur wichtig endlich einen Mercedes oder BMW fahren zu können.

Weil die Nachbarn sich dann ärgern, dafür würde er schon sorgen und weil die Familie dann denk, er wäre jemand, der sich so ein Auto leisten kann...
Er war leiharbeiter, türkisch stämmig und ein bisschen dumm.

Als ein leiharbeiter mit griechischen Wurzeln in dem Porsche (seines Bruders) vorgefahren war, zerbrach ein Weltbild...

Noch im Dezember hab ich einem dritten vorgerechnet wie teuer der Audi A6 (8 Jahre alt) seines Papas im Vergleich zu einem Tesla war.

Nachdem ein Freund seines Bruders den Tesla probegefahren hat, war Audi kein Thema mehr - jetzt träumt er von Tesla...
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 1. Aug 2020, 20:56

Das ist ein Bericht aus dem TFF-Forum - also nicht von mir;
Ich finde den Bericht trotzdem interessant und evtl. ist es für einige von Euch auch lesenswert.


Wir haben hier ja reichlich Diskussionen was am Model 3 alles schlecht ist, nicht funktioniert und einfach „unbrauchbar“ ist.

Ich habe mir lange überlegt ob ich ein Model 3 kaufen soll. Wenn man so in der Presse und in den Foren ließt, dann ist das ein schreckliches Auto.

Warum habe ich trotzdem eines gekauft?

Weil ich an dem „Experiment“ Tesla teilhaben wollte.

Ich war es leid immer ein neues Auto kaufen zu müssen, wenn ich an technischen Innovationen teilhaben wollte. Ja, ich mag den ganzen Technikspielkram… Auch das Furzkissen.
Wenn man in Autozeitungen über das Model 3 ließt, dann werden dort immer sie klassischen Kriterien verglichen. Beschleunigung… Wow… Ist so, können sich aber Elektroautos kaum gegen wehren, weil Elektromotoren eben so sind, das sie ein hohes Drehmoment ab start bereitstellen. Bei Verbrennern ist das bemerkenswerte weil dort viele Komponenten wie Motor, Turbolader, Elektronik, Getriebe etc zusammenspielen müssen um das zu erreichen.
Fahrverhalten genauso. Elektroautos haben durch die Batterie einen tiefen Schwerpunkt. Bei Verbrennern muss man dazu einiges an Konstruktion investieren um das zu erreichen.

Was da also klassischerweise verglichen wird ist ein nobrainer für Elektroautos.

Wo ist den jetzt die Ingenieursleistung bei Elektroautos?
Batterie, Ladetechnik, Temperaturmanagement… In Summe Reichweite und Effizienz.

Das können Verbrenner besser, aber weniger Effizient. Das spielt aber bei der Energiedichte von Benzin/Diesel auch keine Rolle.

Nobrainer für die Verbrenner.

Es werden also klassischerweise Dinge verglichen die vollkommen konträr zueinander sind.

Was ist den jetzt wirklich anders am Model 3?

Alles! :grinning:

Das Vertiebskonzept; Online. Keine Autohäuser. Dadurch hat Tesla direkten Zugriff auf seine Kunden. Das hat kein anderer Hersteller, weil immer der Händler dazwischen ist. Davon träumen die Marketingabteilungen der klassischen Hersteller seit Jahren.

Man verkauft nur wenige Konfigurationen. Extras überlässt man dem Afer-Sales Markt. Das spart erhebliche Kosten.

Der Service; Die Kernthemen werden selbst gemacht. Der Rest über Partner. Ranger erledigen Kleinigkeiten vor Ort. Termine nur Online. Tesla kennt jeden Fehler seiner Fahrzeuge, weil sie direkten Zugriff haben ohne „Vertragswerkstätten“. Alles kann zur Reduzierung der Reklamationsquote direkt in die Produktion einfließen oder man schafft kurzfristige workarounds z.b Mud Pads.

Nicht zuletzt. Die Infrastruktur liefert Tesla mit dem SuC Netzwerk für jedes Fahrzeug gleich mit.

Vernetzung; Die Fahrzeuge sind immer online. Tesla kann für die Produktentwicklung direkt auf Flottendaten zugreifen UND sie können Änderungen am Produkt online durchführen, weil ihre Fahrzeugarchitektur es zulässt. Das ist noch einmalig und hat in 10 Jahren kein anderer Hersteller geschafft zu kopieren.

Dadurch erreichen sie einen sehr homogene Flotte, das erleichtert Reparaturen und das Lifecyclemanagement der Produkte, weil nahezu alle Fahrzeuge immer identisch sind, was die Technik, insbesondere die Software, angeht… und das ohne Aufwand in den Werkstätten.

Um das zu erreichen hat Tesla neue Bedienkonzepte entwickeln müssen, die mit allem brechen was man aus Autos bisher kannte. Das puristische Design des Model 3 hat Konzept. Weniger Hardware.

Und der wichtigste Punkt; Software. Das Auto definiert sich durch Software, nicht oder nur sehr gering, durch Hardware. Die Lösung heißt bei Tesla immer bessere Software. Das gesamte Konzept von Tesla ließe sich sonst gar nicht aufrecht erhalten. Die gesamte Produktentwicklung basiert darauf, der Service und der Vertrieb.

Wenn Musik sagt: „Wir haben noch keine erschwinglichen Elektroautos gebaut“ dann wird er das weiter voran treiben. Mehr günstig Standardkomponenten. Die Differenzierung erfolgt dann über die Software.

Das Model 3 ist der nächste Schritt nach dem Model S. Sie Entwicklung geht weiter, selbst für die älteren Fahrzeuge.

Tesla macht etwas, was ich persönlich und als Kunde wirklich neu und innovativ finde.

Und wenn man die Themen hier verfolgt, dann ist das für viele immer noch irritieren. Vom Bestellprozess über den Service bis zu den Software-Updates und den Themen rund um den After Sales Markt.

Und um zu meinem Eingangssatz zu kommen. Ich habe ein Produkt gekauft, das sich ständig verändert, sich verbessert, auch mal Rückschritte macht, aber ich weiß als Kunde; An meinem Produkt wird ständig gearbeitet und verbessert und nicht nur repariert, bis es am Lebensende ist.

Tesla hat jetzt 10 Jahre Erfahrung. Das ist in der Industrie sehr wenig. Auch die ersten japanischen Hersteller brauchten Zeit. Heute ist Toyota Industriestandard bei Qualität und Produktionsprozessen.

Ich persönlich bin jedenfalls der Ansicht, dass ich kein Auto gekauft habe, sondern ein komplett neues Mobilitätskonzept.

Da ist auch einiges nicht wie gewohnt. Aber genau das wollte ich ja.
Zuletzt geändert von friedrich am Sa 1. Aug 2020, 21:13, insgesamt 1-mal geändert.
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 1. Aug 2020, 21:11

gelöscht;
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Fr 14. Aug 2020, 15:17

Mercedes-Benz übernimmt Tesla?

Mercedes hat einen Marktwert (Aktienwert) von 45 Milliarden und Tesla hat einen Marktwert von 200 Milliarden.

Tesla ist also 4 mal so teuer wie Mercedes....

Damit ist klar, daß Mercedes sich Tesla nicht leisten könnte.

Wie wäre es denn, wenn Tesla jetzt Mercedes kaufen würde - das wäre durchaus machbar.

Ist natürlich alles nur Theorie und hat mit der Realität nichts zu tun??????????? - oder doch?

Nein:
Tesla könnte mit dem erfahrenen und "geschwindigkeitsreduzierten" Management von Mercedes sicher nichts anfangen.
Bei Mercedes hat man ein seit 120 Jahren bewährtes System aus Gewerkschaften, Lobbyverbänden aufgebaut, das nicht zu den Zielen von Tesla paßt.

Aber warum ist jetzt Tesla mehr als 4 mal so viel Wert wie Mercedes? grübel.... grübel...

Tesla verdankt seinen Erfolg hauptsächlich den Deutschen.
Wie das?

Die Verbrennerlobby einschließlich der Gewerkschaften und dem ADAC haben es über Jahre verstanden alles zu unternehmen, um die E-Mobilität schlecht zu reden.
Auch den Verbrenner-Autotestern und den Mainstreamern (sog. Fachjournalisten) sei Dank;
Das alles hat Tesla den Zeitvorsprung gebracht, dan man gebraucht hat.
Vielen Dank an Alle....

Das ist der Hauptgrund, weshalb Tesla jetzt so stark ist und alle anderen überholt.
Tesla hat die Schwachpunkte der Deutschen perfekt erkannt und eine Strategie entwickelt, die alles in den Schatten stellt.

- eine neues Vertriebssystem;
- kein Wartungsintervalle;
- Updatfähigkeit on Air;
- eigene Ladeinfrastruktur durch die Supercharger;
- eigene Batterieentwicklung;
- eigene Softwareentwicklung;
- eigene Chipentwicklung für autonomes Fahren;
- große Druckgußteile im Karosseriebau;

Um nur einige zu nennen.
In einigen Punkten wachen nun auch die Deutschen auf, aber z.B. beim Vertriebssystem wird der VDA und auch die Gewerkschaften alles unternehmen, um das bisherige System (dreistufiger Vertrieb) aufrecht zu erhalten.

Es wird schwierig für die Deutschen, hier aufzuholen.

Aber es gibt eine Löaung:
Tesla bietet den "Zurückgebliebenen" Hilfe bei allen relevanten Themen an.

Ob Sie diese Hilfe annehmen?

Es gilt immer wieder der alte Spruch:
Man muß etwas machen, wo die anderen überhaupt nicht nachvollziehen können, warum derjenige das macht.
Wie der oben erwähnte Zimmermann, der meinen Dachstuhl vor 40 Jahren gebaut hat. (Gerbergelenk....)
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Fr 4. Sep 2020, 13:39

Die Elektromobilität ist tot - jetzt kommt Wasserstoff?????????????

https://www.youtube.com/watch?v=R1FMnQrvnkE

Auch hier nochmal der besondere Dank an Professor Becker, der dazu beiträgt, daß die Tesla Aktie in ungeahnte Höhen schießt.

Der Zeit, die Tesla benötigt hat, um wettbewerbsfähige Fahrzeuge zu produzieren, dazu hat auch Herr Prof. Becker beigetragen. super...
Wir bräuchten mehr on diesen "Spezialisten".

Aber im Land der Bremser und fortschrittsfeindlichen Unterstützer der etablierten Autoindustrie ist er sehr gut aufgehoben.
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » So 6. Sep 2020, 01:37

Neee der verbrenner ist tot und das einzige was genauso schlecht wäre ist Wasserstoff - will man die verbrenner weg haben und trotzdem alles lassen wie es ist, kann die antwort momentan nur Wasserstoff heißen.

Von daher alles richtig... also falsch.


Bemerkenswert fand ich vor einiger Zeit die Doku, in der ein hessischer Busunternehmer 2 seiner Busse auf Wasserstoff hat umrüsten lassen.

400 km Reichweite und gute 30 Minuten "tanken"...

Oder hier 300 km Reichweite und 15 Minuten "tanken"...

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/w ... n-100.html

Was war noch mal DAS Argument gegen Elektro?
Ach ja, "Reichweite"... wie die Zeiten sich doch ändern.
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » So 6. Sep 2020, 12:05

Mathias hat geschrieben:
So 6. Sep 2020, 01:37
Neee der verbrenner ist tot und das einzige was genauso schlecht wäre ist Wasserstoff - will man die verbrenner weg haben und trotzdem alles lassen wie es ist, kann die antwort momentan nur Wasserstoff heißen.

Von daher alles richtig... also falsch.


Bemerkenswert fand ich vor einiger Zeit die Doku, in der ein hessischer Busunternehmer 2 seiner Busse auf Wasserstoff hat umrüsten lassen.

400 km Reichweite und gute 30 Minuten "tanken"...

Oder hier 300 km Reichweite und 15 Minuten "tanken"...

https://www.hessenschau.de/wirtschaft/w ... n-100.html

Was war noch mal DAS Argument gegen Elektro?
Ach ja, "Reichweite"... wie die Zeiten sich doch ändern.

Hallo Mathias,

Ich finde es sehr gut, daß Du dich mit dem Thema beschäftigst.

Momentan warte ich gespannt auf den 22. September. (Batterie Day)

Vermute einmal, daß sich die Reichweite der Tesla-Elektroautos um ca. 20 % steigern läßt und das mit den vorhandenen 2170 er Zellen.
Außerdem wird man ein neues Ladekonzept vorstellen, mit dem man zukünftig innerhalb von 5 bis 10 Minuten ein E-Auto aufladen kann.

Es wird rasante Fortschritte geben...und es wird immer günstiger ein E-Auto zu fahren....
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Di 8. Sep 2020, 17:52

:Paniki heute auf n-TV... mal wieder ein Experte aus der Industrie, der im Grunde noch einmal die Nachteile von elektro Autos aufgezählt hat - die Nachteile, die längst verbessert, entkräftet oder relativiert wurden.

In unserer Umgebung fahren immer mehr model 3 und beim Mazda und VW Händler in unserer Gegend stapeln sich die neuwagen - will keiner haben und ich frag mich warum nur... Nee tue ich nicht.

Mir fehlt ein Kombi oder ich steige auf einen elektro roller um.
https://www.sfm-bikes.de/ecooter-er2/
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Do 10. Sep 2020, 10:58

Bin gespannt, wer von euch sich noch erinnern kann :

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoo ... n-100.html

"Geht nicht"... die große Lüge.

Ehrlich wäre "wir haben uns geeinigt, daß kommt nicht".
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 12. Sep 2020, 13:57

Tesla: Ein Geschäftsmodell, dass die Welt noch nicht gesehen hat, und das von den wenigsten verstanden wird.


Tesla baut nicht einfach Elektroautos, sondern man hat ein komplett neues Geschäftsmodell entwickelt, das kein anderer Automobilhersteller dieser Welt überhaupt begriffen hat.

Vor allem in Deutschland, haben vor allem die Mainstreamer, der VDA und die Gewerkschaften überhaupt keine Ahnung um was es hier eigentlich geht.

Das ist einer der Hauptgründe, warum Tesla mit Leichtigkeit gegen seine Konkurrenz gewinnt und zukünftig gewinnen wird.

Man spart 5- bis 6-stellige Summen durch kontinuierliche Verbesserungen bei Tesla.
Anderen Autohersteller bitten stattdessen Ihre Kunden immer wieder und wieder zur Kasse.

Das ist eine kontinuierliche Wertschöpfung für existierende Kunden, auf die andere Hersteller keine Antwort haben, weil ihnen die Technologie fehlt.

Es hat auch nichts mit autonomem Fahren oder Roboterautos zu tun, die, wenn sie eines Tages Realität werden, einen weiteren 6-stelligen Wertzuwachs bedeuten.

Kontinuierliche kostenlose Verbesserung lässt Tesla nicht altern.
Tesla ist der einzige Autohersteller weltweit, der die verkauften Fahrzeuge kontinuierlich und kostenlos verbessert und die Fahrzeuge damit immer wieder aufs Neue zum aktuellsten und besten Auto macht, das sie anbieten.

Mit einer gut durchdachten Auswahl an Hardware kann ein Tesla-Fahrzeug mit Over-the-Air-Software-Updates fast endlos verbessert werden.
Das führt dazu, daß Tesla Fahrzeuge den geringsten Wertverlust haben.

"Was wir heute erleben, ist kein Wettbewerb wer das Elektroauto mit den besten Spezifikationen, der größten Reichweite, der besseren Effizienz oder größerem Ladennetz hat. Was wir erleben, ist nicht ein Wettbewerb zwischen Elektroauto und Verbrenner, sondern der Wettbewerb zweier unterschiedlicher Geschäftsmodelle."

Weil es so neu und anders ist, wird es nicht verstanden und in seinen Konsequenzen falsch interpretiert.

Tesla ist das am meisten missverstandene Unternehmen der Welt.

Sogar heute noch, mit einer anhaltend starken Berichterstattung in den Medien und einer Menge Analysten, die jeden Stein umdrehen um die Marktbewertung zu erklären, versteht fast niemand die Grundlagen von Teslas Geschäftsmodell."
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 12. Sep 2020, 14:46

Der wartungsintensive Verbrenner führt automatisch zum Bankrott der etablierten Automobilindustrie:

Ein Verbrenner-Auto ist ein Fahrzeug, das ständig unter enormer Belastung steht, wobei kontinuierlich explodierendes Gas in seinem Inneren auf viele Teile enorme Kräfte ausübt, bis sie aufgrund von Verschleiß ersetzt werden müssen.
Viele dieser Teile benötigen ständige Pflege und müssen immer wieder ausgetauscht werden, um das Auto auf dem aktuellen Stand der Technik oder zumindest am Laufen zu halten.
Eine ganze Industrie mit einer separaten Lieferkette, Dienstleistungen und Fertigung lebt seit 100 Jahren sehr gut von diesem After-Sales-Geschäft mit weit besseren Gewinnen als die Fahrzeughersteller selbst.
Ohne die Einnahmen aus dem After-Sales-Geschäft ist die Automobilindustrie strukturell nicht profitabel oder um es direkt zu sagen, Bankrott.

Eine Flotte von unglaublichen 1,33 Milliarden Fahrzeugen in der Welt muss jeden Tag repariert und gewartet werden.

Ein Elektroauto dagegen braucht eine Wartung nur in Ausnahmefällen und ist sehr langlebig.

Schon heute kann Tesla eine Batterie mit einer Lebensdauer von einer Million Meilen liefern und die Wartungszyklen hat Tesla vor kurzem ersatzlos gestrichen.
Bald werden 1,6 Millionen Kilometer ein Standard für einen Tesla sein und von den Kunden als selbstverständlich erwartet werden.

Es ist somit ein langlebiges Fahrzeug und wird für einen Bruchteil der Haltungskosten mehr als die doppelte Lebensdauer eines Verbrenners haben.

Das bedeutet doch dann: geringere Einnahmen und Gewinne für Tesla??????????????

Tesla ist einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt und wird in Zukunft weiter an Profitabilität gewinnen.
Wie kann das sein und wie ist das möglich?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach.
Der Markt der etablierten Hersteller ist gesättigt mit einer Nachfrage von etwa 70- 90 Millionen Fahrzeugen pro Jahr als Ersatz aus der weltweit existierenden Fahrzeugflotte.
Der Elektroauto Markt dagegen umfasst alle Verbrenner Fahrzeuge, die heute auf den Straßen fahren, und das sind heute ca. 1,33 Milliarden Autos.
Der jährliche Markt für Verbrenner beträgt also ca. 70- 90 Millionen Fahrzeuge mit sinkender Tendenz während der Markt für Elektroautos 1,33 Milliarden umfasst und damit ungleich grösser ist.

Tesla hat dabei aktuell den größten Anteil an diesem Markt und gewinnt jedes Quartal neue Anteile hinzu.

Die Marge und die Einnahmen aus einem Tesla ist viel größer als das, was ein Verbrenner Fahrzeug jemals erreichen wird, einfach weil Tesla nicht nur ein Auto verkauft, sondern auch die Fahrzeugsoftware, ein weltweites Lade-Netz mit grüner Energie, eine Autoversicherung, ein Solardach und Schindeln, Haus- und Industriebatterien und neuerdings auch noch Strom.
All dies benötigt Software, mit unglaublich hohen Margen von 80 bis über 90%.

Wenn nun die Tesla Aktie an einem Tag 80 Milliarden Kursverlust hat, so ist das für die Mainstreamer immer ein gefundenes Fressen.
Tesla geht es so wie Wirecard....???????????? schreibt man da zum Beispiel.....
Diese Normaldenker, die nicht zu Veränderungen bereit sind, haben sich vor allem in Deutschland fest etabliert.
Daimler-Benz könnte das nicht passieren, da der Konzern am Aktienmarkt nur noch 45 Milliarden Wert ist.

Der oben genannte Tesla-Kursverlust ist lachhaft, so wie die meißten Kommentare der etablierten Deutschen Fachpresse.
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 12. Sep 2020, 17:11

https://www.youtube.com/watch?v=FnYgDzcAKJ0

Wenn man sich dieses Video genau anschaut und die richtigen Konsequenzen zieht, dann ergibt sich folgendes:

Man kann sich nur einen Tesla kaufen, da die Stromkosten bei allen anderen Strom-Anbietern in Deutschland zu teuer sind.

Es gibt nur eine Ausnahme:
Man hat eine eigene PV-Anlage zu Hause, man kann evtl. auf der Arbeit laden und man fährt wenig Langstrecke, dann kann man sich auch ein anderes E-Auto kaufen, aber nur dann....

Es ist somit offensichtlich, daß die etablierte Verbrenner Industire die E-Auto Verbreitung gezielt steueren bzw. minimieren will.
Ist doch klar, irgend jemand muß doch die auf Halte stehenden Verbrenner noch kaufen...
Das wird noch mindestens 5 Jahre so laufen;

Habe heute übrigens den ID3 beim VW-Händler besichtigt.
Bin eine halbe Stunde im Verkaufsraum herumgelaufen. In den ID3 mehrfach eingestiegen...u.s.w.

Eigentlich dachte ich, daß mich da ein Verkäufer anspricht....??? Ist nicht passiert...
Die haben immer noch keine Zeit für die Kunden...
Hätte gerne eine Probefahrt gemacht;
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Benutzeravatar
Mathias
--Mitglied--
Beiträge: 981
Registriert: Do 28. Jan 2016, 21:13
Bewertung: 203
Wohnort: Herten

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Do 17. Sep 2020, 16:41

Es ändert sich was... noch immer wird weiterentwickelt

https://youtu.be/CODdHkbz6o0

https://youtu.be/OdpKHBd-hoE

https://youtu.be/JYfbKRcxLus
Grüße
Mattes

SolarBayer HVS 40E Holzvergaser, Flammtronik, Große Brennkammer, Gussdüse, 3200l Puffer, 500l Warmwasser Speicher, 730l MAG,
270qm WF, 8 Personen, Solarthermie, Anlage überwiegend Arduino geregelt.

Benutzeravatar
friedrich
Bereichsmoderator
Beiträge: 1043
Registriert: Mo 1. Feb 2016, 11:23
Bewertung: 239
Wohnort: Herzogenaurach

Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Fr 18. Sep 2020, 23:36

Am kommenden Dienstag den 22.9.2020 wird Tesla sein neues Batteriekonzept vorstellen.

Hier wird sich erneut zeigen, wie das Alleinstellungsmerkmal im Batteriebereich realisiert wird.

Die Zellen werden günstiger, größer, werden mehr Leistung (Amper) haben.
Die Effizienz der Autos wird weiter gesteigert und die Schnelladefähigkeit wird zunehmen.

Es gibt keinen Wettbewerber, der etwas vergleichbares anbieten kann.

Interessant wird auch die neue Kontaktierung der Zellen, die die Wärmeabfuhr optimiert.
Solarbayer HVS 25E
Gussdüse+Holzgasverteiler, Lambdageregelt;
2000 Ltr. Pufferspeicher
HKS mit Eigenbausteuerung;
autom. Wärmetauscherreinigung;

Antworten