Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

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friedrich
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Di 30. Jul 2019, 18:57

wieder nicht pleite??

Tesla überholt 2020 Deutsche Verbrenner...
Man kann es kaum glauben.

https://emobly.com/de/news/tesla-ueberh ... orst-case/

Ich warte auf den Tag, wo die Deutschen mit Ihren E-Autos den Tesla endlich vom Platz fegen. :)
Hoffentlich erlebe ich das noch??

emobly meint: Beeindruckend, dass eine Firma, die bis vor sieben Jahren nur Laptop-Akkus in Lotus-Karossen geschraubt hat, mittlerweile kurz davorsteht, die alt-ehrwürdige, deutsche Premiumkonkurrenz abzuhängen. Angesichts Teslas Wachstumsschwierigkeiten (Auslieferungschaos und überlastete Werkstätten) wäre es gar nicht schlimm, wenn Tesla die Ziele nicht zu 100% erreicht. Die Konkurrenz stecken sie auch bei einem langsameren Wachstum in die Tasche – was mal wieder zeigt, wie sehr die deutschen Autobauer Tesla hinterherhinken.
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Skipper Jens
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Skipper Jens » Di 30. Jul 2019, 20:05

Jetzt hat ma bei Piterest geschrieben das die GRKO vor hat in der nächsten Legistraturperiode Das was in dem
Garteb oder auf dem Balkon angebaut wird bei der Ernte in die Gemeinde zum Wiegen getragen werden muss.
Nach dem Gewicht wird die 19% Mehrwetsteuer nach dem Großhandelpreis berechnet und ma darf blechen.
Mfg. Jens
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » So 11. Aug 2019, 17:12

Dieser Liebesbrief könnte fast von mir sein.....

https://www.elektroauto-news.net/2019/e ... n-goodbye/

Eine neue Zeitrechnung hat begonnen...

Bei einigen zumindest??

Oder, wie hat mein Großvater gesagt, es gab auch Leute, die haben sich 1925 noch ein Pferd gekauft.
Das Pferd wurde dann 1930 abgeschlachtet und gegen einen Traktor ersetzt.
Da hatten die Hufschmiede und auch die Pferdemetzger noch einige Jahre arbeit.

So ähnlich wird es sich im Lauf der nächsten Jahre wiederholen...
Statt dem Pferd schreibt man dann Diesel Euro6 dtemp...
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 12. Aug 2019, 08:53

Vorsprung durch Technik ?? oder durch Beschiß ??

Die Bremsanlage bei den etablierten Verbrennerautos:

1. Die Bremsflüssigkeit:

Dieser Saft ist hygroskopisch und nimmt Wasser auf, deshalb muß man immer wieder in die Werkstatt zum Tausch.
Natürlich aus Sicherheitsgründen - sagt der Verband der Automobilhersteller;

Stimmt, wenn man DOT 3 oder DOT 4 oder DOT 5.1 verwendet;

Nur die Amis haben DOT 5 (auf Silikonbasis) - braucht man nicht zu wechseln, ist auch nicht hygroskopisch ??
Warum verwenden das die Deutschen nicht? Dann kommt keiner mehr in die Werkstatt...

2. Die Scheibenbremsen:

Vielleicht ist es den Schraubern schon aufgefallen, die Bremsbeläge schleifen immer leicht an der Bremsscheibe, auch wenn die Bremse nicht betätigt ist.
Das erzeugt Verschleiß, erhöht die Feinstaubbelastung und kostet Kraftstoff.

War schon immer so - warum? ... nix dazugelernt??

Da kommt nun ein Autobauer aus Amerika und verbaut Bremsen, die nicht schleifen, wenn man sie nicht braucht.
Wie das??

Kein Verschleiß, kein Feinstaub, kein Energieverbrauch, die Bremsen halten mindest 250 000 km, und rosten auch nicht, da aus rostfreiem Material;

Waum geht das dort und nicht bei den etablierten Autobauern, die das seit mehr als 100 Jahren machen.

Ist es doch Vorsprung durch Beschiß?
Oder Vorsprung durch Abhängigkeit? - Wartungnsintervalle einhalten;
Oder Wartungszwang?

Für die ganz Schlauen, die glauben, daß sie den Service selbst machen können, haben die Autobauer noch eine "Bremse" eingebaut.
Man benötigt zum Zurücksetzen der Serviceintervallanzeige ein spezielles Programmiergerät. - hat fast keiner....

Nie mehr wieder werde ich mir ein solches Auto kaufen, das mich zum Servicejunkie macht.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mo 12. Aug 2019, 12:04

Hab gestern die neue B Klasse meiner Mutter und Schwester bewundern dürfen.

Listenpreis 48000€, bezahlt haben sie 38000€.
Euro 6 D Diesel, schönes Design und viel drum und dran.
Kamera hinten, Sensoren rund um, tablet statt Tacho etc., Notrufassistent (Simkarte) - der bis zum
Ende der Garantie kostenlos ist, danach 30€ pro Jahr kosten soll uvm, z. B. Tolle innen Beleuchtung.
Assistent der erkennt ob man die Spur wechselt und das Lenkrad dann vibrieren lässt.
Assistent der erkennt ob der Fahrer müde ist und sich dann mahnen meldet.

Sieht wirklich gut aus.

Hätte ich mir trotzdem nicht gekauft.

Der Assistent für Spur Wechsel hat sie ordentlich erschreckt, weil er eine Baustelle nicht erkannt hat und unbedingt weiter geradeaus wollte.

Der Assistent für Müdigkeit schlägt alle 400 km eine Pause vor - ein Tesla kam nicht in Frage, weil man da ja so viel Pausen machen muss.

Verbrauch liegt irgendwo bei 5 Liter.

Aber ich will mich nicht beschweren, hab ich dadurch doch den alten Touran bekommen.

Was service und Intervalle betrifft - die beiden können und wollen das nicht.

Interessiert auch nicht wirklich was wie oft oder warum getauscht werden muss.

Es muss billig sein, gut aussehen und zuverlässig sein, daß reicht in Deutschland.
Ist bei Fleisch nicht anders.
Das es hinterher nur noch die Hälfte wiegt, weil Wasser raus ist, spielt keine Rolle, denn es war doch soo billig.
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Sundancer » Mo 12. Aug 2019, 15:23

Ich habe gerade ein aktuelles und interessantes PDF der Uni Heidelberg entdeckt.
...und nicht nur den letzten Satz lesen!

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

So long...
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 12. Aug 2019, 18:43

Sundancer hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 15:23
Ich habe gerade ein aktuelles und interessantes PDF der Uni Heidelberg entdeckt.
...und nicht nur den letzten Satz lesen!

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

So long...
Yves
Erst einmal vielen Dank für den Bericht, den ich mit großem Interesse gelesen haben.

Hier einige Ausschnitte:

Mit Energieeinsparungen wird Geld eingespart, statt es wenig effizient auszugeben: Würde beispielsweise im Verkehr 12% weniger Kraftstoff verbraucht, so spartedies mehr Energie ein, als alle Windkraftanlagen liefern.Zum Vergleich: Die Leistung der neu zugelassenen PKW hat sich in den vergangenen 10 Jahren imMittel um 18% erhöht,ihre Anzahl um 11%.

Falsch:
Die Leistung meines Elektro-PKW hat sich um den Faktor 6 erhöht, gleichzeitig hat sich der Energiebedarf um den Faktor 5 reduziert. - Im Vergleich zu meinem alten Verbrenner PKW
Den Kraftstoffverbrauch=Energieverbrauch um lächerliche 12 % zu senken ist wohl problemlos machbar... ich liege heute bei ca. 400 %;


Das weltweitePotenzial der Sonnenenergie ist sehr groß und sollte besser genutzt werden, insbesondere in Kombination mit Elektrolyse zur Erzeugung speicherbaren und transportablen Wasserstoffs. Inden äquatornahenWüsten der Erde stehen große Flächen für den Einsatz von Solarkraftwerken zur Verfügung, und auch für die Windenergie gibt es deutlich günstigere

Daher weht der Wind, man möchte evtl. Forschungsgelder für die Wasserstofftechnologie gekommen??
Wie soll Wasserstoff transportabel sein?

Wenn wir tatsächlich nur den kompletten Energiebedarf für den Verkehr mit Wasserstoff abdecken wollten, dann benötigen wir 300 % mehr Strom, als wir heute aus den Erneuerbaren gewinnen.


absolute Volksverdummung...



Die benötigte Energie ist das Produkt aus Prokopfverbrauch und Bevölkerungszahl. Während klar ist, dass der deutsche Prokopfverbrauch erheblich sinken muss, wird ein Bevölkerungsrückgang hierzulande als Unglück angesehen. Die Frage des Wachstums der Weltbevölkerung insgesamt sollte unbefangen diskutiert werden–andernfalls wird sich die Natur zu wehren wissen.

Volle Zustimmung

Wieder gilt der altbekannte Satz:
Am gefährlichsten sind die Leute mit Halbwissen, noch gefährlicher sind diejenigen, die einen Prof. oder Dr.- Titel vornedran haben.
Es geht hier nur darum, eine aussagefähige Begründung für Forschungsgelder zu ersinnen, die von der Solitargemeinschaft bezahlt werden.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von burns635csi » Mo 12. Aug 2019, 18:59

Sundancer hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 15:23
Ich habe gerade ein aktuelles und interessantes PDF der Uni Heidelberg entdeckt.
...und nicht nur den letzten Satz lesen!

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

So long...
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Sehr interessanter Text.

Spannend finde ich den Teil mit der Kernenergie und der Neubewertung der Vor und Nachteile. Ach wie schön, dass es auch noch normale Menschen gibt. :Stinki:
Der Schrauber schraubt, der Hebel wächst, es steigt die Kraft, die Schraube ächzt.

Zu spät erst merkt die Großhirnrinde: Die Schraube hatte Linksgewinde.

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 12. Aug 2019, 19:09

https://www.uni-heidelberg.de/md/junge- ... eicher.pdf


Zufällig arbeitet die Uni-Heidelberg an einem Wasserstoffspeicher.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt. :Magi:

Wer bezahlt diese Forschung? natürlich wir alle....

Offensichtlich geht denen das Geld aus??
Oder ist das Volksverdummung wissenschftlich begründet??

Auf diese Art kann man jeden vermeintlich wissenschftlichen Bericht auseinandernehmen -
für mich stellt sich als erste bei solchen Berichten nur eine Frage - wem nützt das?

Es nützt nicht der Umwelt, nicht der Energiewende, nicht der Solitargemeinschaft, es nützt nur der Uni-Heidelberg, um neue Forschungsgelder zu bekommen.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Sundancer » Mo 12. Aug 2019, 20:38

friedrich hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 18:43
Sundancer hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 15:23
Ich habe gerade ein aktuelles und interessantes PDF der Uni Heidelberg entdeckt.
...und nicht nur den letzten Satz lesen!

Energiewende: Fakten, Missverständnisse, Lösungen –ein Kommentar aus der Physik

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Yves
...
Mit Energieeinsparungen wird Geld eingespart, statt es wenig effizient auszugeben: Würde beispielsweise im Verkehr 12% weniger Kraftstoff verbraucht, so spartedies mehr Energie ein, als alle Windkraftanlagen liefern.Zum Vergleich: Die Leistung der neu zugelassenen PKW hat sich in den vergangenen 10 Jahren imMittel um 18% erhöht,ihre Anzahl um 11%.

Falsch:
Die Leistung meines Elektro-PKW hat sich um den Faktor 6 erhöht, gleichzeitig hat sich der Energiebedarf um den Faktor 5 reduziert. - Im Vergleich zu meinem alten Verbrenner PKW
Den Kraftstoffverbrauch=Energieverbrauch um lächerliche 12 % zu senken ist wohl problemlos machbar... ich liege heute bei ca. 400 %;
Friedrich... Die sprechen nicht von DEINER Entwicklung und DEINEM Auto, sondern von der Entwicklung der neu zugelassenen PKW der letzten 10 Jahre :idea:
Was ist daran falsch??? :?:
friedrich hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 18:43
Das weltweitePotenzial der Sonnenenergie ist sehr groß und sollte besser genutzt werden, insbesondere in Kombination mit Elektrolyse zur Erzeugung speicherbaren und transportablen Wasserstoffs. Inden äquatornahenWüsten der Erde stehen große Flächen für den Einsatz von Solarkraftwerken zur Verfügung, und auch für die Windenergie gibt es deutlich günstigere

Daher weht der Wind, man möchte evtl. Forschungsgelder für die Wasserstofftechnologie gekommen??
Wie soll Wasserstoff transportabel sein?

Wenn wir tatsächlich nur den kompletten Energiebedarf für den Verkehr mit Wasserstoff abdecken wollten, dann benötigen wir 300 % mehr Strom, als wir heute aus den Erneuerbaren gewinnen.
Nur, dass wir bereits Windräder aus dem Wind drehen und NICHTS an erneuerbarer Energie gewinnen, obwohl es möglich wäre und z.B. zur Elektrolyse verwendet werden könnte.
Auch wenn der Wirkungsgrad geringer ist, wäre zumindest SPEICHERBARE erneuerbare Energie gewonnen :!:
Da der reale Anteil der erneuerbaren Energien an der Gesamt-EnergieVERWERTUNG sehr gering ist, wäre eine Steigerung um 300% sicher machbar (solange man auch über den Tellerrrand schaut und nicht nur installierte Windrad-Leistung und m²-Anzahl von Sonnenkollektoren zählt).
friedrich hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 18:43
absolute Volksverdummung...
Hmm... Ich habe die Fakten mit großem Interesse gelesen.
Meine Meinung dazu kann ich mir dann schon selbst bilden, schliesslich ist das Dokument ja kein heiliger Gral.
Das Thema Volksverdummung kommt mir nur in den Sinn, wenn ich die Meldungen unserer politischen Elite zu dem Thema höre.
friedrich hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 18:43
Die benötigte Energie ist das Produkt aus Prokopfverbrauch und Bevölkerungszahl. Während klar ist, dass der deutsche Prokopfverbrauch erheblich sinken muss, wird ein Bevölkerungsrückgang hierzulande als Unglück angesehen. Die Frage des Wachstums der Weltbevölkerung insgesamt sollte unbefangen diskutiert werden–andernfalls wird sich die Natur zu wehren wissen.

Volle Zustimmung

Wieder gilt der altbekannte Satz:
Am gefährlichsten sind die Leute mit Halbwissen, noch gefährlicher sind diejenigen, die einen Prof. oder Dr.- Titel vornedran haben.
Es geht hier nur darum, eine aussagefähige Begründung für Forschungsgelder zu ersinnen, die von der Solitargemeinschaft bezahlt werden.
Warum siehst du das Dokument so extrem kritisch und negativ?
Ich war froh mal ein paar nüchterne Fakten zu erfahren, die sonst vom medialen Mainstream nicht unbedingt veröffentlicht werden.

Gruß Yves
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mo 12. Aug 2019, 21:46

Hallo Yves,

Der Bericht will ausschließlich die Vorteile der Speicherung von Wasserstoff hervorheben.
Dafür benötigt man Millionen von Fördergeldern.
Wir haben bereits mehrere Millionen für diese Technik investiert.

Natürlich kann man mittel der Elektrolyse Wasserstoff erzeugen, mittels Windrädern, die man sonst abschalten müßte.

Aber:
Um 100 km mit Wasserstoff in einem Auto zu fahren, benötigt man für die Erzeugung des Wasserstoffs ca. 55 kWh Strom.
Damit fährt ein E- Auto 400 km weit.

Also ist Wasserstoff um Faktor 4 (oder 400 %) schlechter, was den Wirkungsgrad angeht.

Wasserstoff hat die kleinsten Moleküle die es gibt, deshalb diffundiert Wasserstoff auch durch noch so aufwändig konstruierte Tanks.
Deshalb möchte ja die Uni-Heidelberg hierfür eine Lösung finden.
Die hat bereits Rehau Plastics seit 10 Jahren fertig. (kauft keiner, da nicht benötigt)
Aber auch mit noch so viel technischen Aufwand kann die Diffusion nur vermindert und nicht komplett verhindert werden.
Wasserstoff ist bis heute nicht dauerhaft speicherbar und auch nicht vernünftig transportierbar.

Evtl. wird man bei einigen Sonderanwendungen (z.B. im U-Boot) Brennstoffzellen sinnvoll einsetzen können, aber das werden nur sehr begrenzte Anwendungen sein.

Bevor man mit nicht benötigten Windstrom Wasserstoff herstellt, speichert man lieber den Strom in Batterien.
So wie es z.B. in Dänemark gemacht wird. E-Autos laden nachts zum Nulltarif. Auch Litauen ist uns hier voraus.

Bei uns ist der Strom ohnehin viel zu teuer. Wir haben den teuersten Strom in Europa.
Deshalb werden wir die letzten in Europa sein, bei denen sich hier etwas entscheidendes ändert.
Nur weil der Strom bei uns so teuer ist, wird sich auch die Elektromobilität in Deutschland nur sehr langsam durchsetzen.
Die Politik ist hier in einer selbst gebauten Zwickmühle. - zu hohe Einspeisevergütungen, EEG Umlage, Durchleitegebühren....

Bevor man in Deutschland die E-Auto Besitzer zum Nulltarif mit nicht benötigten Windstrom laden läßt, erzählt man lieber die "Wasserstoff-Story".
Oder man zahlt 1,5 Cent/Kwh dafür, daß uns jemand den Überschußstrom abnimmt.

Für mich als Normalverbraucher gilt:

In meiner Garage gibt es keinen Wasserstoff. Es gibt jedoch genügend günstigen Strom von der eigenen PV-Anlage.

Konkret bedeutet das für mich:
Wenn man mir den Wasserstoff schenken würde, dann würde ich mir auch kein Wasserstoffauto kaufen.
Warum?
Dann muß ich wieder zur Tankstelle fahren und bin auf Multis wie Shell und Linde angewiesen.
Das vemindert meine Unabhängigkeit.
Da gibt es wieder Wartungsintervalle...

Das ist ja der Hauptgrund, weshalb die Politik den Wasserstoff noch nicht beerdigt hat.
Wenn man dieses Technik tatsächlich serienreif bekommen würde, dann hätte man die Verbraucher wieder fest im Griff.
Tanken an der Tankstelle, Steuern wie gehabt erheben...u.s.w. nur das ist der Grund für die Politik hier Millionen zu investieren.

Es soll sich nicht ändern, wir wollen technikoffen sein.....Volksverdummung meiner Meinung nach...

Außerdem:
Auch ein Wasserstoffauto hat eine Batterie, da die Brennstoffzelle nur schlecht regelbar ist.
Es kommt nicht nur Wasser hinten raus.... da entsteht eine Mix aus seltenen Erden, Platin u.s.w., der zum Auspuff rauskommt.

Aber ich muß zugeben, die politische Propaganda wirkt.
Es gibt tatsächlich (speziell in Deutschland) viele Menschen, die an die Zukunft von Wasserstoff glauben.

Ich jedenfalls gehöre nicht dazu.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Di 13. Aug 2019, 08:19

Wie heißt es bei Daimler....

Gebt mir 100 Millionen und ich entwickel euch ein Wasserstoffauto mit dem dann Kretschmar (auf Kosten der Steuerzahler) zum Nulltarif durch Stuttgart fährt.

Schlimmer geht immer...

Daran wollen sich die Heidelberger auch beteiligen;
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mi 14. Aug 2019, 02:22

"Wasserstoff ist bis heute nicht dauerhaft speicherbar und auch nicht vernünftig transportierbar."

Exakt das war das Fazit, das mir bei sämtlichen Informationen zu dem Thema im Gedächtnis geblieben ist.
Nicht das es explodieren oder brennen könnte.
Das Zeug geht durch absolut alles durch, braucht nur zum Teil etwas länger.
Ein Parkhaus oder besser eine Tiefgarage voller Wasserstoff Pkws - tolle Idee.

Hab mir das Dokument nicht durchgelesen, werde ich aber noch nachholen.

Bin ich für oder gegen Wasserstoff?
Nach meinem Kenntnis stand und ohne Friedrichs Kommentare zu beachten:
Die Brennstoffzellen halten nicht ewig,
Akkus aber auch nicht.
Wasserstoff tanken...da fehlen noch deutlich mehr die Tankstellen, Akkus kann man quasi überall laden und die ladesäulen werden immer mehr.

Alles in allem ist beides nicht optimal, aber die Akkus dann doch ein bisschen besser.

Wer einen Akku erfindet, der sauber, lange haltbar, günstig und massenhaft produzierbar, leicht zu laden und endladen, ist ein reicher Mann /Frau.
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Sundancer » Mi 14. Aug 2019, 10:30

Sobald "saubere Akkus" erfunden und in erforderlichen Mengen zu akzeptablen Preisen verfügbar sind, ändert sich alles.

Der zeitliche Versatz von Ertragszeitpunkt und Bedarfszeitpunkt der Solarenergie kann kompensiert werden.
Die aktuellen Energiespeichermöglichkeiten werden schlagartig unattraktiv (Li-Ionen Akkus in Autos, Wasserstoff, "Sondermüll"-Batteriekontainer, Pumpspeicherwerk, usw...).

...und ich muss mich nicht mehr wundern, warum aktuell die E-Mobilität so gefeiert wird. :roll:
In der aktuellen Form der Speicherung betreiben wir genauso Raubbau an Rohstoffen und erzeugen größtenteils Sondermüll. Das muss aufhören !!! :Cheffe
Dagegen ist ja das bischen Styropor an der Fassaden der ENEV- und KfW-Häuser Pillepalle...

Solange es dafür keine Lösung gibt, kann ich mich dem Hype (die Elektrifizierung des Individualverkehrs) nicht anschliessen.

So long...
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Mi 14. Aug 2019, 11:21

Diesen Hype hätte es nicht gegeben, wäre nicht von Anfang an versucht worden, das ganze als unmöglich zu Brand Marken.

Wie oft hat es geheißen "das funktioniert nicht", "kein Vergleich zu herkömmlichen Antrieben" usw.

War mit der Windkraft und photovoltaik am Anfang auch nicht anders.

Und plötzlich geht es doch und die einzigen Schlagzeilen die noch kommen sind "aber nicht mehr lange, Tesla ist fast pleite - die Börse... die Anleger "... seit Jahren sind die fast pleite... und jetzt plötzlich bauen deutsche Hersteller elektro Autos.

Ich bin mit Akkus auch nicht zufrieden, die halten leider nicht so lange wie diverse Geräte die ich habe.

Ob das bei der Herstellung ne Sauerei gibt?
Hat bisher auch niemanden gestört oder interessiert.
Da müsste man dann mal überlegen ob man die Smartphones, Tabletts und Laptops nicht genauso verteufelt wie e-Autos.

Gut für die Umwelt ist nur der Verzicht, alles andere ist schädlich.

Styropor an den aussenwänden käme mir nicht ans Haus.
Brandschutz, nistende Vögel, fehlende Lüftung und die nur geringe Kostenersparnis sind für mich Punkte gegen Styropor.

Zum Thema Akkus hier noch ein Artikel :
https://www.elektronikpraxis.vogel.de/z ... -a-531792/
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Mi 14. Aug 2019, 11:37

Das mit den Akkus im E-Auto:

Wie lange mein Akku in meinem Tesla hält, weiß ich nicht.
Wird sich zeigen.... Risiko ... wie alles im Leben... somit voll o.k.

Den Spaß den ich bisher damit hatte gleicht vieles aus.
Nie wieder Verbrenner...

Mein zweites E-Auto kommt im Jahr 2020; :)

Deutsch Automobilindustrie:

Die schulden mir noch mindestens 5000.- Euro, wegen Wertverlust an meinem Diesel.
Solange der nicht ausgeglichern ist, wird es keine Deutsches Auto mehr geben.

Umwelt:

Generell belastet jede Art der Mobilität die Umwelt. Jede Art von menschlichen Leben belastet die Umwelt.
Besser weniger Menschen, besser weniger Mobilität...besser nur Minimalwachstum;

Wenn das mit den E-Autos alles so schlecht ist, warum bauen die etablierten Deutschen nun plötzlich E-Autos?
Die haben doch jahrelang dagegen geschimpft...

Vorsprung durch Beschiß, ist auch jetzt wieder aktueller denn je...
Entweder bin ich konsequent, oder bin ich Segler und hänge mein Fähnchen immer nach dem Wind.
Für mich alles unglaubwürdig;

Die Deutschen Autobauer können es nicht und wollen damit nur Zeit gewinnen.
Es kommt schlimmer als es mit Kurzarbeiterprogrammen abgefedert werden kann.

Dankbarkeit:

Ich bedanken mich trotzdem bei der Deutschen Automobilindustrie.
Wenn die nicht gewesen wären, hätte ich mir nie ein E-Auto gekauft.
Vielen Dank für Lug und Betrug, für die jahrelangen Falschaussagen ... erst das hat mich gezwungen umzudenken und meine Mobilität neu zu überdenken.
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von Mathias » Do 15. Aug 2019, 11:11

Der letzte Absatz ist genial - ab in die Zeitung damit.

Hab eben was auf Twitter gelesen, das ich aber nicht recherchiert habe.

https://twitter.com/EV_Stevee/status/11 ... 73504?s=09

Ob es stimmt kann ich also nicht sagen, würde mich nicht wundern, wenn das wahr wäre.
Grüße
Mattes

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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Do 15. Aug 2019, 14:17

Daß sich in Deutschland die Elektromobiltät nur sehr langsam durchsetzen wird, ist hausgemacht.
10 Jahre Basching zeigt seine Wirkung.

Wenn Diesel so super ist, dann weiter Diesel bauen und verkaufen;
Oder auf das Wasserstoffwunder warten....
Weiter so....

Jetzt zeigt sich, daß dies ein Eigentor ist.

Warum:
Ob nun die Deutschen E-Autos kauft, oder nicht, ist völlig egal.
Ob die auf Wasserstoff warten ist völlig egal und interessiert auch nicht.

Fakten:
Die E-Mobilität wird in China, USA und Indien entschieden;
Ab 2030 dürfen weltweit keine Verbrenner mehr verkauft werden.
Das bedeutet, daß bereits 2025 (also in 6 Jahren) der Verbrennerumsatz komplett zusammenbricht.

Die Deutsche Autoindustrie hat nicht den Anschluß verpaßt, sonder ist heute bereits abgehängt.

Bosch wird demnächst das Werk im Bamberg schließen – vorerst werden 2500 Arbeitsplätze abgebaut, zukünftig bis zu 7500...
Weitere Zulieferer werden folgen;

Notlösung:
Zusammenschlüsse fürs autonome fahren...
Nicht einmal eine brauchbare Ladeinfrastruktur bekommt man hin... die hat Tesla schon seit Jahren;

Deshalb macht Tesla auch seit Jahren Verluste, das kann sich doch kein Deutsches Unternehmen erlauben??? schaun wir mal....
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Do 15. Aug 2019, 21:22

Dinosaurier Gebrüll, Lobbyismus lässt grüssen.

Lithium und Kobalt geht zu Ende:

Glencore, der weltgrösste Rohstoffhändler der Welt mit Sitz in der Schweiz, schliesst derzeit eine grosse Kobalt-Mine im Kongo weil derzeit der Kobaltpreis im Keller ist wegen Überkapazitäten.
Aus gleichen Gründen ist auch der Lithiumpreis im Keller.
Ergebnis. Es gibt zuviel, nicht zuwenig Lithium und Kobalt.

Der Strom reicht nicht:

Jeder Liter Benzin, Diesel, der aus der Tankstelle tröpfelt, hat schon mindestens 4 KWh Elektroenergie verbraucht.
Nur schon diese Energie der fossilen Brennsstoffe reicht aus, alle E Autos fahren zu lassen.
Wir können zukünftig Kraftwerke abschalten.
Das darf noch nicht veröffentlicht werden.


http://www.umweltbrief.org/neu/html/Ele ... strie.html
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Re: Verbrennerland ist abgebrannt - E-Auto oder Verbrenner?

Beitrag von friedrich » Sa 17. Aug 2019, 16:13

02.08.19, 11:18 | Jens Langer
Tesla verbrennt Quartal für Quartal Geld?

Es wird immer wieder behauptet, Tesla „verbrennt“ immerzu Geld. Die Wahrheit ist, Elon Musk stampft ein Imperium aus den Boden. Neue Giga-Factories, z.B. in Shanghai, die Produktionsvorbereitungen für das Modell Y, Semi-Truck, Roadster kosten Milliarden US-Dollars, aber verloren ist das Geld nicht. Irgendwann sehr bald werden diese zu wahren Gelddruckmaschinen werden. Tesla, SolarCity, SpaceX, Neuralink, The Boring Company, Hyperloop, hier richtet sich gerade ein Wirtschaftsgigant auf. Er wird das Taxigewerbe inklusive Über und Lyft genauso plattmachen wie Energieunternehmen, Autohersteller, den öffentlichen Transport und Nahverkehr, die Versicherungswirstschaft, die Telekommunikation, etc, etc.
Man sollte Elon Musk nicht belächeln, man sollte sich vor Angst die Hosen von innen beschmutzen.

Das mit den Hosen beschmutzen gilt vor allem für die Deutsche Automobilindustrie, inclusive Ihrer politschen Helfer.

Träumt weiter von Hybridautos.
Träumt weiter den Wasserstofftraum...
Ihr braucht keine eigene Zellfertigung...

Ihr braucht euch nicht zu ändern..
Verwalten und Buchhalten, statt etwas Neuem, das ist euer Weg... hat doch jahrelang funktioniert??
Mit Kurzarbeit werden wir das überbrücken...
Den Einfuhrzoll für Tesla Autos von 10 auf 20 % erhöhen... der böseTrump .....Basching steigern.... Internet ausbremsen....
Der Verbrenner lebt!
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